Zurück aus den Alpen: So bleibt der Urlaub in Erinnerung

Zurück aus den Alpen: So bleibt der Urlaub in Erinnerung

Der Urlaub in den Bergen ist vorüber, aber die Erinnerung daran noch kristallklar. Die Zahnradbahnfahrt zum Zugspitzplateau hat sich genauso unverrückbar in das Gedächtnis eingebrannt wie die Bootsfahrt auf dem Königssee. Doch leider trügt der Eindruck. Damit unser Gehirn seine Kapazitätsgrenze nicht überschreitet, löscht oder verändert es sogar die Vergangenheit. Wer sich also lange an den Urlaub in den Alpen erinnern möchte, der hilft dem Gedächtnis am besten rechtzeitig auf die Sprünge.

So bleibt der Urlaub in den Alpen in Erinnerung
Alpenländische Delikatessen von der Reise mitbringen und Erinnerungen wecken
Die Highlights Deiner Reise eignen sich fantastisch für einzigartige Urlaubsposter

Urlaubstagebuch führen

In der Rückschau an die letzten Urlaube wird sich meistens nur an die Höhepunkte erinnert. Menschen fällt zwar König Ludwigs gewieftes „Tischlein deck dich“ in Schloss Herrenchiemsee noch Jahrzehnte nach dem Besuch des Prunkbaus ein. An den lustigen Witz, den die Hotelbedienung beim Frühstück gemacht hat, denkt aber vielleicht niemand mehr.

Um zu verhindern, dass die unvergleichlichen Details der Alpenreise nicht in Vergessenheit geraten, lohnt sich die Anschaffung eines Urlaubstagebuchs. Am besten wird es täglich geführt. Alle wichtigen Ereignisse werden darin festgehalten. Alleine schon durch das Notieren der Reisedetails verankern sich die Erinnerungen besser im Gedächtnis. Und das Schöne ist – Monate oder Jahre nach dem Urlaub kann immer noch im Tagebuch geblättert und in den Erinnerungen geschwelgt werden.

Übrigens dürfen auch Andenken in das Heft geklebt oder gelegt werden. Insbesondere Blumen und Blätter, aber zudem Kassenzettel, Speisekarten, Tickets und Programmhefte finden darin einen guten Platz.

Urlaubsfotos aufhängen

Seitdem Menschen permanent eine Kamera griffbereit haben, werden unzählige Fotos geschossen. Laut Statista wurden im Jahr 2017 rund 1,2 Milliarden Bilder aufgenommen. 85 Prozent davon werden mit dem Smartphone angefertigt.

Weil schöne Momente geteilt werden und gleichzeitig in Erinnerung bleiben wollen, fertigen Urlauber einen Schnappschuss nach dem anderen an. Dabei zeigen Untersuchungen allerdings, dass sich Menschen weniger an Dinge erinnern, die sie abgelichtet haben, als solche, die sie ohne Kamera betrachtet haben.

Wer Fotos von der Alpenreise mitgebracht hat, der darf die Aufnahmen aus dem Salzburger Land, Tirol oder dem Allgäu nicht auf der Festplatte versauern lassen. Es gibt verschiedene Optionen, die Bilder auch im Alltag präsent zu halten.

Eine beliebte Möglichkeit sind Fotokalender. Auf Familien-, Wand- und Tischkalendern können die Highlights der Reise abgelichtet werden. Planer werden an prominenter Stelle im Haus oder Büro aufgehängt oder –gestellt. So sieht man täglich die besten Erinnerungen aus dem Urlaub.

Nicht ganz so präsent, aber dennoch immer griffbereit, sind Fotobücher. Dabei gibt es Varianten zum Einkleben oder online gestalten. Wer sich die Mühe macht, ein Album zu erstellen, der kann es beispielsweise auf den Wohnzimmertisch auslegen. So blättern die Besitzer selbst, aber auch ihre Besucher wesentlich öfter darin, als wenn das Fotobuch im Schrank verstaubt. Wer mehrere Alben besitzt, der kann wechselnde Fotobücher dekorieren. So wird das Betrachten nie langweilig.

Delikatessen von der Reise mitbringen

Auch der Geschmackssinn kann Erinnerungen wecken. Das merkt man spätestens dann, wenn in einem Gasthaus ein Gericht serviert wird, das schmeckt wie bei Oma. Um noch einmal den atemberaubenden Ausblick von der Berghütte für Augen zu haben und die angenehme Luft zu spüren, reicht manchmal schon der Biss in eine bestimmte Delikatesse oder ein Schluck des typischen Biers der Urlaubsregion.

Der Alpenraum ist berühmt für seine Köstlichkeiten. Schüttelbrot, Bergkäse, Tiroler Speck oder der leckere Honig vom Hotel-Imker sind ideale Mitbringsel für sich selbst und die Lieben zu Hause. Je nachdem, wie gut die Delikatessen gelagert werden und haltbar sind, haben die Urlauber noch lange Freude daran. Ideal ist es, wenn der Genuss der Mitbringsel im Alltag nicht untergeht. Er sollte zelebriert und zu etwas Besonderem gemacht werden. Vielleicht serviert man den Gaumenschmaus nur beim gemütlichen Sonntagsfrühstück? Die entspannte Atmosphäre erinnert sowieso bereits an den letzten Urlaub in den Alpen.

Gerüche aus dem Urlaub speichern

Wahrscheinlich kennt jeder das Phänomen, dass ein spezieller Geruch alte Erinnerungen weckt. Warum das so ist, konnte bisher wissenschaftlich nicht nachgewiesen werden. Allerdings gehen einige Neurologen davon aus, dass die Informationen aus dem Geruch im Gehirn einen bestimmten Weg zurücklegen. Dabei streifen sie verschiedene Nerven, die mit dem Gedächtnis zusammenspielen. Dadurch könnte die Verknüpfung von Geruch und Erinnerung entstehen und abgerufen werden.

Oftmals wissen wir erst im Nachhinein, welche Gerüche uns an bestimmte Begebenheiten erinnern. Erst, wenn wir ein Parfum, ein Gericht oder eine Creme riechen und sie uns an einen Menschen oder Anlass denken lassen, wissen wir, dass die Gerüche verknüpft sind. Aber wir können versuchen, solche Duftmarken zu kreieren. So können wir speziell für den Urlaub eine wohlriechende Sonnencreme besorgen, die wir nur auf der Reise verwenden. Wenn wir sie im Nachgang in die Nase bekommen, mag der Geruch uns an die Wanderung in den Alpen oder ein Bad im Bergsee erinnern.

Besonders eindrucksvoll sind die Gerüche von Speisen und Getränke. Der Duft des Marillenschnapses, den der Wirt jeden Abend nach dem Essen serviert hat, kann immer wieder Erinnerungen wecken. Das gilt vor allem dann, wenn Menschen die Situation öfter durchleben. Wer jedes Jahr in den gleichen Urlaubsort fährt und dort den gleichen Schnaps bestellt, der hat höhere Chancen, den Duft mit einer Erinnerung zu verknüpfen, als wenn sich die Umgebung, in denen das Getränk oder ein Gericht konsumiert werden, permanent ändern.

Wieder in die Alpen reisen

Wiederholung tut dem Gedächtnis gut. Das weiß jeder spätestens dann, wenn er beispielsweise Vokabeln lernen muss. Je häufiger die Wörter geübt werden, desto größer ist die Chance, dass sie in das Langzeitgedächtnis wandern.

Gleiches gilt für die Urlaubserinnerungen. Wer mehrfach in die Alpen reist, der gewinnt nicht nur stets neue Erinnerungen an die Region, er vertieft auch Eindrücke von Urlaubsorten, die er häufiger besucht. Je besser man eine Umgebung kennt, desto mehr Details prägt sich das Gedächtnis ein. Die Gefahr bei Wiederholungstätern in Sachen Urlaub ist allerdings, dass sich Erinnerungen an verschiedene Reisen vermischen.

Warum wollen wir uns noch lange an den Urlaub erinnern?

Die eigentliche Frage ist, warum es uns so wichtig ist, schöne Momente möglichst lange im Gedächtnis zu behalten. Das liegt daran, dass wir uns zurücksehnen. Die Rückschau hilft uns, dem Alltag zu entfliehen. Wer eine stressige Phase im Job hat, der kann seinen Organismus mit schönen Erinnerungen etwas entspannen.

Die Retrospektive an den letzten Alpenurlaub ist zwar wichtig und gut. Gerade zum Stressabbau wäre es allerdings besser, sich regelmäßig Auszeiten zu gönnen. Wer in der Nähe der Berge wohnt, kann auch am Wochenende zu Wanderungen aufbrechen. Sind die Gipfel weiter entfernt, gibt es bestimmt trotzdem passende Ausflugsziele in der umliegenden Natur. Dann fühlt sich auch das Wochenende an wie ein Kurzurlaub.

 


Bildquelle:
Bild 2: Tiroler Jause/ Wilder Kaiser ©stefanleitner


Berglust Online Shop – Motive für Bergbegeisterte

Berglust Online Shop – Motive für Bergbegeisterte

Wenn es um nachhaltige Produkte mit einzigartigen Outdoormotiven geht, ist der Berglust Outdoor Shop die erste Adresse! Hier findest Du hunderte lustige und coole Designs auf Bekleidung, Tassen und weiteren Accessoires.

Wenn Du auch zu denjenigen gehörst, die ihre Zeit leidenschaftlich gerne in den Bergen verbringen – egal ob im Sommer beim Wandern in den Dolomiten, Klettern, Mountainbiken und Radfahren oder auch im Winter beim Skifahren in Tirol, Snowboarden oder Langlaufen – findest Du im Berglust Outdoor Shop die passenden Motive für Deine Lieblingsaktivität. Das gilt übrigens auch für Camper, die ja ohnehin im Sommer und Winter unterwegs sind!

„Nur wo Du zu Fuß warst, bist Du wirklich gewesen“ ist das Motto eines jeden Wanderers. Und wenn dann auch noch das Herz für Berge und Steinböcke schlägt, dann ist das sicherlich schon einmal ein Zeichen, dass sich der- oder diejenige in den hohen Bergen der Alpen sichtlich wohlfühlt und quasi bergverliebt ist. „Aufgeben ist keine Option, aber fluchen“ hört man auch öfters von Wanderern beim Aufstieg. „Dafür gibt’s dann oben auch Bier, haben sie gesagt!“

Ob für die Themen Berge, Wandern, Klettern, Skifahren, Snowboarden, Mountainbike, Fahrrad, E-Bike oder Camping – viele lustige und originelle Sprüche zieren die T-shirts, Pullover, Sweatjacken, Hoodies, Kappen, Tassen, Edelstahl Trinkflaschen, Thermosflaschen, Fußmatten, Brotdosen, Turnbeutel oder Einkaufstaschen, die es im Berglust Outdoor Shop zu bestellen gibt.

Ganz gleich, ob es sich um ein besticktes oder bedrucktes Produkt mit dem Berglust Logo Motiv handelt, die Kollektionen überzeugen allesamt mit ihrer Qualität und die Produkte bieten optimalen Tragekomfort bei Baumwolle aus 100% biologischem Anbau. Übrigens: Auch als hervorragende Geschenkidee zu Weihnachten, Vatertag, Muttertag, Ostern oder Geburtstag. Und auch dem Freund oder der Freundin machst Du mit dem coolen Berglust Logo darauf garantiert eine schöne Überraschung!

 


Bilder:
Bild 1: © Rosadira Bike Festival
Bild 2: © pixabay
Bild 3: © Tourismusverein Schnalstal/ Peter Santer


Adrenalinjunkies → Ab in die Alpen mit Euch

Adrenalinjunkies → Ab in die Alpen mit Euch

Die Alpen sind der perfekte Spielplatz für den nächsten Adrenalinkick. Statt sich im Freizeitpark die Beine in den Bauch zu stehen, sagen wir: Ab in die Alpen mit Euch.
Erlebt die Alpen im Höhenrausch von oben, kletternder Weise oder mittendrin in den reißenden Fluten der Alpinen Flüsse.

Alpiner Höhenrausch beim Paragleiten in den Alpen
Canyoning in den Alpen - Adrenalin und WOW-Effekt am und im Wasser
Mega Swing & Flying Fox im Ötztal - Spezialtipp für Adrenalinjunkies

Alpiner Höhenrausch

1. Paragliding
Wer die Alpen von oben erleben möchte, kann sich den Traum vom Fliegen beim Paragliding erfüllen. Mit wenigen Anlaufschritten und einem erfahrenen Tandempiloten erlebst Du den Traum vom Fliegen und die Berge ganz nah. Der Tandemclub in Saltaus im Meraner Land bietet neben verschiedenen Flugrouten auch Handicap-Flüge an.

2. Die Alpen von oben im Heißluftballon
Um die majestätischen Alpen von oben zu bestaunen, startet Ihr am Besten in dem Ballondorf schlechthin – in Filzmoos. Bei gutem Wetter kann man bis zu 100 km weit über die eindrucksvollen Alpen sehen. Hoch oben und trotzdem scheinen die Gipfel zum Anfassen nah. Ein atemberaubendes Erlebnis!

Winter-Tipp: Jedes Jahr im Januar veranstaltet das Hanneshof Resort seine Hanneshof Ballonwochen. Bis zu 50 Heißluftballone sind zeitgleich in der Luft und zeigen sich vor der prachtvollen Kulisse.

3. Fallschirmspringen
Auch ein Sprung direkt ins Tal verspricht einen Kick, von dem Ihr sicher noch lange etwas habt. Fallschirmspringen kann man vielerorts in den Alpen. Viel Spaß macht es z.B. mit den St. Johanner Bergbahnen in den Kitzbüheler Alpen. Mit besonders Mutigen Überfliegern unternimmt der Pilot auch gerne ein paar akrobatische Einlagen. Für dieses unvergessliche Erlebnis brauchst Du keinerlei Vorkenntnisse, eine Einweisung erfolgt vor dem Flug.

Adrenalin und WOW-Effekt am und im Wasser

1. Rafting
Rafting kann man an vielen Stellen in den Alpen ausprobieren. Eine besonders schöne und lange Tour könnt Ihr in Maishofen erleben. Stürzt Euch gemeinsam mit erfahrenen Bootsführern für 2 Stunden in die Salzach. Die Ausrüstung wird gestellt und auch ein Transfer direkt vom Hotel ist möglich.

2. Canyoning
Sich in eine Schlucht abzuseilen oder eine Schlucht hinaufzuklettern erfordert Mut und Teamgeist. Dafür wird man mit einer besonderen Aussicht auf eine Tier- und Pflanzenwelt belohnt, die man sonst wohl nicht zu sehen bekommen würde. Angeboten wird das z.B. vom Rafting Center Taxenbach im Salzburger Land.

3. Stuibenfall Klettersteig direkt am Wasserfall
Um am höchsten Wasserfall Tirols entlang zu klettern, sollte man nicht nur schwindelfrei sein, sondern vor allem nicht wasserscheu, denn die Gischt rauscht direkt an Euch vorbei. Alle, die es ganz nach oben bis direkt an die Kante des Wasserfalls geschafft haben, werden mit einem atemberaubenden Blick über den Stuibenfall und das Tal belohnt. Und spoiler Alert: Eine Seilbrücke führt direkt über den Wasserfall drüber. Gänsehaut garantiert!

4. Wasserski, Parasailing und Wakeboarden
Action & Adrenalin direkt auf dem Wasser versprechen die zahlreichen Wassersportarten, die man auf den Alpenseen ausprobieren kann. Die Geschwindigkeit auf der Haut spüren, den Gleichgewichtssinn auf dem Board ausprobieren oder wie ein Adler über dem glitzernden Wasser schweben ist was für alle, die sich im Sommer gerne nass machen. Und das Beste: Alle Wassersportarten lassen sich in der Regel ganz schnell lernen und erfordern nur etwas Mut und Anleitung. Eine tolle Möglichkeit dazu bietet sich direkt am z.B. Wörthersee in der hauseigenen Wasserskischule der Seepension Ria in Maria Wörth.

Mitten durch die Wipfel

1. Mega Dive Schaukel
Unter der 70 Meter hohen Kärntner Brücke hängt sie, die größte Schaukel in den Alpen. Einmal schwerelos durch die Schlucht schweben und dabei die fantastische Aussicht genießen. Und diesen Adrenalinkick kann man auch zusammen erleben, denn bis zu 4 Personen können gleichzeitig schaukeln.

2. Mega Swing & Flying Fox im Ötztal
In der AREA 47 können ganz Adrenalin hungrige diese beiden luftigen Abenteuer kombinieren. Mit dem Mega Swing stürzt Du nicht nur am Seil in die Tiefe, sondern kannst den Blick auf’s Tal kräftig schwingend genießen. Der Flying Fox ist was für alle, die Höhe noch mit Geschwindigkeit kombinieren wollen. Hier rauscht Du am Stahlseil entlang 400 m weit durch das Ötztal. Gänsehaut und Begeisterungsschrei inklusive.

3. Hochseilgarten
Absolut familientauglich ist ein Besuch im Hochseilgarten. Mit Gleichgewichtssinn und Gefühl kannst Du zwischen den Baumwipfeln hindurch klettern und dabei Deine Kraft und Geschicklichkeit auf die Probe stellen. Und wenn die ganze Familie zusammen in den Bäumen unterwegs ist, macht es gleich noch viel mehr Spaß. Einen der vielen schönen Klettergärten in den Alpen findest Du z.B. im Paznauntal in Tirol.

Speed und Motoren

1. Sommerrodeln
Sommerrodeln hört sich lieblich an, ist aber im Gegenteil etwas für alle, die es besonders schnell mögen. In den Alpen gibt es zahlreiche Sommerrodelbahnen. Eine besonders coole befindet sich in den Kitzbüheler Alpen. Timoks Alm Coaster heißt das heiße Gefährt, mit dem der Gast in Fieberbrunn ins Tal rast! In 9 m Höhe donnerst Du innerhalb von 7 Min. die Gesamtstrecke von 1.160 m bei einem Höhenunterschied von 115 m von der Timoksalm oberhalb von Fieberbrunn ins Dorf hinunter und erlebst dabei einen Geschwindigkeitsrausch!

2. Offroad Adventure Park
Schon mal Quad gefahren? Nein? Dann wird es aber Zeit. Quad, Rallye Kart und vieles mehr bietet z.B. der Glemmy Offroad Park mit seinen 60.000 qm am Ortseingang von Viehhofen im Salzburger Land. Für Anfänger bis Profis kann sich hier jeder austesten. Zusätzlich werden hier auch Quad Touren außerhalb des Geländes angeboten.

Inspirationen für weitere Adrenalinkicks und die passende Unterkunft dafür findest Du hier:
www.alpenjoy.de/sommerurlaub/adrenalin

 


Bilder:
Bild 1: Paragleiten Kitzbüheler Horn © St.Johann in Tirol/ Kitzbüheler Alpen Marketing
Bild 2: Canyoning Dolomiten © Trentino Marketing
Bild 3: Flying-Fox @ Bause


Kurzurlaub mit dem Bike: 6 Touren-Empfehlungen

Kurzurlaub mit dem Bike: 6 Touren-Empfehlungen

Die einzigartige Alpenlandschaft hat viel für Radfreunde zu bieten. Neben der spektakulären Kulisse warten unzählige Strecken mit variablen Schwierigkeitsgraden. Ambitionierte Radfahrende kommen ebenso auf ihre Kosten wie Freizeit-Radler. Beliebt sind vor allem mehrtägige Touren, bei denen sich Land und Leute erkunden lassen.

Interlaken ist idealer Ausgangspunkt für eine Radtour, auch bis nach Konstanz
Lindau am Bodensee: Ein Rundkurs führt Radfreunde auf mehr als 300 km Länge um den Bodensee
Salzburg gilt als eine der fahrradfreundlichen Städte Österreichs. Von hier aus können Radfreunde die Umgebung bei kleinen oder größeren Touren erkunden

Tour 1 – 200 km von Bern bis Zürich

Auf einer Gesamtstrecke von ca. 200 km lässt sich die Landschaft zwischen Bern und Zürich in einer sechstägigen Tour erkunden. Dabei werden täglich ca. 30–60 km zurückgelegt. Der Weg führt primär über Radwege oder verkehrsarme Nebenstraßen, sodass sich Radler gemütlich fortbewegen können. Auch spärliche Steigungen sind bei dieser Strecke nicht enthalten.

Wer eine Alpentour dieser Art mit dem Fahrrad zurücklegen möchte, braucht die richtige Vorbereitung. Dazu gehört die Auswahl der optimalen Strecke bzw. die Einteilung in einzelne Etappen. Auch das richtige Fahrrad entscheidet, denn ist es nicht auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt, kann die Strecke schnell beschwerlich werden. Glücklicherweise greifen E-Bikes hier kräftig unter die Arme.

Seit Beginn der Pandemie ist der Markt überflutet von vielen neuen Herstellern. Es fällt also schwer, den Überblick zu behalten was ein passendes Modell mit guter Qualität angeht. Etablierte Hersteller wie Haibike, die sich von Beginn an mit dem Segment der E-Bikes mitgewachsen sind, sind also empfehlenswert. Das Radhaus bietet von dieser und anderen Marken unzählige Fahrräder und Zubehör, um die Reise auf dem Drahtesel richtig genießen zu können. E-Bikes sind ebenso im Angebot wie Trekkingbikes oder – für alle mit Offroad-Ambitionen – Mountainbikes.

Tour 2 – 240 km von Interlaken bis Konstanz

In Interlaken wartet nicht nur ein spektakuläres Alpenpanorama auf die Radfreunde, sondern auch unzählige Wege zum Entdecken. Der „Veloweg“ ist einer davon und führt von Amsoldingen über Fribourg nach Romont. Die Strecke von mehr als 90 Kilometern ist jedoch äußerst anspruchsvoll und vor allem für ambitionierte Fahrende geeignet. Für jene, die Steigungen nicht aus eigener Muskelkraft bewältigen können oder wollen, bietet das Radhaus motorisierte Unterstützung mit passenden E-Bikes.
Interlaken ist auch als Ausgangsort für die mehrtägige Tour bis Bern geeignet. Sie kann auch von weniger ambitionierten Radfreunden gefahren werden, denn die Steigungen sind moderat. Gefahren wird auf Radwegen und Nebenstraßen mit weniger Verkehr. Wer täglich zwischen 35 km und 65 km zurückgelegt, kommt gemütlich in ca. neun Tagen an sein Ziel. Unterwegs sind Stopps in Bern, Biel, Solothurn, Aarau, Waldshut-Tiengen, Schaffhausen vorgesehen, bis das Endziel Konstanz erreicht wird.

Tour 3 – 235 km von Meringen nach Bern

Die Schweizer Alpen begleiten Radfreunde auf der Tour von Meringen nach Aarau auf einer Strecke von ca. 235 Kilometer. Es geht entlang einer besonders flachen und gut ausgeschildert Route über Fahrradwege, Feldwege und Streckenverläufen fernab von viel befahrenen Straßen. Ideal, um die Gegend aller Ruhe vom Fahrrad aus zu erkunden und die herrlich klare Luft umringt vom Bergpanorama zu genießen.

Die täglichen Etappen betragen ca. 30–60 km und lassen sich auch von weniger ambitionierten Radfreunden meistern. Immer dabei sein sollte das passende Zubehör, denn auch unterwegs sind platte Reifen keine Seltenheit. Gut vorbereitet lässt sich dieses Missgeschick mit dem Flickzubehör schnell beheben (das Radhaus bietet dafür kompaktes Material als Leichtgewicht).

Tour 4 – 345 km Rundkurs in Lindau am Bodensee

Einer der schönsten Rundradwege schlängelt sich auf ca. 345 km um den Bodensee. Abhängig vom Fahrverhalten können die Etappen mit einer täglichen Länge zwischen 25 km und 70 km gefahren werden. Es geht vor allem auf ruhigen Landstraßen und einigen unbefestigten Radwegen um den schönen Bodensee.

Der Streckenverlauf ist besonders abwechslungsreich, nicht nur wegen des landschaftlichen Panoramas. Auch die einzelnen Streckenabschnitte fordern Radfahrende manchmal heraus. Deshalb ist eine solide Grundkondition für die Bewältigung der Strecke empfohlen. Dafür werden Radler mit einer herrlichen Natur und vielen Entdeckungsmöglichkeiten in Lindau, Oberstaufen, Füssen, Kempten und anderen Ortschaften entlang der Strecke belohnt.

Tour 5 – 310 km von Sachsenburg nach Triest

Wer Lust hat, Alpenpanorama und Adria miteinander zu verbinden, kann sich auf die mehrtägige Tour von Sachsenburg bis Triest machen. Die Strecke auf ca. 310 km Länge ist vor allem für sportlich ambitionierte Fahrende gemacht. Unterwegs warten nicht nur tolle Landschaftsimpressionen, sondern häufig auch fordernde Abschnitte. Es geht nicht nur über Radwege, sondern auch entlang einzelner Straßen mit Autoverkehr. Deshalb ist die passende Schutzausrüstung ein Muss.

Unterwegs warten Zwischenstopps in Villach, Venzone oder Palmanova auf die Radfreunde. Auf dem Weg gibt es nicht nur imposante Landschaftswechsel, sondern auch viele Gelegenheiten, um die regionalen Köstlichkeiten zu probieren. So geht es von Venzone beispielsweise durch Weinreben nach Palmanova. Wer möchte, kann unterwegs einen der edlen Tropfen verkosten.

Besonders imposant ist das Ziel, der Badeort an der Adria: Triest. Hier wartet eine kühle Erfrischung, u. a. als Sprung in das Meer oder durch die kulinarischen Köstlichkeiten der Region. Um dem Körper nach der Radtour etwas Erholung zu gönnen, bietet sich ein Aufenthalt in der alte Hafen- und Handelsstadt an, denn die pittoresken Gassen und das mediterrane Flair sorgen für Entschleunigung. Genau das Richtige, um sich nach einer mehrtägigen Radtour zu erholen.

Tour 6 – 205 km von Salzburg bis Villach

Der Weg von Salzburg bis Villach ist für alle Radfahrenden geeignet, die etwas Durchhaltevermögen mitbringen. Die Strecke auf ca. 205 km Länge ist für ihren mittleren Schwierigkeitsgrad bekannt, kann aber vereinzelt anspruchsvoll werden. Salzburg gehört österreichweit zu den fahrradfreundlichsten Städten. Von hier aus geht es noch gemütlich bis nach Bischofshofen mit einer Tagestour von ca. 53 km Länge. Danach folgt der zweite Tag bis nach Mallnitz. Dieser Streckenabschnitt hat es mit ein paar Steigungen in sich und erfordert nicht nur Muskel-, sondern auch Willenskraft von den Radfahrenden.

Dafür wird der vierte Tag deutlich entspannter, denn es geht bis nach Sachsenburg bergab. Auf ca. 41 km Länge dürfen sich Radfahrende an der herrlichen Umgebung erfreuen und die Landschaft flussabwärts genießen.

Den Abschluss bildet die Etappe bis nach Villach mit ca. 53 km Länge. Wer unterwegs einen Zwischenstopp einlegen möchte, sollte sich das Schloss Porcia ansehen. Es gilt als eines der schönsten Renaissancebauwerke Österreichs und ist ideal zum Pause machen und Foto schießen.

 


Bildquellen:
Bild 1: © Interlaken Tourismus
Bild 2: pixabay.com @ gerdmuller13 (CC0 Creative Commons)
Bild 3: pixabay.com @ ChiemSeherin (CC0 Creative Commons)


Familienurlaub in Tirol – was kann man mit Kindern unternehmen?

Familienurlaub in Tirol – was kann man mit Kindern unternehmen?

Tirol wird oft mit Almen, Wiesen und Wäldern, Badeseen und Bergbahnen in Verbindung gebracht. Das Bundesland im Westen Österreichs ist vor allem für seine Skigebiete, aber auch für Kunst und Kultur und das gemütliche alpine Lebensgefühl bekannt.

Familienferien St. Anton am Arlberg
Familienjause in Tirol
Zauberwald in Reith im Alpbachtal

Platz zum Spielen und Toben

Ein Urlaub mit der ganzen Familie erfordert eine gründliche Planung. Zunächst müssen ein geeignetes Urlaubsziel sowie eine passende Unterkunft, in der sich alle wohlfühlen, gefunden werden. Da Kinder viel Platz zum Spielen und Toben benötigen, wird für den Familienurlaub oft ein privates Domizil in Betracht gezogen. Eine Wohnung muss jedoch einige Voraussetzungen erfüllen. So sollte diese über eine komfortable, kindgerechte Ausstattung verfügen, einen Balkon oder Zugang zum Garten besitzen und möglichst ruhig gelegen sein. Wer die ideale Ferienwohnung finden will, kann sich online umsehen. In einer Wohnung ist in der Regel ausreichend Platz zum Wohlfühlen und zum Entspannen. Damit man die ideale Ferienwohnung finden kann, sollten die Wünsche aller Familienmitglieder berücksichtigt werden. So legen Kinder meist Wert auf ein eigenes Kinderzimmer, während sich die Eltern eine großzügige Terrasse wünschen, die für gemeinsame Mahlzeiten, für einen gemütlichen Familienspieleabend oder eine Grillparty genutzt werden kann. In jedem Fall sollte die Ferienwohnung groß genug sein, sodass man sich bei Bedarf zurückzuziehen kann. Die private Wohnung am Urlaubsort ist zudem idealer Ausgangspunkt für Ausflüge, Familienwanderungen oder sportliche Aktivitäten wie Klettern oder Radfahren. Da Ferienwohnungen zumeist mit einer kompletten Küche ausgestattet sind, können auch im Urlaub in Tirol die Lieblingsmahlzeiten der Kinder zubereitet und für eine gesunde Ernährung gesorgt werden. Abhängig vom Alter der Kinder kann die Urlaubsplanung durchaus zur Herausforderung werden. So gibt es meist nur wenige Ausflugsziele für Kleinkinder. Oft muss man lange suchen und recherchieren, um Ausflugsmöglichkeiten in der näheren Umgebung, die kinderwagentauglich sind, zu finden.

Welche Ausflugsziele sind für Kleinkinder geeignet?

Kleinkinder wollen gern die Welt entdecken. Dabei steht das Erforschen der Umgebung mit allen Sinnen im Vordergrund. In der Reiseführer Tirol gibt es zahlreiche Ausflugsziele, wo Kinder Tiere streicheln, spielen und interessante Dinge erleben können. Freizeitparks, Hochseilgärten und Zoobesuche gehören zu einem Urlaubsprogramm für Kinder einfach dazu. Im Alpenzoo Innsbruck können die Kleinen den Spuren der Bären folgen und kommen Alpenböcken ganz nah. Da auf dem Gelände mehr als 100 Tierarten leben, bekommt man einen Überblick über die Artenvielfalt der Alpen. Ein weiteres, für Kinder geeignetes Ausflugsziel in Tirol ist der Zauberwald in Reith im Alpbachtal. Auf dem zwei Kilometer langen Rundwanderweg durch den zauberhaften Wald befinden sich zahlreiche Spielestationen. So können die Kinder am Wackelsteg ihr Gleichgewicht testen, an der Holzkegelstation alle neun treffen oder im Geistermoor die Tricks des Holzzauberers entlarven. Die Hauptstadt des Bundeslands Tirol, Innsbruck, kann man bei einem Stadtrundgang auch auf eigene Faust kennenlernen. Zu den bekanntesten Innsbrucker Sehenswürdigkeiten zählen das goldene Dachl, Hofburg und Hofgarten sowie die Hofkirche und der Innsbrucker Dom. Schon aus weiter Entfernung erkennt man das goldene Dachl, ein prunkvolles Gebäude aus der Spätgotik, in dem heute ein Museum mit faszinierenden Ausstellungsstücken untergebracht ist. Zusammen mit den Kindern kann man sich auch Schloss Ambras anschauen oder Sehens- und Wissenswertes im Tiroler Volkskunstmuseum erkunden.

Bild 1: Familienferien St. Anton am Arlberg © TVB St. Anton am Arlberg
Bild 2: Familienjause © TVB PillerseeTal
Bild 3: Zauberwald © Alpbachtal Tourismus/Justina Wilhelm


Aktiv im Allgäu – den Südwesten Bayerns beim Wandern oder Radfahren erkunden

Aktiv im Allgäu – den Südwesten Bayerns beim Wandern oder Radfahren erkunden

Das Allgäu liegt im Südwesten Bayerns. Die Region, die sich optimal für Aktivitäten wie Wandern und Radfahren eignet, erstreckt bis zu den Ausläufern der Alpen. Neben der schönen Landschaft gibt es im Allgäu zahlreiche kulturelle Sehenswürdigkeiten wie die Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau. In der Allgäu-Region liegt auch der Bodensee, wo man baden, angeln, surfen und Bootsfahrten unternehmen kann.

Stillachtal bei Oberstdorf im Allgäu
Aktivurlaub im Allgäu
Schloss Neuschwanstein

Gebirgige Landschaften, Wälder, Wiesen und viele Seen

Die gebirgige Landschaft des Allgäus bietet vielfältige Möglichkeiten zum Wandern, Trekking, Klettern sowie zum Mountainbiken. Ein dichtes Wander- und Radwegenetz, das die Gegend durchzieht, ermöglicht auch Einsteigern und Familien mit Kindern das Entdecken der Voralpen bei einer Wanderung oder einer Fahrradtour. Damit der Allgäu-Urlaub für alle Mitreisenden zum entspannenden Erlebnis wird, sollte man sich frühzeitig mit den Reisevorbereitungen beschäftigen und sich auch um eine passende Unterkunft kümmern. Wer sich in den Ferien wie zu Hause fühlen will, zieht oft ein Urlaubsdomizil, das viel Platz und Privatsphäre bietet, in Betracht. Eine riesige und vielseitige Auswahl an privaten Ferienhäusern im Allgäu lässt sich online bei spezialisierten Anbietern finden. Ein Ferienhaus im Allgäu sollte nicht nur komfortabel ausgestattet sein, sondern weitere Annehmlichkeiten wie Terrasse und Garten sowie kostenfreie Parkplätze bieten. Abhängig von der Anzahl der Mitreisenden kann ein Feriendomizil mit einem oder mehreren Schlafzimmern und Bädern die beste Option sein. Oft befinden sich Ferienhäuser in ruhiger Umgebung in den Bergen oder an einem See. Die Lage des Urlaubsdomizils ist für die weitere Planung von großer Bedeutung. So bietet ein Haus in Bergnähe ideale Voraussetzungen für Bergwanderungen und Radausflüge im Gebirge. Wer lieber in der Stadt unterwegs sein, Sehenswürdigkeiten besichtigen, Shoppen und das Nachtleben genießen will, sollte die Ferien lieber in einem in Stadtnähe gelegenen Ferienhaus verbringen. Die schönen Allgäuer Seen sind von den meisten Urlaubsorten mit dem Auto oder dem Fahrrad innerhalb kurzer Zeit erreichbar. Wassersportarten wie Surfen und Segeln sind fast an jedem See möglich. An manchen Stellen kann sogar getaucht werden.

Schlösser und andere Sehenswürdigkeiten im Allgäu entdecken

Bei aktiven Urlaubern ist das Allgäu wegen der hervorragenden Möglichkeiten zum Wandern und Mountainbiken beliebt. Zum gut ausgebauten Netz an Radwegen gehört auch der Bodensee-Königssee-Radweg, der über eine Entfernung von 410 Kilometern die beiden Seen miteinander verbindet. Für die gesamte Strecke benötigt man circa sechs Tage, jedoch kann man auch einzelne Teilabschnitte abfahren, um sich die schönsten Sehenswürdigkeiten des Allgäus anzuschauen. In der Nähe von Füssen liegt der Forggensee, der sich ebenfalls auf dem Fahrrad umrunden lässt. Der 32 Kilometer lange Fahrrad-Rundweg, der von Füssen aus an Schloss Neuschwanstein vorbeiführt, erfordert keine große Fahrraderfahrung und eignet sich deshalb auch für Familien mit Kindern. Das Allgäu zählt zu den Klassikern unter den deutschen Urlaubsregionen. Während in der warmen Jahreszeit Aktivitäten wie Klettern, Baden im See sowie Wassersport im Allgemeinen, Fahrradtouren und Ausflüge im Mittelpunkt stehen, reist man im Winter vor allem wegen der Skigebiete ins Allgäu. Zu den bekanntesten der mehr als 50 Allgäuer Skigebieten zählen die Wintersportregionen Oberstdorf und Kleinwalsertal, die mit Gipfeln wie Fellhorn, Nebelhorn, Kanzelwand, Hoher Ifen und Walmendinger Horn die größte Skiregion Deutschlands bilden.

 


Bildquellen:

Bild 1: Stillachtal bei Oberstdorf im Allgäu © Tourismus Oberstdorf
Bild 2: Radfahrer © Tourismusverein e.V. Bad Hindelang
Bild 3: Neuschwanstein © Bayerische Tourismus Marketing/ gms


Salzburger Land – die Alpenregion auf eigene Faust entdecken

Salzburger Land – die Alpenregion auf eigene Faust entdecken

Das Salzburger Land zählt zu den abwechslungsreichsten Regionen in den Alpen. Während Urlauber in den Sommermonaten vor allem zum Wandern, Bergsteigen oder zum Baden in einem der kristallklaren Seen in das Naturparadies reisen, trifft man in der kalten Jahreszeit in den Skiorten der Region Salzburg auf Wintersportler aus aller Welt.

Alpenstadt Salzburg
Badespaß am Fuschlsee im Salzburger Land

Wandern, Bergsteigen oder Baden in kristallklaren Seen

Die ländliche Gegend um die bedeutende Kultur- und Landeshauptstadt Salzburg wird durch Seen, Wälder und Wiesen geprägt. Das Salzburger Land ist eine beliebte Ferienregion, die von Aktivurlaubern, Reisenden, die sich entspannen möchten und Familien mit Kindern bevorzugt wird. Von Deutschland aus ist die Region Salzburg mit dem eigenen Fahrzeug, mit Zug, Bus und per Flug erreichbar. Als Rückzugsort bietet sich ein gemütliches Feriendomizil an, in dem man sich erholen und entspannen kann. In der Großstadt Salzburg sowie in den Urlaubsorten kann man zu jeder Jahreszeit private Ferienhäuser in allen Größen und Preisklassen finden. Unabhängig davon, ob es sich dabei um ein Chalet in den Bergen oder um ein elegantes Stadthaus handelt, sollte auf einige Details geachtet werden. So ist nicht nur die Ausstattung des Ferienhauses wichtig, sondern auch Größe und Lage. Damit ein ungestörter Urlaub zu Zweit oder mit der ganzen Familie möglich ist, sollte genügend Wohnraum zur Verfügung stehen. Privatsphäre und Ruhe sind im Urlaub besonders wichtig. Wer Wert darauf legt, dass keine direkten Nachbarn die Mittagsruhe oder den Aufenthalt im Garten stören, sollte darauf achten, sollte ein freistehendes Ferienhaus in Erwägung ziehen. Von der Anzahl an Schlaf- und Badezimmern kann es abhängen, ob man sich im Urlaubsdomizil wie zu Hause fühlt. Da es Ferienhäuser in verschiedenen Größen gibt, besteht die Möglichkeit, je nach Bedarf und Anzahl der Mitreisenden das geeignete Objekt zu finden. Ein privates Haus ermöglicht nicht nur eine flexible Urlaubsgestaltung, sondern ist auch ein optimaler Ausgangspunkt für Ausflüge in die nähere Umgebung. Im Salzburger Land ist fast jeder Punkt innerhalb von zwei Autostunden erreichbar.

Interessante Ausflugsmöglichkeiten im Salzburger Land

Bei Ausflügen kann man die Alpenregion Salzburger Land am besten kennenlernen. Einer der schönsten Seen ist der Fuschlsee, der zwischen Wiesen und Wäldern eingebettet und von Berggipfeln umgeben ist. Zu Fuß kann der Fuschlsee in rund dreieinhalb Stunden umrundet werden. Während der Saison verkehren auch Ausflugsboote auf dem See. Die romantische Fahrt auf dem Wasser dauert etwa 40 Minuten. Wenn Kinder mit in die Ferien fahren, sollten auch Spaß und Abenteuer auf dem Ausflugsprogramm stehen. Im Salzburger Land haben sich zahlreiche Sehenswürdigkeiten auf den Bedarf von Familien spezialisiert. So kann man beispielsweise die Burg Mauterndorf auf eigene Faust entdecken und erfährt dabei mithilfe eines Audioguides interessante Geschichten über das Mittelalter auf der Burg. Kinder können zudem mittelalterliche Kleidung anprobieren und sich auf dem spektakulären Ritter-Spielplatz austoben, während die Erwachsenen bei einem erfrischenden Getränk auf der Panoramaterrasse der Burgschenke entspannen. Die Anreise ins Salzburger Land kann über einen der Alpenpässe erfolgen. Die Passstraßen sind eine lohnende Alternative zur Autobahn und zählen zu den spektakulärsten Straßen Europas. Beim Fahren auf einem Alpenpass kann man Staus umfahren und gleichzeitig die landschaftliche Vielfalt der Alpen genießen.

 


Bildquellen:

Bild 1: Salzburg © SalzburgerLand Tourismus/ ideenwerk werbeagentur gmbh
Bild 2: Familie am Fuschlsee © Fuschlsee Tourismus GmbH
Bild 3: Burg Mauterndorf © Tourismusverband Tourismus Lungau-Salzburger Land


Bayrisch für Anfänger

Bayern Urlaub macht nicht nur die Erwachsenen froh
Gmoasame Stund in Bayern vabringn
De Dradition und Kuitua ealebn

Bayrisch für Anfänger

Wer noch nie in Bayern war und demnächst im Urlaub die bayerische Landesgrenze übertritt, wird bei der ersten Begegnung mit einem Einheimischen ganz schön aus der Wäsche schauen und sich verdammt auf das konzentrieren müssen, was ihm sein Gegenüber da verzählt. Um unangenehme Nachfragen oder Missverständnisse von vornherein zu vermeiden, sollte man die eine oder andere Vokabel sicher beherrschen. Das gilt übrigens auch für Österreich-Urlauber! Wer jetzt von wem was übernommen hat – ob der Bayer vom Österreicher oder der Österreicher vom Bayer – das weiß jedoch keiner so genau! 😉

Und nun viel Spaß beim Üben! 🙂

Begrüßung & Verabschiedung

Grüß Gott – Griaß Gohd
Grüß Dich (Gott) – Griaß de (Gohd)
Grüße Sie (Gott) – Griaß Eahna (Gohd)
Grüß euch (Gott) – Griaß eich (Gohd)
Auf Wiedersehen – Pfia Gohd
Du Form – Pfiad de (Gohd)
Höfliche Form – Pfiad Ehrna (Ghod)

 

Wichtige Wörter

Bitte (schön) – Bitt schee
Danke (schön) – Dank schee
ja – joh
nein – naa
gut – guad
schon – schoh
wieviel – wia vui
nicht – ned
Tür – Godan
Geliebte – Gspusi
Mädchen/Frau – Madl
Gesundheit – Helfdagod
Hau ab – Schleich de!
Dreckhammel – Dreeghamme
Schlitzohr – Bazi
ich – I
ein (Ei) – oa (Oa)
schön – schee
gewiss – gwihß
nichts – nix
Wetter – Wed
Mund – Goschn
Taschentuch – Schneizdiache
Junge/Mann – Bursch
Kumpel/Freund – Spezl
Blöde Kuh – Bläds Rindvich
Nichtsnutz – Gloiffe
Plunder – Graffe/Glump/Blempe

 

Typische Bayerische Wörter

Eichhörnchenschwanz – Oachkatzlschwoaf
abgedrehtes Sofa Bein – odrahda Kanabehaxn
Kartoffel Käse – Erdäpfelkaas
nicht Bayer – Zuagroasta

Und hier schon mal ein Satz zum Üben

Sepp! Du Grattler! Wos host ma denn do für a vareeckts Glump daher brocht! Nimm dei Graffe und schau blos dass’d de schleichst! Host mi?

Sepp, du Trottel! Der Gegenstand, den du mir gebracht hast ist kaputt! Nimm den Plunder und verschwinde! Hast du mich verstanden?!

 

Hast Du es drauf?

ALPenjoy Gastgeber-Tipp

Hier kannst Du Deine Sprachkenntnisse testen:
Gastgebertipps Unterkunftstipps Bayern

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Außerdem findest Du noch weitere Übersetzungsseiten:

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Bildquellen:

Bild 1: Gemeinde Lenggries / Fotograf Adrian Greiter
Bild 2: Oberbayern Tourismus
Bild 3: Berchtesgadener Land Tourismus GmbH

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Bayrisch für Fortgeschrittene

Bayern hautnah selber erleben
Boarisch lerna macht Gaudi
De Dradition und Kuitua ealebn

Bayrisch für Fortgeschrittene

Servus mein Freund! So sieht man sich wieder! Eben noch Anfänger gewesen und schon geht’s jetzt ins Eingemachte. Offensichtlich gefällt Dir die bayerische Sprache oder Du planst einzureisen! Damit Du Dich sicher und erfolgreich durch das Bayerische schlägst, geben wir Dir hier noch ein paar weitere wichtige Vokabeln und Ausdrucksweisen mit auf Deinen weiteren Weg! Viel Spaß beim Üben. Kleiner Tipp: Am besten bei der Aussprache immer laut vor sich her sprechen! Und zwar so laut, dass auch die Nachbarn etwas davon haben! 😉

Pfiadi!

 

Deutsch – Bayerisch – Aussprache – Beispiel

A

ab und an
diam, manchmal [abunzuà]
 

 

abbekommen

derwischen [dàwischn]
An Obermaier sei Deandl hod an Studierplatz dawischt!

 

Abendbrot

Brotzeit [bro:zaid]
 

 

abends

auf die Nacht [aufdnåchd]
Kimmst heid auf d Nacht um sieme?

 

abknabbern

abfieseln [åbfi:sln]
 

 

abküssen

abbusseln [å:bussln]
 

 
abmagern

vom Bein/Fleisch fallen [fomboà/flaischfåin]
 

 

abmühen

sich fretten [freddn]
Mit dia muas I mi sauber frettn!

 

abpflücken

abbrocken [åbroggà]
 

 

abschließen

zusperren [zuàschbà:rn]
 

 

abschütteln

abbeuteln [åbaiddln]
 

 

absichtlich

mit Fleiß [mi:dflais]
Des host mit Fleiß do!

 

abwaschen

abspülen [åbschbiàn]
 

 

achtgeben

Obacht geben [owachdge:m]
Du guad Obacht gebn, wennst über d Strass gehts!

 

Achtung

Obacht [owachd]
 

 

adrett

fesch, sauber [fäsch, sauwà]
De oid Huaberin is heid fesch beinand!

 

Akkordeon

Wanzenpresse [wanzznbress]
 

 

alle

allesamt [åisammd]
 

 

alles

oiss [åiss]
 

 

Alltagskleidung

Werktaggewand [Weàdàgwand]
I geh doch ned mim Wertagwand in d Kirch!

 

am Morgen

in der Frühe [indàfruà:/frià:]
In da Fruah essn mia ned vui.

 

an Ostern/Josefi

auf Ostern/Josefi [auf]
 

 

anbauen (Haus)
dranbauen [dro:baun]
 
 
anbräunen
aufschmalzen [aufschmåizzn]
 
 
andrehen (Licht)
aufreiben, aufdrehen [aufraim, aufdrà:n]
Geh, reib amoi as Liacht auf!
 
anfassen
anlangen, antappen [o:langà, o:dabbm]
 
 
Angeber
Protz, Dampfplauderer [bro:z, dambbfblaudàrà]
 
 
angeberisch
protzerisch [bro:zàrisch]
 
 
Angst
Bollen, Schiss [boin, schi:s]
 
 
Angsthase
Bollenbruder, Schisser [boinbruàdà, schissà]
Du bist vielleicht so a Schisser!
 
anheben
lupfen [lubffà]
 
 
Anschnitt
Scherzl, Scherzerl [scheàzl, scheàzàl]
I mog vom Brot as Scherzl!
 
anziehen
anlegen [o:leng]
 
 
anzünden
ankenten [o:kenndn]
 
 
Appettit
Glust, Guster [gluschd, gusdà]
 
 
Arbeitspause
Brotzeit [bro:zaid]
 
 
ärgern (sich)
giften [giffdn]
Übers Finanzamt hob I mi gift!
 
ärgern (jemanden)
tratzen [dràzzn]
 
 
arm
notig [nåudi]
 
 
Arschbacke, die
Arschbacken, der [årschbaggà]
 
 
Atem
Schnauferer [schnaufàrà]
Wenn I d Stiagn nauf steig, bleibt ma da Schnaufara weg.
 
auch
aa [à:]
 
 
aufatmen
aufschnaufen [aufschnaufà]
 
 
aufgetakelt
aufgebrezelt [aufbre:zld]
 
 
Aufkleber
Bapperl, Wapperl [bàbbàl, wàbbàl]
 
 
Aufschneider
Dampfplauderer [dambbfblaudàrà]
 
 
auftauen
aufleinen [auflainà]
Wenn d Sunn scheint, na leint der ganze Schnee auf.
 
Augsburg
Datschiburg [dà:dschibuàg]
 
 
Augsburger
Datschiburger [dà:dschibuàgà]
 
 
Ausrutschen
stranseln [schdra:nsä:n]
Pass auf, dass d ned stransesd, es is frisch putzt!
 
austricksen
ausschmieren, blitzen [auschmiàn, blizzn]
Beim Kartln hams mi sauber blitzt!
 

B

Baby
Butzerl, Beberl [bu:zàl, be:wàl]
Da gibts ganz vui scheene Sachan für unsere Butzerl.
 
Babysitten
Kindsn [kinndsn]
D Oma duad heid kindsn.
 
Bächlein
Bacherl [bà:chàl]
 
 
Bäcker
Teigbatzler, Bäck [Doàgbàzlà, begg]
 
 
Backpfeife
Watsche, Fotze [wàdschn, fozzn]
 
 
bairisch
boarisch [boàrisch]
 
 
Balkon
Laube, Altane [là:m, åida:nà]
 
 
Barfuß
bloßfüßig [blo:sfiàssàd]
 
 
Bauch
Ranzen, Knödelfriedhof [ranzzn, gne:dlfri:dhof]
 
 
Bäuchlein
Wamperl [wàmbbàl]
Du host scho a ganz scheens Wamperl.
 
Bayer
Boar [boàr]
 
 
beachtlich
nicht ohne [ne:do:ne]
 
 
beeilen
schicken, schleunen [schiggà, schläinà]
 
 
befehlen
anschaffen [o:schaffà]
 
 
begießen
wassern [wàssàn]
 
 
beginnen
anfangen [o:fangà]
 
 
begreifen
kapieren, schnallen [kàbiàn, schnåin]
 
 
BH
Tuttengeschirr [duddngschià]
 
 
beimengen
dazutun [dàzuàdoà]
Do muast no a Salz dazuadoa.
 
Bein/Beine
Fuß/Füße, Hax/Haxen [fuàs/ fiàss, hàx/ hàxn]
 
 
beisammen
beieinander [baiànandà]
 
 
bemerken
gneißen [gnaissn]
 
 
benommen
traumhappert [drà:mhàbbàd]
 
 
benötigen
brauchen [brauchà]
 
 
beobachten
lurren, passen [luàn, bàssn]
 
 
bequem
komod [komod]
 
 
beschaffen
herbringen [heàbringà, aufdraim]
Wo bring ma denn bloß a neis Auto her?
 
besonders
wohltan [woiddàn]
 
 
betrunken
besoffen, angedudelt [bsuffà, o:du:dld]
 
 
Beule
Binkel [binggl]
 
 
Bibel
Evangelibuch [efange:libuàch]
Im Evangelibuch stengan de biblischn Gschichtn.
 
Biene
Imme [imbbm]
 
 
Binde (Verband)
Fatsche [fà:dschn]
 
 
bitte
bittschön [biddsche:]
 
 
Blaubeere
Daubeere, Haidbeere [daubeà, schwa:zbeà, hoàwàl]
 
 
Blick
Geschau [gschau]
 
 
blitzblank
spieglheiter [schbiáglhoádda]
 
 
bloß
grad, sched [grå:d, schä:d]
 
 
Blümchen
Blümerl [bleàmàl]
 
 
Blumentopf
Scherben [scheàm]
 
 
Bonbon
Gutti, Guttl [guddi, guàdl]
 
 
Bratkartoffel
Geröstete [grä:ssde]
 
 
Brautjungfer
Kranzeljungfer [grànzljungfà,]
De Kranzlerjungfer is no a ganz a junge!
 
Brautjunker
Kranzler [grànzlà]
 
 
breit
broad [broàd]
 
 
Brezel
Breze [bre:zn]
 
 
Briefträger
Postbote, Postler/in [bossbo:d, bosdlà/rin]
Da neie Postler is a ganz a freindlicher!
 
Brille
Augengläser [aungglà:sl]
 
 
Brillenträger
Vieraugerter [fiàraugàdà]
 
 
Broiler
Brathendl, Gockerl [brå:dhendl, goggàl]
 
 
Brötchen, das
Semmel, die [se:me]
 
 
Brücke, Brückchen
Bruck, Bruckerl [brugg, bruggàl]
 
 
Bübchen
Buale, Büberl [buàle, biàwàl]
 
 
Büschel Haare
Schippel [schibbe]
Dir hängt a Schippe Hoor ins Gsicht!
 
Busen
Holz vor der Hütte [hoizvoàdàhiddn]
 
 
Butter, die
Butter, der [buddà]
Gib ma r amoi an Butta!
 

C

Café
Kaffeehaus [kafä:haus]
 
 
Camp
Lager, Zeltplatz [lagà, zäiddblåz]
 
 
Cape
Kotze [kotzn]
Des is aber a scheene Kotzn!
 
Champagner
Schampus [schambbus]
 
 
Champignon
Schwammerl [schwàmmàl]
 
 
Chance
Gelegenheit [gle:nghaid]
So a Glegnheit kommt ned nomoi!
 
Chaos
Ramasuri [ràmàsuari]
In deim Zimmer is a recht a Rammasuri!
 
Choleriker
Zornbinkel, Wutnickel [zoànbinggl, wuàdniggl]
 
 
City
Stadt, Markt [schdå:d, margd]
Heid gemma in Markt nei.
 
Cola, die
Cola, das [kola]
Des Cola mog i ned!
 
Computer
Kiste [kissdn]
Hockst scho wieder vor da Kistn!
 
Cousin
Vetter [feddà]
 
 
Cousine
Base [bàsai, bàsl]
 
 
Croissant
Bamberger Hörderl [bambeàgà heàndl]
 
 

D

daherreden
verzapfen [fàzàbbfà]
Vazapf koan solchern Schmarrn!
 
damals
selbigesmal, selmals [säibigsmåi, säimåis, säim]
 
 
dämlich
damisch [dà:misch]
 
 
dämmerig
dumpa [dumbbà]
Drauß is scho dumpa.
 
Danke
dankschön [dangsche]
 
 
das (Artikel)
des [de:s]
 
 
Dauerregen
Schnürlregen [schniàlreng]
Heid hamma wieder an Schniàlreng.
 
Daumen drücken
Daumen halten [dà:màhåiddn]
 
 
Delikatesse
Schmankerl [schmànggàl]
 
 
Delle
Dulle [duin]
Da neie Bariton hod scho a Duin!
 
defekt
kaputt [kabudd]
 
 
derb
krachert, hagelbüchern [gscheàd, grachàd, håglbuàchàn]
 
 
deshalb
deswegen [dessweng]
 
 
Dessert
Nachspeise [nåchschbais]
 
 
dick
körndlgefuttert [keàndlgfuàdàd]
As Nachbarsdeandl is recht körndlgfuadad.
 
Dickkopf
Büffel [biffe]
 
 
Dienstag
Ertag, Irta [irdà]
 
 
direkt
pfeilgerade [bfaigrå:d]
 
 
dirkutieren
diskurieren [dischgriàn]
 
 
Donnerstag
Pfinstag [bfinnsdà]
Mia seng uns am Pfinsta.
 
doppelzüngig
zwiefotzert [zwi:fozzàd]
 
 
Dörrbirne
Kletzen [glä:dsn]
 
 
Dörrobst
Hutzeln [hu:zln]
 
 
dösen
nafetzen, duseln [nafeddsn, du:sln]
Z Middog mog da Opa a weni nafetzn.
 
Dose
Büchse [bixn]
Ananas in da Büchsn san so siass!
 
draußen, hier
heraußen [heàraussn, heàraussd]
 
 
Drei, die
Dreier, der [draià]
 
 
Dreikäsehoch
laufender Meter [làffàdamäddà]
 
 
Drehknopf
Reiber [raibà]
 
 
dringend
bressant [brässàndd]
 
 
drücken, sich
pelzen [bäizzn]
 
 
Duckmäuser
Siemandl [si:mànndl]
 
 
dumm
blöd, deppert, geprellt [blä:d, däbbàd, bräid]
 
 
Dummkopf
Dummerl, Doite, Depp [dummàl, doidde, däbb]
 
 
Dünger
Dung [dung]
 
 
dunkel
finster [finsdà]
In da Nacht iss finster.
 
Durchfall
die Scheißerei [dschaissàrai]
 
 
Duschen
Brausen [brausn]
 
 
duselig
damisch [dà:misch]
 
 

E

eben
gerade [grå:d]
 
 
Eber
Saubär [saubeà]
 
 
Eckchen
Eckerl [eggàl]
Leg dein Mantel dort ins
Eckerl.
 
Ei
Gaggerl, Oar [gaggàl, oàr]
 
 
eigenartig
oakad [oàggàd]
Der Huat is scho recht oakad.
 
Eichhörnchen
Eichkatzerl [oàchkàzzl]
 
 
eilig
schleunig, pressant [schläini, bressànndd]
 
 
Eimer
Kübel [ki:we]
 
 
eindösen
einduseln [äidusln]
Iatz waar I fast eiduselt.
 
Einfaltspinsel
Lalle, Doite [lalle, doidde]
 
 
eingießen
einschenken [äischengà]
 
 
einrasten
einschnackeln [äischnàggln]
Des muast so lang draahn,
biss einschnagglt.
 
einschüchtern
die Schneid abkaufen [dschnaidåbkàffà]
 
 
Eins, die
Einser, der [oànsà]
 
 
einzig
gotzig [go:zig]
Ned oa gotziger Apfe is
überbliem.
 
Eis am Stiel
Steckerleis [schdäggàlais]
 
 
Elektriker
Funkentratzer [funggndràzzà]
 
 
eng
schmal [schmåi]
 
 
entwischen
auskommen [auske:mà]
De Fliagn is ma auskemma.
 
erbrechen
retourvespern [reduàfäschbàn]
Da Maxl hod heid scho
redurgveschpert.
 
Erbrochenes
Gspeiberts [gschbaibàds]
 
 
Erde (Anbau)
Kot, die [kåud/ko:d]
 
 
erfahren
spitz kriegen [dàgnaissn, schbizzgriàng]
 
 
ergraut
grab [grà:b]
Da Onkel Peter is scho grab.
 
erhalten
kriegen [griàng]
 
 
erklären
ausdeutschen [ausdaidschn]
 
 
erschöpft
derhaut, derlaibelt [dàhaud, dàloàwed]
Heid bin I ganz daloawed
 
erwürgen
dergarmen [dàgà:rmà]
An Nachbarn sein Hund kunnt
I dagarma!
 
Etwa
epper [äbbà]
 
 
etwas
ein Bisschen, ein Batzerl [àbissl, àwe:ne, àbàzzàl]
 
 
etwas
eppers [äbbàs]
I muas da ebbas sogn!
 

F

fächeln
wacheln [wà:chän]
Dua ned so wadln, es ziaght!
 
fahrig
ruschert [ruàschàd]
Wos bist denn heid so ruaschad?
 
Fahrkarte
Bilettl [biläddl]
 
 
Fährmann
Ferge [fäàg]
 
 
Fahrrad
Radl [rà:dl]
Mia hams as Radl gstoin!
 
falls
bal [båi]
 
 
falten (Stoff)
zusammenlegen [zammle:ng]
Leg amoi de Wasch zsamm.
 
Fangen (Spiel)
Fangermanndl [fangàmànndl]
 
 
Faschingskostüm
Maschkera [maschgàrà]
 
 
Fastnacht
Fasching, Maschkera [fasching, maschgàrà]
 
 
faseln
dalfern [dåifen]
Dua ned so daherdoifen!
 
fauchen
pfosen, pfugetzen [bfo:sn, bfugäzzn]
 
 
faul
gstinkert [gschdingàd]
Da Pater is vielleicht gstinkert!
 
Fensterrahmen
Fensterstock [fensdàschdog]
 
 
Ferkel
Fackel [fagg, fàgge]
 
 
Fernglas
Zuherzieher [zuàweziàgà]
Leich ma den Zuaweziaga, i sig nix!
 
fertigbringen
zusammenbringen [zambringà]
 
 
Fett, das
Fetten, die [fäddn]
Und obn auf schwimmt d Fettn!
 
Fettnäpfchen (treten)
ein Schiefer einziehen [ànschi:fàaiziàng]
 
 
fies
ausgeschämt, geschert [ausgschà:md, gscheàd]
 
 
Figur
Gestell [gschdäi]
Dei Freundin hod a saubers Gstell!
 
Finger, die
Klupperl, Griffel [glubbàl, griffe]
 
 
flachbrüstig
bretteleben [bre:le:m]
 
 
flattern
wacheln [wà:chän]
D Wasch wachelt im Wind.
 
fleckig
fleckert [gfleggàd]
 
 
Flegel
Lackel [làggl]
 
 
Fleischer
Metzger [mezgà]
 
 
Fleischkäse
Leberkäse [lewàkà:s]
 
 
fliehen
abhauen [åbhaun]
Zwoa san ausm Gfängnis
 
flirten
anbandeln, spernzeln [o:bàndln, schbeànzln]
Da Miche mecht owei obandln bei mir!
 
Flittchen
Flitscherl [fli:dschàl]
 
 
Flusen
Flinserl [flinsàl]
 
 
flüstern
wispern [wischbàn]
Wenn Du blos wisperst, versteh i nix!
 
Fluß
Ache [åchn]
 
 
fortwährend
in einer Tour [inoànàdu:r]
 
 
Fotoapparat
Foto [foddo]
 
 
fragen
ausfratscheln [ausfràdschln]
 
 
Frack
Gehsthintre [gä:sdhindre]
 
 
Frauen
Weiberleut [wàiwàlaid]
 
 
fremdgehen
daneben hinaus gehen [dàne:mnausge:]
D Hinterhuber is wieder danebn nausganga.
 
Freundin
Gspusi [gschbu:si]
 
 
Friedhof
Gottesacker [go:dsaggà]
 
Frikadelle
Fleischpflanzerl [flaischbflànzàl]
 
 
Friseur
Bader [bå:dà]
 
 
Fritattensuppe
Pfannenkuchensuppe [bfa:nàkuàchàsubbm]
 
 
Früchtebrot
Kletzenbrot [glä:znbrod]
 
 
Frühling
Lenz, Auswärts [lenzz, ausweàds]
Im Lenz bliahn olle Baam.
 
Füller
Federhalter [fedàhåiddà]
 
 
Fünf, die
Fünfer, der [fümfà]
Da Pauli hod an Fünfa in Erdkunde.
 
fürchten
scheuchen [schaichà]
 
 
Furunkel
Eiss [oàss]
 
 
furzen
scheißeln, backseln [schoàssln, baggsln]
Hör amoi auf mit dem Schoaßln!
 
Fusel
Flinserl [flinsàl]
 
 
Fußschweiß
Zehenkäse [zächànkà:s]
 
 

G

gammeln
sandeln [sàndln]
 
 
gar
durch [duàch]
Der Braten is gwieß durch!
 
Gastwirt
Wirt, Bräu [wiàdd, brai]
 
 
Gauner
Lunmp, Schlawiner [lumbb, schlàwi:nà]
 
 
Gebüsch
Stauden [schdaun]
Bass auf, foi ned in d Staun.
 
Geck
Stenz [schdenz]
 
 
Gedenkkreuz
Marterl [màrddàl]
 
 
gefügig
handsam [handsam]
 
 
gegenüber
drenterhalb [drenndàhåi]
 
 
gehorchen
spuren, folgen [schbuàn, foing]
Unser Bua spurt scho, wenn er mog.
 
Geizhals
Notnickel, Ruch [nåudniggl, ruàch]
 
 
gelb (intensiv)
gackerl-, gruserlgelb [gaggàl-, gru:sàlgäib]
 
Geld
Diridari, Gerstl, Moos [diredàre, geàsdl, mo:s]
 
 
gelockt
geschneckelt [gschnäggld]
An Müller sei Bua is gschnecklad.
 
gelüsten
anweigen [o:waing]
 
 
gemein
geschert [gscheàd]
 
 
Gemeinde
Gemein [gmoà]
 
 
gemeinsam
miteinander [midànandà]
 
 
Gemüse
Gmias, Grünzeug [gmiàs, greàzaig]
Vui Gmias is gsund!
 
gemütlich
grübig, zeam [griàbig, zeàm]
 
 
genau
akkurat [àggràdd]
 
 
Gepolter
Gepumper [gebumbbà]
 
 
gerade
grad [grå:d]
 
 
geradezu
schier, direkt [schià, direggd]
 
 
gerammelt voll
gesteckt voll [gschdeggdvoi]
 
 
Geräuchertes
Geselchtes [gsäichds]
 
 
gerinnen
stöckeln [schdeggln]
Wennst d Muich steh lasst, na werds gstöcklt.
 
Geruch
Geschmack [gschmàggä]
 
 
Gerümpel
Glump, Graffel [glumbb, gràffe]
 
 
geschwätzig
ratschert [ràdschàd]
 
 
gesellig
zünftig [zimfdi]
Heid iss wieder zinftig!
 
Gesindel
Bagage [bàgà:sch]
 
 
Getränkerest
Neigerl [noàgàl]
 
 
gewaltvoll
krawotisch [gràwå:disch]
 
 
Gewehr
Büchse [bixn]
A jeder Jager hod a Büchs.
 
Geweih (Reh, Gämse)
Krickerl, Gewichtl [griggàl, gwichdl]
 
 
Gewitter
Wetter [we:dà]
 
 
gierig
ruchert [ruàchàd]
Sei ned so ruachad!
 
Gitarre
Klampfe [glambbfà; glambbfm]
I lern iatz Klampfn!
 
Gitterbett (Kinder)
Bettstattl [beddschdàdl]
 
 
Glatze
Platte [bladdn]
Unser Englischlehrer hod a Plattn.
 
glatzköpfig
plattert [bladdàd]
 
 
Gletscher
Fern [feàn]
 
 
Glück
Dusel, Massel [du:sl, màssl]
 
 
Glühwürmchen
Leuchtkäferl [laichkäfàl]
 
 
Glupschaugen
Batzelaugen [bàzzlaung]
De neie Vakäuferin hod Batzlaugn.
 
grau
grab [grà:b]
 
 
Griebenfett
Grammelschmalz [gràmeschmåiz]
 
 
griesgrämig
grantig [grànddi]
 
 
Groschen
Zehnerl [ze:nàl]
 
 
großartig
bärig, pfundig, zeam [bäàrig, bfundig, zeàm]
 
 
grummeln
granteln, brummeln [grànddln, brumen]
Da Großvater duad oiwei so grandln.
 
grün
grea [greà]
 
 
Grünschnabel
Grünling [greàling]
 
 
Gurke
Gugummerer [gugumàrà]
 
 
Güte
Gutheit [guàdhaid]
 
 
gut
bärig, pfundig, zeam [bäàrig, bfundig, zeàm]
 
 

H

Hacke (Fuß)
Ferse [feàsn, feàschn]
 
 
Hafer
Habern [hå:wàn]
 
 
Hähnchen
Gickerl, Gockerl [giggàl, goggàl]
 
 
Handbesen
Bartwisch [ba:rdwisch]
 
 
Hände (groß)
Pratzen [brazzn]
 
 
Häppchen
Batzerl, Bröckerl [bàzzàl, breggàl]
 
 
Harke
Rechen [rä:chà]
 
 
Harz
Baumpech [bà:mbe:ch]
 
 
hassen
dickhaben [digghåm]
 
 
hässlich
gräuslig, schiech [graisli, schiàch]
 
 
hastig
ruschert [ruàschàd]
 
 
Haus (abfällig)
Hiwern [hiàwàn]
Geh, wos wuist denn mit dera oidn Hiawan?
 
Häuschen
Häuserl, Häusl [haisàl, haisl]
 
 
Haushälterin
Hauserin [hausàrin]
 
 
Hefe
Germ, Hepfe [geàm, hebffà]
 
 
Hefekloß
Germknödel [geàmgne:dl]
 
 
Heimweh
Zeitlang [zaidlang]
 
 
Hektikerin
Rusche [ruàschn]
De neie Putzfrau is a Ruaschn!
 
hektisch
ruschert [ruàschàd]
 
 
Helligkeit
Lichten [liàchdn]
 
 
Hemd
Pfoat, Hemmert [bfoàd, he:màd]
 
 
Henkelmann
Bitscherl [bi:dschàl]
 
 
herab
abher [å:we]
 
 
herauf
aufher, rauf [auffe, rauf]
 
 
heraus
ausher, raus [ausse, raus]
 
 
Herbst
Hirgscht, Einwärts [hiàgschd, äiweàds]
 
 
herein
einher, rein [aine, räi]
 
 
Herren
Mannerleut [ma:nàlaid]
 
 
herüber
umher, rüber [umme, ri:wà]
 
 
herunter
abher, runter [å:we, runddà]
 
 
heulen
blöken, trenzen [bläggà, drennzn]
 
 
Heuschrecke
Heupferderl [haibfeàddàl]
 
 
hetzen
hudeln [hu:dln]
Nur ned hudln!
 
Hieb
Schlag [schlåg]
 
 
hier
da [då:]
 
 
hilflos
verratzt [fàrazzd]
 
 
hinaus
aushin, naus [ausse, naus]
 
 
hinein
einhin, nei [äine, näi]
 
 
hinterher
nachher [nåcheà]
 
 
Hinweis
Deuter [daiddà]
 
 
Hitzkopf
kleiner Binkel [gloànàbinggl]
 
 
hoch
hoch, groß [houch, grous]
 
 
hoch gehen
nauf gehen [naufge:]
 
 
Hochmoor
Filz [fuiz]
 
 
Hochzeitslader
Progoder [brogå:dà]
 
 
Hocker
Schämel [schà:me]
 
 
Höcker
Buckel [buggl]
 
 
Hollunder
Holler [ho:là, hoià]
 
 
Holzbock (Arbeit)
Schragen [schrà:ng]
Led des Brettl do auf d Schragn!
 
hölzern
holzern [hoizàn]
 
 
Holzfäller
Holzknecht [hoizgnächs]
 
 
Holzschuppen
Holzlege [hoizle:g]
 
 
Honig
Heng, Heni [he:ng, he:ni]
 
 
Honigkuchen
Lebkuchen, Lebzelten [le:bkuàchà, lebzäiddl]
 
 
horchen
lusen, spitzen [lu:sn, schbizzn]
 
 
Hosentasche
Hosensack [ho:snså:g]
 
 
Huckepack
Buckelkrax [buglgràx]
I mecht bucklkrax trogn wern!
 
hübsch
fesch, sauber [fäsch, saubà]
 
 
Hügel
Bichel [bi:chä]
 
 
Huhn
Henne [he:nà]
 
 
Hühnerkot
Hennendreck [he:nàdre:g]
 
 
Hülle
Hülse [huisn]
 
 

I

ich
i [i:]
 
 
ideal
pfundig, stark [bfundig, sdargg]
Mei neis Radl is pfundig!
 
Idiot
Depp, Doite, Lalle [däbb, doidde, lalle]
 
 
Idiotenhügel
Depperlbergerl [däbbàlbärgàl]
 
 
igitt
pfui Teufel, bäh [bfui daife, bä:]
 
 
ihm
[eàm]
 
 
Ihnen
[eànà]
 
 
ihr
ihrer [i:àrà]
 
 
Ihre
Ihrene [eànàne]
 
 
ihretwegen
wegen ihr [wegà i:àrà]
D Hanni sagt naa, wega ihra kema ned geh.
 
Ihretwegen
wegen Ihnen [wegà eànà]
Wega Eana muas i nomoi ofanga.
 
Illustrierte
Käseblatt [kà:sblàddl]
 
 
immer
allerweil, allweil [ållàwì, åiwai]
 
 
immerhin
wenigstens [wenigsdns]
Wenigstns scheint d Sunna.
 
in (Ortsangabe)
zu [z]
Z Minga gibts a Hofbräuhaus.
 
ineffektiv
für die Katz [fià kaz]
 
 
indiskret
ratschert [rà:dschàd]
 
 
Individualist
Urvieh [uàfi:ch]
 
 
inflexibel
starrig [schdà:rig]
 
 
intelligent
gescheit [gschaid]
 
 
Intelligenz
Gescheitheit [gschaidhaid]
Da Moar moant, dass er d Gscheidheit mim Löffe gfressn hod!
 
Intelligenzbolzen
Gescheithaferl [gschàidhà:fàl]
 
 
inzwischen
derweil [dàwài]
 
 
irden
irdern [irdàn]
 
 
irgendwo
anorts [ànords, ànouschd]
Anouschd hams gwieß größere Autos.
 
irr
gspinnert, narrisch [gschbinnàd, nà:risch]
 
 
Italiener
Itaker [idàggà]
 
 

J

Jacke
Janker, Joppe [jànggà, jobbn]
 
 
jagen
jagern [jà:gàn]
 
 
Jahrmarkt
Dult, Volksfest, Prater [duidd, foigsfesd, brådà]
 
 
jammern
winseln [wuisln]
Dei Hund wuisld scho wieder!
 
jammerschade
zu tode schade [zdoudschåd]
Dass da Kramer zuagsperrt hod, is z doudschod.
 
jäten
ausgrasen [ausgrå:sn]
 
 
Jauche
Odel [å:dl]
Am Meier sei Odlfassl hod a Loch!
 
jemand
einer, eine, etwer [oànà, oàne, äbbà]
Hod ebba wos dagegn?
 
jenseits
drenterhalb [drennddàhåi/drennddàhåib]
 
 
jetzt
derzeit [deàzaid]
 
 
Joch
Tagwerk [då:gweàgg, Dåwà]
Mia ham fünf Dogwerk Grund.
 
Johannisbeeren
Ribisel [ribisl]
 
 
Josef
Bepperl, Sepp, Sepperl [bäbbàl, sebb, sebbàl]
 
 
jubeln
juchzen [juchä:zn]
 
 
Jubelschrei
Juchzer, Juschrei [juchzà, juchschroà]
Los amoi an Juchzer los!
 
Juckreiz
Beiß [bàiss]
 
 
Jüngelchen
Buberl [biàwàl, buàle]
 
 
Jungs
Buben, Burschen [buàm, buàschn]
Mia ham zwoa Buam.
 
Jutegewebe
Rupfen [rubbfà]
Dua amoi de rupfan Sack her!
 

K

Kakerkake
Russ, Schwab [russ, schwå:b]
 
 
Kälbchen
Kalbl [kaiwe]
 
 
Kämmen
kampeln [kàmmben]
Du bist ja no ned kamped!
 
Käppi
Kappe [kàbbe]
Des Kappe is schee!
 
kariert
gehäuselt, gekastelt [kaisld, kàssdld]
I hob an ghäusdn Rock.
 
Karnickel
Hase, Kinihas [hå:s, kineå:s]
 
 
Kartenspieler
Kartler [kà:ddlà]
 
 
Karton
Papperdeckel [babbàdeggl]
Zum Bastln brauch ma an Babbadeckl.
 
Karotte
gelbe Rübe [gäiweruàm]
Bei uns hoaßns gelbe Ruam!
 
Kartoffel
Erdapfel, Grundbirne [eàdabbfe, grumbbiàn]
 
 
Kartoffelpuffer
Reiberdatschi [raiwàdà:dsche]
 
 
Kasten (Getränke)
Tragel, Träger [drà:gl]
Hoi ma no a Tragl Limo.
 
Kehle
Gurgel [guàgl]
 
 
kerngesund
bumperlgesund [bumbàlgsund]
 
 
kichern
kudern, gugitzen [ku:dàn, gugizzn]
 
 
Kiosk
Standl [schdànddl]
 
 
Kirmes
Dult, Volksfest, Kirta [duidd, foigsfesd,kirdà]
 
 
Kiste (Obst)
Steige [schdaing]
 
 
Klamotten
Gewand [gwand]
 
 
klappern
scheppern [schä:wàn]
Da Fensterladn scheppert.
 
klauen
stibitzen, krampfeln [schdibizzn, gràmbbfen]
 
 
kleben
pappen, picken [babbm, biggn]
 
 
klebrig
pappig, pappert [babbig, babbàd]
Deine Händ san ganz babbig!
 
kleckern
trenzen, sauen [dre:nzn, saun]
Host di wieder voitrenzt!
 
kleiner Hund
Zamperl, Wadenbeißer [zàmbbàl, wà:dlbaissà]
 
 
klettern
kraxeln [gràxln]
 
 
Klingel
Glocke [gloggn]
 
 
klingeln
läuten [laiddn]
Wennst mit da Glockn läutst, na kim i.
 
Klops
Nockerl, Knödel [noggàl, gne:l]
 
 
Kloß/Klößchen
Knödel/Knöderl [gne:l/ gne:dàl]
 
 
Klümpchen
Batzerl [bàddsàl]
 
 
knacken
knacksen, schnackeln [gnàggsn, schnàggln]
I hob ma mein Fuaß vaschnacklt.
 
Knall
Schnalzer, Tuscher [schnåizzà, duschà]
 
 
knallen
schnalzen, krachen [schnåizzn, gra:chà]
 
 
kneifen
zwicken [zwiggà]
 
 
Kneipe
Beize [boàzzn]
In so a varauchte Boazn geh i ned!
 
Knochen
Beine [boànà]
 
 
knöchern
beinern, beinig [boànàn, boànig]
As Diandl vom Nachbarn is gang boanig.
 
Knüller
Reißer [raissà]
 
 
knusperig
rösch [räsch]
 
 
knutschen
schmusen [schmu:sn]
 
 
Kohlmaise
Zizibäh [zizibä:]
 
 
kompliziert
verzwickt [fàzwiggd]
 
 
Kopf
Belli, Schädel, Birne [bälle, schä:dl, biàn)
 
 
Korb
Kirm, Kretzl, Zegerer [kiàm, gräzzl, sägàrà]
„A kloans Grätzl voller Erdäpfe“ is a Gschicht!
 
Kraft
Schmalz [schmåizz]
 
 
krakeln
schmieren [schmiàn]
Schmier ned so in deim Heft rum!
 
Kräuter
Kräutl [graiddl]
 
 
Kraushaar
Schneckerl, Wuckerl [schnäggàl, wuggàl]
 
 
krempeln
stulpen [schduibben]
Dua ma amoi d Ärma naufstulpen!
 
Kröte
Protz [bro:z]
 
 
Krümel
Brösel, Bolterl [bräsàl, boiddàl]
 
 
kramen
rumkraudern [rumgraudàn]
De oide Kath duad oiwei rumkraudern.
 
Kruste (Fleisch)
Schwarte, Rammerl [schwarddn, ràmme]
 
 
Küche
Küch, Kuchl [kich, kuchl]
 
 
Küchenschrank
Küchenkasten [kichnkasddn]
De Büchsn mitm Geld is im Küchenkasten.
 
Kuhfladen
Kuhdreck [kuà:dre:g]
 
 
Küken
Biberl, Singerl, Herl [biwàl, singàl, heàl]
 
 
Kumpel
Spezi, Kamerad [schbä:ze, kamàra:d]
 
 
Kuss
Bussl [busl]
 
 
küssen
abbusseln, busseln [å:busln, busln]
 
 

L

Ladentisch
Ladenbudel [lå:dnbu:dl/Lå:dnbu:dl]
Auf da Ladenbudl steht des.
 
Lakritz
Bärendreck [Beàndre:g]
 
 
Lämmchen
Lamperl, Betzerl [làmbbàl, Làmbbe]
 
 
Langweiler
Letschenbene, Fadian [lä:dschnbe:ne, fà:dian]
Mei Chef is a richtiger Letschnbene.
 
lästern
granteln [grànddln]
 
 
Laube
Salettl [sàläddl]
Im Salettl spuid heid a Musi.
 
laufen
sausen, reifeln [sausn, roàffen]
 
 
Laune (schlecht)
Grant [gràndd]
Da Girgl hod heid wieder an saubern Grant!
 
lebenslustig
lebfrisch [lebfrisch]
D Rosi is a lebfrischs Diandl.
 
lecker
gut, geschmackig, fein [guàd, gschmàggig, fäi]
 
 
Leckerbissen
Schmankerl [schmànggàl]
 
 
Lederhose (kniefrei)
kurze Wichs [kuàze, wix]
Friara is ma mit da kuzn Wichs ned in d Kircha ganga!
 
Lederhose
Lederne, Bundlederne [ledàne, bundledàne]
 
 
Lederhosenmacher
Säckler [sàgglà]
 
 
Lehrjunge
Lehrling, Lehrbub [leàling, leàbuà]
 
 
Leichtgewicht
Krüsperl [grischbàl]
 
 
leid tun
derbarmen [dàbarmà]
 
 
Leiter
Staffelei, Loata [schdafflai, loàddà]
 
 
Lid
Augendeckel [aungdegl]
 
 
lieben
gernhaben, mögen [geànhåm, me:ng]
I hob mein Mo narrisch gern.
 
liebestoll
gamsig, wepsig [gàmsig, wäbbsig]
 
 
Liebe
Lieb [liàb]
 
 
Liebe machen
schnaxeln; bürsteln [schnàxln, biàschdln]
 
 
Liebschaft
Liebhaber, Gspusi [liàbhabà, gschbu:si]
 
 
liegen
flacken [flaggà]
 
 
Loch im Strumpf
Kartoffe [ka:doffe]
Du host ja an saubern Kartoffe im Socka!
 
Locke
Schneckerl, Wuckerl [schnäggàl, wuggàl]
 
 
lockig
geschneckelt [gschnägglàd]
 
 
lose
offen [offm, off]
 
 
loslassen
auslassen [auslåssn]
Los mi aus!
 
Löwenzahn
Millischeggl [millischäggl]
 
 
lustig
zerm, fidel, zünftig [zeàm, fidäi, zimbfdig]
 
 
lutschen
schlecken [schläggà]
 
 

M

Mädels
Madln, Menscher [màdln, menddschà]
Bei uns trogn d Mentscha ned oiwei a Dirndlgwand.
 
Mais
Kukuruz [gugàruzz]
Da Kukuruz treibt scho!
 
Makel
Pecker [bäggà]
 
 
mampfen
pampfen [ba:mbfm]
Dua ned so neibampfn, sunst werst so mollert!
 
Mann
Mannsbild [mansbuid]
 
 
Männchen (Tier)
Manndl [mànndl]
 
 
manuell
händisch [henddisch]
Und des host du olles händisch gmacht?
 
Maske
Larve [la:rfà]
 
 
Maß (Bier)
Mass, Masserl [mass, màssàl]
Schenk ma no a Mass ei!
 
Matsch
Baaz, Gaatsch, Tratsch [bà:z, gà:dsch, drà:dsch]
 
 
Maulesel
Muli [mu:li]
 
 
Maulwurf
Scher [sche:à]
 
 
Maulwurfshügel
Scherhaufen [sche:àhauffà]
In unserm Gartn san so vui Scherhauffa!
 
Mäuschen
Mauserl [mausàl, maisàl]
 
 
Meerettich
Kren [gre:]
 
 
Meise
Meiserl, Zizibä [moàsal, zizibä:]
Schaug, do hockt a Moasal!
 
Melkeimer
Selchter [säichddà]
 
 
melken
melchen [mäichà]
 
 
menschenscheu
leutscheu[laidschai]
Unser nachbar is recht leutscheu!
 
merken
gneißen, spannen [gnaissn, schba:nà]
 
 
Mett
Brat [brà:d]
 
 
Miesepeter
Grantler, Zwiderwurze [grànddlà, zwi:dàwuàzn]
 
 
mild
lind [lindd]
 
 
Milch
Millli, Milch [mille, muich]
 
 
Milchkanne
Millibitsche [millebidschn]
 
 
Mirabellen
Kriecherl [griàchàl]
Unser Griachalbaam is scho drei Meter hoch.
 
missmutig
gstinkert, grantig [gschdingàd, grànddig]
 
 
mittlerweile
derweil [dàwai]
 
 
Möchtegern
Adabei [à:dàbai]
Du bist so a Adabei!
 
modern
neumodisch [naimodisch]
 
 
Montag
Mahder [mà:dà]
Am Maada seng ma uns wieder.
 
Morgen
Frühe [frià:, fruà:]
 
 
Morgen (Land)
Tagwerk [dågweàgg]
 
 
Mücke
Mucke, Schnake [muggn, schnaggn]
 
 
müffeln
muffeln, bockeln [muffen, boggln]
 
 
mulmig
anders, zweierlei [andàs, zwoàràloà]
Bei dem neimodischn Glump werds mia ganz zwoaraloa.
 
Mülltonne
Aschentonne [aschndona]
 
 
Mund
Gosche, Fotze, Letsche [goschn, fozzn, lädschn]
 
 
Mundharmonika
Fotzhobel [fo:zhowe]
Aufm Fotzhobe konn I scho schee spuin!
 
Murmeltier
Mankerl [mànggai]
 
 
mürrisch
grantig, hantig [grànddig, hànddig]
 
 
Musik
Musi [muse]
 
 
Musikantentreffen
Heimgarten [hoàgarddn, hoàgàschdd]
 
 
musizieren
aufspielen [aufschbuin]
Musikantn, spuits auf!
 
Mut
Schneid [schnaid]
I werd dir d Schneid glei obkaffa!
 
Mutter
Mama, Mam [màmà, mà:m]
 
 
Mutterschwein
Sau, Loas [sau, loàs]
 
 
Mütze
Haube, Kappe [haum, kàbbe]
 
 

N

na denn
alsdann [åisdann]
 
 
nach (Ortsangabe)
auf München hinein [aufmingànäi]
Fahr ma auf Minga nei.
 
nach und nach
bröckerlweis [breggàlwais]
 
 
nachhause
heim [hoàm]
 
 
nachher
später, nachert [schbà:dà, nachà]
 
 
Nachkomme
Fechser [fäxà]
Meine Fechser gengan scho in d Schui.
 
Nachts
bei der Nacht [baidànåchd]
Bei da Nacht is er dann endlich kema.
 
Nackedei
Nackerfrosch [naggàfro:sch]
 
 
nackt
nackert [naggàd]
 
 
nagen
fieseln, kiefeln [fi:sln, ki:fen]
I fiesld an Apfebutzn owei ganz ab.
 
Nähe
Nachert [nà:chàd]
Mei Bruada wohnt ganz in da Nachert.
 
näher
nacherter [nà:chàdà]
 
 
Naschen
schlecken [schläggà]
Hast scho wieder gschleckt!
 
Nebel
Nebel [nä:we]
 
 
necken
tratzen, pflanzen [dràzzn, bflànzn]
Mechts du mi pflanzn?
 
nein
naa [nà:]
 
 
neulich
letzhin, neulings [lezdings, nailings]
 
 
Neun, die
Neuner, der [näinà]
In meiner Jahrzahl is a Neina drin!
 
neunmalklug
siebengescheit [si:mgschaid]
Du bist scho a siebnscheide!
 
nicht
ned [ne:d]
 
 
nicht/nie mehr
nimmer [nimmà]
 
 
nicht wahr?
gell, gelln s [gäi, gäins]
 
 
nichts
nix [nix]
 
 
Nichtsnutz
Hamperer, Lalle [hambbàrà, lalle]
Dei neia Freind is vielleicht a so a Hampara!
 
niedergeschlagen
dasig [dà:sig]
Heid schaugst aber dasig aus.
 
nieseln
nasseln [nàssln]
 
 
Niete (Los)
Nixerl [nixàl]
 
 
nörgeln
raunzen, mampsen [raunzn, benzn, màmbbsn]
 
 
Nudelholz
Nudelwalker [nu:lwåiglà]
 
 
Null
Nuller [nullà]
 
 
nur
grad, bloß [gråd, blo:s]
Des is ja grod a Gspass!
 
nützlich
gewandt, gescheid [gwànnd gschàid]
A Dampftopf is a gwandte Sach!
 

O

Obdach
Daheim [dàhoàm]
De arma Leid, de ham olle koa Dahoam mehr!
 
oben auf
zu oberst [z:obàsd]
De greane Mappn liegt zoberst!
 
obendrein
außerdem, überhaupt [aussàde:m, iwàhaubbds]
 
 
Oberschicht
Großkopferte [gro:skopfàde]
 
 
obgleich/obschon
obwohl [obwoi]
 
 
Obsthändler
Obstler [obsdlà]
 
 
Obstkiste
Steige [schdaign]
Drei Steign Äpfe bittscheen!
 
Ochsenknecht
Ochserer [oggsàrà]
 
 
öffnen
aufmachen [aufmachà]
 
 
Ofendetzer
Hafner [håfnà]
 
 
Ohrfeige
Schelle, Watsche, Fotze [schäin, wàdschn, fozzn]
 
 
ohrfeigen
eschmieren, schießen [schmian, schiàssn]
I schmier da glei oane!
 
O.K (okey)
passt scho [bàssd scho]
 
 
Oktave
Oktav [oggdàf]
 
 
ojemine
o mei, o jeggerl [omäi, ojäggàl]
 
 
Omelette, das
Pfannenkuchen [bfa:nàkuàchà]
 
 
ordentlich
gescheit, anständig [gschaid, anschdändi]
Dua dei Hausaufgab gscheid macha!
 
ordinär
geschert [gscheàd]
 
 
Original
Urviech [uàfi:ch]
 
 

P

Päckchen
Packl, Packerl [bàggl, bàggàl]
 
 
Paniermehl
Semmelbrösel [se:mebrä:sl]
 
 
Pantoffelheld
Simandl, Lapp [si:màndl, labb]
So a Simandl mog I ned!
 
Pärchen
Paarl [bà:rl]
D Leni und da Steff san a scheens Paarl!
 
Pate/Patin
God/Godei, Godin [go:d/ go:dai, go:din]
 
 
paucken (lernen)
ochsen [oxn]
 
 
Pech haben
in den Dreck glangen [indre:glangà]
Mit dera neie Arbat hod da Huaber sauber in Dreck glangt!
 
peinlich (jemandem)
arg zuwider [argzwi:dà]
 
 
Peitsche
Geißel [goàsl]
 
 
peitscheknallen
geißelschnalzen [goàslschnåizzn]
 
 
Pelle
Haut, Schale, Rinde [haud, schåin, rinddn]
 
 
Pellkartoffel
gekochte Erdäpfel [kochdeeàdebfe]
 
 
Penis
Zipferl, Schwengel [zibfàl, schwengl]
 
 
pennen
schlafen, nafetzen [schlaffà, nafezzn]
 
 
peppig
fetzert [fäzzàd]
I find des gstreifte Auto fetzert!
 
Petersilie
Peterl, Petersil [bädàl, bädàsui]
Dua fei an Peterl in d Suppn nei!
 
Petze
Verklaghaferl [fàglåghà:fàl]
 
 
petzen
verklagen, verpritschen [fàglågn, fàbridschn]
 
 
Pfahl
Stempen [schdembm]
 
 
Pfannkuchen
Pfannenkuchen [bfanàkuàchà]
I mog an Pfannakuacha mit Mamalad.
 
Pferd
Ross, Gaul [ro:s, gaul]
 
 
Pferdeäpfel
Rossbollen [ro:sboin]
 
 
Pferdeknecht
Rosserer [rossàrà]
Mei Großvater war friara a Rosserer.
 
Pflaumen (klein, rund)
Kriecherl [griàchàl]
 
 
Pflaumenblechkuchen
Zwetschgendatschi [zwedschgndà:dschi]
 
 
Pflock, Pfosten
Stempen [schdembm]
Fahr ma fei ned sen Stempn um!
 
pflügen
ackern [aggàn]
 
 
Pfropfen
Stopsel [schdobbsl, schdebbsl]
 
 
Pfütze
Lacke [laggà]
Steig ned in de Lacka nei!
 
Pickel
Wimmerl [wimmàl]
 
 
piesacken
in der Reißen haben [indàraissnhåm]
Dei junger Hund hod mi sauber in da Reissn ghabt.
 
Pilz
Schwammerl [schwàmmàl]
 
 
Pilze sammeln
in d Schwammerl gehn [inddschwàmmàlge:]
Mit dir geh I gern in d Schwammerl.
 
Pinsel
Bemsel, Waschel [bemsl, wàschl]
 
 
pitschnass
waschelnass [wàschlnå:s]
 
 
Plage
Gfrett [gfredd]
 
 
plagen
sich fretten [freddn]
 
 
platt drücken
derdatschen [dàdà:dschn]
 
 
plaudern
ratschen [rà:dschn]
 
 
Plaudertasche
Ratschekattl [rà:dschkàdl]
 
 
plötzlich
auf einmal [aufàmåi]
Auf amoi is mir schlecht woan…
 
pochen
pumpern, boußen [bumbbàn, båussn]
 
 
Pökelfleisch
Surfleisch [suàflaisch]
 
 
pökeln
suren [suàn]
 
 
poltern
pumpern [bumbbàn]
Hör amoi auf zum Pumpern!
 
Popel
Rammel, Nasenwuckerl [rà:me, nåsnwuggàl]
 
 
Pott
Hafen, Tiegel [hå:fà, de:gl]
Da große Tiegl hängt an da Wand.
 
praktisch
gewandt [gwàndd]
 
 
prima
pfundig, bärig, zerm [bfundig, beàrig]
 
 
Prominenter
Großkopferter gro:skobfàdà]
 
 
provozieren
anmachen [o:machà]
 
 
Prügel
Strixen [schdrixn]
 
 
Pudelmütze
Pudelhaube [bu:dlhaum]
 
 
puhlen
kletzeln, bohren [gläzln, boàn]
Dua ned oiwei kletzln!
 
Pummelchen
Pummerl [bummàl]
 
 
Pünktchen
Tüpferl [dibbfàl]
Da Uschi ihra Ross hod lauter braune Tipferl.
 
pünktlich sein
da sein wie ein Zeiger [dåsäiwiààzoàgà]
Da Lugge is oiwei do wia a Zoaga.
 
Püppchen
Pupperl [bubbàl]
 
 
Puppe
Docke, Dockernandl [doggà, doggànànndl]
 
 
Pustekuchen! (Ausruf)
Ja Schnecken! [jaschneggn]
 
 
pusten
blasen [blåsn]
Bua blast in sei Trompetn nei, weil er bei da Blasmusi is.
 

Q

quabbelig
teigig [doàgàd]
Wenn ma so vui isst, na schaugt ma recht doagad aus!
 
Quacksalber
Murkser [muàksà]
 
 
quadratisch
viereckig [fiàreggàd]
 
 
quaken
gagetzen [gagedsn]
D Frösch gagezn heid aber wieder laut!
 
quälen
sekkieren, schinden [sekkiàn, schindn]
Mei Bua sekkiert mi gern.
 
Quälgeist
lästiges Wimmerl [läsdigs wimmàl]
 
 
Quark
Topfen [Dobbfà]
 
 
Quartal
Vierteljahr [fiàdljo:r]
 
 
Quatsch
Schmarren, Blödsinn [schmarrn, blädsinn]
 
 
quängeln
benzen, gnaunzen [benzn, gnaunzn]
Hör amoi auf mit dem Benzn!
 
Quängler
lästiges Wimmerl [läsdigs wimmàl]
 
 
Quentchen
Muckenbritscherl [muggnbridschàl]
Mei neie Hosn is um a Mucknbritscherl z kloa.
 
quicklebendig
lebfrisch [le:bfrisch]
 
 
quietschen
pfeifen, quicksen [bfàiffà, gwiggsn]
Wenn de Nachbarskinde ned oiwei so kirrn dadn!
 

R

Rabenkrähe
Kräh [gråuà]
 
 
raffgierig
ruchert [ruàchàd]
 
 
raffiniert
ausgefuchst, derfault [ausgfuggsd, dàfaid]
Der Motor is ausgfuchst.
 
Raffzahn
Ruch [ruàch]
 
 
rasch
geschwind, schleunig [gschwind, schläini]
Iatz, mach gschwind!
 
Rasierpinsel
Waschel [wà:schl]
 
 
Rassel
Schepperl [schä:wàl]
Gib dem Butzal des Schewal!
 
Rathaus
Gemeinde [gmoà]
 
 
Ratte
Ratz [radds]
 
 
ratzekahl
radibutz [ràdebuzz]
 
 
Räucherkammer
Selch [säich]
 
 
räuchern
selchen [säichà]
 
 
Rauchfleisch
Geselchtes [gsäichds]
 
 
rau
wax, raubollert [wàx, raubollàd]
As Stoppefeld is wax.
 
Rausch
Walgler, Suri, Ruß [wåiglà, su:re, ruàs]
 
 
realisieren
kapieren, spannen [kabbiàn, schba:nà]
 
 
Regenguss, -Schauer
Duscher, Duscherer [duschà, duschàrà]
 
 
Reibekuchen
Reiberdatschi [raibàdàdschi]
I mog zu de Reiberdatschi a Apfemuas.
 
reich
gespickt, geldig [gschbiggd, gäidig]
 
 
reichen
glangen [glangà]
 
 
Reise
Roas [roàs]
 
 
Reifen
Roaffa [roàffà]
 
 
rennen
sausen, fetzen [sausn, fezzn]
 
 
Richtfest
Hebweih [he:wai, hebwai]
Beim Nachbarn sein Stadl is heid Hebwei.
 
riechen
schmecken [schmeggà]
 
 
Rinderbraten
Rindsbraten [rindsbrå:n]
 
 
Ringer
Rankler [ràngglà]
Da Nepomuk is a oida Rankler.
 
Rinnstein
Randstein [randschdoà]
 
 
Rock
Kittel [ki:dl]
 
 
Rohrnudel
Buchtel, Wuchtel [buchdl, wuchdl]
 
 
rollen
walken [wåigln]
 
 
Rosine
Weinbeere [wäibeàl]
 
 
rote Bete
rote Rübern, Rannen [rode ruam, ra:nà]
 
 
Rotz
Rotzglocke [ro:dsgloggn]
 
 
Rotzbengel
Rotzlöffel, Rotzbub [ro:dsleffe]
 
 
Rücken
Buckel [buggl]
 
 
Rückwärts
arschlings [àrschlings]
Da Sepp is arschlings an Zaun higfahrn.
 
ruhig
staad [schdà:d]
 
 
Rührkuchen
Gesundheitskuchen [gsundhaidskuàchà]
 
 
rülpsen
koppeln [kobben]
 
 
Rummel
Dult, Volksfest [duidd, foigsfesd]
 
 
Rüschen
Rüscherl [rischàl]
Des Kleidl hod ma zvui Rüscherl!
 
rütteln
nackeln [nàggln]
 
 

S

Sahne
Schlagrahm [schlågrà:m]
So a Schlograhm is wos feins!
 
Sauerkirsche
Weichsel [weixl]
 
 
Schafbock
Schafhammel [schå:fhàmme]
 
 
scharf
rass [ràss]
Der Senfd is aber rass!
 
Schaukel
Hutsche [huddschn]
 
 
Schelm
Schlankel [schlànggl]
Du werst so a Schlankl sei!
 
Scherz
Gaudi, Spasettl [gaudi, schbàssäddl]
 
 
schief
schäpps [schäbbs]
 
 
schielen
schirgeln [schiàgln]
 
 
schimpfen
granteln, belfern [grànddln, bäifen]
Nicht nur grantln gibt es bei den Schimpfwörtern.
 
Schlafanzug
Nachtgewand [nåchdgwand]
I leg iatz as Nachtgwand o.
 
schlaff, schlapp
schwelch [schwä:ich]
Vo dera Bergtour bin i ganz schwelch!
 
Schlawiner
Batzi, Schlawuzi [bà:zi, schlàwuzi]
 
 
Schleuder
Zwistel [zwisdl]
 
 
schleudern
schlenzen [schlenzzn]
 
 
schließen
zumachen, sperren [zuàma:chà, schbàrrn]
 
 
Schluckauf
Schnackler [schnàgglà]
 
 
schlüpfen
schliefen [schliàffà]
 
 
Schmalzgebäck
Ausgezogene, Striezeln [auszo:nge, schdri:zln]
 
 
Schmerz
Wehdam [wä:dam]
I hob heid so an Wehdam!
 
schmollen
eine Bappe ziehen [à bàbbm ziàng]
 
 
schmuggeln
schwärzen [schwäàzn]
Des is a gschwärzter Schnaps
 
schneefrei
aper [à:bà]
 
 
schneien
schneiben [schnaim]
 
 
schnell
gaach [gà:ch]
 
 
Schnuller
Ditzel, Ditzi [di:zl, di:zi]
 
 
Schnürsenkel
Schuhbänder [schuàbàndl]
Deine Schuahbandl san auf!
 
Schnupfen
Katarrh [kàdà:r]
 
 
Schnupftabak
Schmalzler, Schmai [schmåizlà, schmai]
 
 
schreien
plerren [bläàn]
 
 
Schürze (Frauen)
Führtuch [fiàddà]
 
 
Schürze (Männer)
Schaber [schà:wà]
 
 
Schürzenjäger
Weiberer, Gigerl, [waiwàrà]
 
 
schwabbelig
teigig [doàgàd]
Mein Schuinachbar is a ganz
doagiger!
 
Schwächling
leere Hose, Krisperl [là:re hosn, grischbàl]
 
 
Schweinebraten
Schweinsbraten [schwainsbrå:n]
 
 
schwerhörig
dorad [do:ràd]
 
 
Schweiß
Schwoaß [schwoàs]
 
 
schwierig
schwer [schwà:r]
So a Arbat, de is schwaar!
 
Sechs, die
Sechser, der [se:gsà]
 
 
sehen
schauen, spitzen [schaung, schbizzn]
 
 
sehr
gescheit, recht [gschaid, rechd]
 
 
selbst
selm [säim]
 
 
selbstbewusst
geradig [grådig]
 
 
Senf
Senft [sembfd]
Muast du oiwei dein Senft dazua doa?
 
Sieben, die
Siebener, der [si:mà]
 
 
spalten
klieben [gliàm]
 
 
Spezialität
Schmankerl [schmànggàl]
 
 
Spiegelei
Ochsnaug [oxnaug]
 
 
Spiel
Gespiel, Gspielei [gschbui, schbi:lai]
Host an Glust auf a Gspielei?
 
Spottlied
Gstanzl (das) [gschda:nzl]
Mia machan für Sie Gstanzl.
 
Sprüche
Pflanz [bflànzz]
Her ma doch auf mit deine Pflanz!
 
steil
gaach [gà:ch]
 
 
stibitzen
dacheln [dà:chen]
Wer hod denn mein Schoklad
dachelt?
 
Strom
Elektrische [äledrische]
 
 
Stufe
Staffel [schdàffe]
 
 
süß
siass [siass]
 
 

T

Taschentuch
Sacktuch [så:gduàch]
Wo hast denn dei
Sacktiachal?
 
Tasse, groß
Haferl [hà:fàl]
 
 
taub
dorerd [do:ràd]
Bist denn du dorad?
 
tauen
leinen [lainà]
 
 
Tausend
Tausad [dausàd]
 
 
Taxifahrer
Taxler [dàxlà]
 
 
Teich
Lache, Weiher [laggà, waià]
 
 
Teufel
Deixel, Huraxdax [daixl, huràxdàx]
 
 
Theke
Budel [bu:dl]
An da Ladnbudl gibts Guatl!
 
Ticket
Bilettl [biläddl]
 
 
Tier
Vieh [fi:ch]
 
 
Tierarzt
Viehdoktor [fi:chdoggdà]
 
 
tierlieb
viehnärrisch [fi:chnà:risch]
De Anna-Tant is ganz
viechnarrisch!
 
Tischler
Schreiner, Kistler [schrainà, kistlà]
 
 
toben
umfetzen [umfäzzn]
 
 
Tochter
Dirndl, Madl [diàndl, mà:dl]
 
 
Toilette
Kloo [glo:]
 
 
Tomate
Paradeiser [baradaisà]
 
 
toll (positiv)
gescheid, prima [gschaid, bri:ma]
Des Verserl host prima
gmacht!
 
toll (negativ)
gspinnert, deppert [gschbinnàd, debbàd]
 
 
Tollpatsch
Patscherl, Dalk, Lattierl [bådschàl, dåigg, laddiàl]
 
 
Topf
Hafen [Hå:fà]
 
 
Töpfer
Hafner [Hå:fnà]
 
 
Traktor
Bulldog, Schlepper [buidogg, schläbbà]
 
 
Trampel
Dotsch, Dotschen [do:dsch, do:dschn]
Dei Schwester is aber scho a
Dotsch!
 
Tränen
Zacherl, Wasserburger [zàchàl, wassàbuàgà]
 
 
triefen
tropfen [drobbfà]
 
 
trietzen
sekkieren [seggiàn]
Du mi ned oiwei so sekkiern!
 
Trikot
Leiberl
[laiwàl]
 
trocken
drucka, dricke [druggà, drigge]
 
 
trocknen
dricken [driggen]
 
 
trödeln
tritscheln, rumzipfeln [dridschln, rumzibfen]
Wos zipfest denn Du aso
rum?
 
Trotzdem
denascht [de:nàschd]
 
 
Trunk
Trankerl [drànggàl]
 
 
Tuba
Bombardon [bommbàdon]
Da Schorsch spuid an
Bombardon.
 
Tümpel
Gumpe, Lache, Weiher [gumbbn, laggà, waià]
 
 
tun
doa [doà]
 
 

U

übereilt handeln
hudeln [hu:dln]
Dua ned so hudln!
 
Überfahren
jemandenzamfahren [zammfa:n]
Bass auf, dass Di koana
zsammfahrt!
 
Übergeben
speien [schpaim]
 
 
Übermütig
aufgedreht [aufdrà:rad, aufdrà:d]
 
 
Übertrumpfen
tupfen [dupfà]
Beim Kartnspui dua i Di
dupfa!
 
Ulk
Gaudi, Spaß [Gaudi, Gschbàss]
Des war grod a Gspass!
 
ulkig
gpassig [gschbàssig]
 
 
umarmen
halsen [håisn]
 
 
umgänglich
handsam [handsam]
 
 
umher
umeinander [ummànandà]
 
 
umpflügen
umackern [umaggàn]
 
 
Umstände machen
Tanz machen [dànz]
mach koane Danz!
 
Umstandskramer
Krauderer [graudàrà]
Du bist ma so a Graudara
 
Unannehmlichkeit
Geschiss, Gescherr [gschi:s, gscheà]
 
 
unbehaglich
zweierlei, ungut [zwoàràloà, unguàd]
 
 
unbeholfen
dalkert [dåikàd]
 
 
ungehobelter Kerl
Schliffel, Büffel [schliffe, biffe]
 
 
ungemütlich
letz [lez]
Heid san d Fliagn wieder lez!
 
unlängst
zunächst, neulings [znàchst, nailings]
 
 
unruhiger Mensch
Springingerl, Nervöserl [schbringgingàl, nervesàl]
 
 
unrund
oakad [oàggàd]
 
 
uns
ins [ins]
Ins gehts heid guad!
 
Unterhose
Pumperer [bumbbàrà]
 
 
unvermittelt
auf den Schlag [aufnschlåg]
Da Meier is auf n Schlag reich
worn.
 
unverschämt
ausgeschämt [ausgschà:mt]
 
 
Urin
Biesel, Seich, Wiesi [bi:sl, soàch, wi:si]
 
 
urinieren
bieseln,seichen, zinseln [bi:sln, soàchà, zinsän]
I miassad zerst zum Zinsän!
 

V

verabscheuen
gefressen haben [gfressn håm]
Des neimodische Glump hob i
gfressn!
 
veralbern
derblümeln [dàbleàmen]
 
 
verarschen
derblecken [dàbläggà]
 
 
verdurtsen
derdursten [dàdurschdn]
 
 
Verehrer
Tschamsterer [Dschàmsdàrà]
De oid Kath hod an neia
Tschamstara.
 
verenden
eingehen [äige:]
 
 
vererben
vermachen [fàmachà]
Ob ma mei Tant des ganze
Geld vamacht?
 
vergeuden
durchbringen [duàchbringà]
 
 
Verlangen
Glust [glusd, gluschd]
 
 
verleiten
angangerln [o:gànggàln]
Dua mi ned oganggerln, i mog
ned!
 
verletzen
weh tun [wä: doà]
 
 
vermitteln
schmusen [schmu:sn]
 
 
vermöbeln
verdreschen, verhauen [fàdräschn, fàhaun]
 
 
verraten
verkaufen [fàkàffà]
 
 
verrenken
ausschnackeln [ausschnàggln]
 
 
verrückt
gspinnert, narrisch [gschbi:nàd, nà:risch]
 
 
verschämt
gschamig [gschà:mi]
As Marai is no ganz
vaschaamt.
 
verspotten
derblümeln [dàbleàmen]
 
 
versuchen
probieren [brobiàn]
Probier amoi des Eis!
 
verunglücken
derbröseln [dàbrä:sln]
 
 
verwahrlosen
herunterkommen [runddàke:mà, åwàke:mà]
 
 
verwenden
hernehmen [heàne:mà]
Des is no guad, des komma
no hernehma!
 
Vier, die
Vierer, der [fià:rà]
mia ham in da Postleitzahl an
Vierer drin.
 
vorgeben
so tun, wie wenn [so doà, wià wenn]
Da Nachbar duad, wia wenn
er da gscheida waar!
 
Vorteig
Dampferl [dàmbbfàl/dàmbbfä]
 
 
vorüber
vorbei, umher, herum [fàbai, umme, rum]
 
 

W

Wacholderbeere
Kranewittbeere [Grànàwiddbeàl]
 
 
wackeln
nackeln [nàggln]
Warum nacklst du oiwei am
Tisch?
 
Wagenbauer
Wagner [wångà]
 
 
Wagenschuppen
Remise [remi:sn]
 
 
wählerisch
gschleckert, extrig [gschläggàd, äxtrig]
Dei Bruada is fei a recht a Gschleckada
 
Waisenkind
Waiserl [woàsàl]
 
 
Walnuss
Welschnuss [Wäischnuss]
 
 
walzen
walgeln [wåigln]
Den Doag muast no woigln.
 
Wange
Backen [baggà]
Mei Backa duad weh!
 
Wäschaklammern
Klubberl [glubbàl]
 
 
Waldkauz
Aufvogel [aufogl]
 
 
wehren, sich
sich spreizen [schbraizzn]
 
 
Weihnachtsbaum
Christbaum [Grissbàmm]
 
 
Weihnachtsgeschenk
Christkindl [Grisskindl]
I hob a ganz a scheens
Christkindl griagt.
 
Weihwasser
Weihbrunnen [waichbru:nà]
 
 
welcher
was für ein [wUs fiàr à]
Wos für a Depp hod mei
Limonad weggschütt?
 
wenn
bal [båi]
 
 
werfen
schlenzen [schle:nzn]
 
 
Wespe
Weps [wäbbs]
Letzts Johr hod mi a Weps
gstocha.
 
Weste
Leiberl [laiwàl]
 
 
weswegen
wegen was [wegà wå:s]
 
 
wichtigtun
sich aufmanndeln [aufmànndln, gschàffdln]
 
 
Wichtigtuer
Gschaftelhuber [gschàffdlhuàwà]
 
 
widerlich
zuwider [zwi:dà]
 
 
Wildfang
Treibauf, Wildling [draibauf, wuidling]
 
 
wimmeln
wureln [wuàln]
In da Stubn wurlds vor lauter
Fliagn!
 
Windpocken
Schafpattern [schåfbaddàn]
 
 
Wintergarten
Salettl [sàläddl]
Im Salettl spuid heid a Musi!
 
Wipfel
Gipfel [gibbfe]
 
 
Wippen
hutschen [huddschn]
Mogst mit mir hutschn?
 
Wochentag
Werktag [Weàdà]
 
 
wochentags
unter der Woche [unddà dà wochà]
 
 
wohlauf
munter, pumperlgsund [munddà, bummbàlxund]
 
 
wohlhabend
geldig, eingesäumt [gäidig, äigsà:md]
 
 
wohlschmeckend
gschmackig, gut fein [gschmàggig, guàd, fäi]
 
 
wozu
zu was [zu wås]
Zu wos muas i Mathematik
lerna?
 
wringen
auswinden [auswinddn]
 
 
Wucherer
Ruch [ruàch]
 
 
Wühlmaus
Schermaus [scheàmaus]
 
 
würzig
gschmackig [gschmàggig]
 
 
wütend
fuchdig, fuchsig, pelzig [fuchdde, fuxig, bäizig]
Dua deine Pratzn weg, sunst
wer i fuchdi!
 
wütend werden
aufgehen [aufge:]
 
 

Z

zäh
zaach [zà:ch]
 
 
Zahnarzt
Fotzenspängler [Fozznschbànglà]
 
 
zahnlückig
zahnluckert [za:nluggàd]
Da oid Huaber is scho
zahnluckad.
 
zappeln
schlenkeln [schlànggln]
Hör amoi auf zum Schlankln!
 
zappenduster
stockfinstre Nacht [schdo:gfinsdrenå:chd]
 
 
Zecke
Zeck, der [zägg]
 
 
Zehn, die
Zehner, der [ze:nà]
Bei dene Hausnummern is koa Zehner dabei!
 
zerstören
kaputt machen [kabuddmachà]
 
 
zerschmettern
derbatzen [dàbà:zn]
 
 
zerstreiten
zerkriegen [zàgriàng]
De Meierischn ham se scho
wieder zagriagt!
 
Zicken machen
ein Gestell machen [gschdäi]
Mach koa so a Gstell und geh
her!
 
Ziege
Geiß [goàs]
 
 
Ziegenkäse
Geißenkäse goàskà:s, goàssnkà:s]
Beim Kramer hams aa an
Goaßnkasa.
 
ziemlich
ganz schön, hübsch [ganzsche:, hibsch]
Heid bin i hibsch miad.
 
zittrig
datterig [dådrig]
 
 
Zollstock
Meterstab [mäddàschdab]
 
 
zorniger Mensch
Gifthaferl, Zornbinkel [gifdhàfàl, zornbinggl]
Mei, bist du a Gifthaferl!
 
Zuchteber
Saubär [saubä:r]
 
 
Zuchtsau
Zuchtl [zuchdl]
 
 
Zugabe
Dreingabe, Draufgabe [dräigab, draufgab]
 
 
Zuhause
Daheim [dàhoàm]
Da Finsterwalder hod a neis
Dahoam in Amerkia.
 
Zunge
Bletschel [blä:dschl]
 
 
zur Hand gehen
an die Hand gehen [andhandge:]
 
 
zur Hand haben
bei der Hand haben [baidàhand…]
 
 
zurechtmachen
herrichten [heàrichddn]
 
 
zurückhalten, sich
sich halten [håiddn]
Du di fei haltn, du Zornbinkl!
 
zusammen
miteinander [mi:dànandà]
 
 
zustoßen (etwas)
passieren [bassiàn]
Des bassiert mia oiwei
wieder.
 
zuwider sein
anzipfen, ankäsen [o:zibbfen, o:kà:sn]
De Fernsehwerbung kaast mi o!
 
Zwei, die
Zweier, der [zwoàrà]
 
 
zweifach
zwiefach [zwi:fach]
 
 

 

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Bildquellen:

Bild 1: TVB München – Oberbayern
Bild 2: www.bayern.by | Gert Krautbauer
Bild 3: Berchtesgadener Land Tourismus GmbH

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Schweizerisch für Anfänger

Die Tradition in der Schweiz erleben
Den Schweiz Urlaub in vollen Zügen genießen
Schynige-Platte-Bahn auf dem Weg zur Schynige Platte 2100 m im Berner Oberland

Schweizerisch für Anfänger

Hoi min liebe! Jetzt bisch uf de gschmack cho, was?! Schwizerdütsch lerne isch dkür vom ganze! Wenn du das beherschisch chunnsch uf de ganze welt klar! Schwizerdütsch isch es muss für jede de wo vo sich behauptet es sprachtalent zsii! Erscht wenn du das chasch bisch vollkomme! Aber achtung: en ostschwizer redet andersch als de zürcher oder de berner. Und bilde dir bloss nöd ii, nur will du d‘s ch korrekt ussprichsch behrschisch du die sprach! Andersch als bim bayrische oder östrichisch chunnt bim schwiizerdütsch no öppes ganz entscheidens dezue, nämlich sufe und abe i de stimmlag. Erst durch das wirds richtig spannend. Deshalb giltet au da, luut usspreche bim üebe!

Und das bedeutet auf deutsch:

Hallo mein Lieber! Jetzt hast Du Geschmack bekommen, was?! Schweizerdeutsch zu lernen ist die Kür des Ganzen! Wenn Du das beherrscht, dann kommst Du auf der ganzen Welt klar! Schwyzerdütsch ist ein Muss für jeden, der von sich behauptet, ein Sprachtalent zu sein!
Erst wenn Du das kannst, bist Du vollkommen! Aber Achtung: Ein Ostschweizer spricht anders als der Zürcher oder der Berner. Und bilde Dir mal bloß nicht ein, nur weil Du das „ch“ korrekt aussprichst, beherrscht Du die Sprache! Anders als beim Bayerisch oder Österreichisch kommt beim Schwyzerdütsch noch etwas ganz Entscheidendes hinzu: Nämlich das „Auf und ab“ in der Stimmlage! Dadurch wird’s erst richtig spannend! Deswegen gilt auch hier: Laut aussprechen beim Üben!
Viel Spaß und bis bald mal wieder!

Deutsch – Schwyzerduetsch

Zahlen

Eins
Äs
 
Zwei
Zwo
 
Drei
Drü
 
Vier
Vier
 
Fünf
Föf
 
Sechs
Sechs
 
Sieben
Sibe
 
Acht
Acht
 
Neun
Nün
 
Zehn
 

Wochentage

Montag
Mäntig
 
Dienstag
Zischtig
 
Mittwoch
Mittwoch
 
Donnerstag
Donnschtig
 
Freitag
Friitig
 
Samstag
Samschtig
 
Sonntag
Sonntig
 

Datum

später
spöter
 
heute
hüt
 
gestern
gester
 
morgen
morn
 
die Woche
D’Woche
 
der Monat
De Monet
 
das Jahr
S’Johr
 
Welcher Tag ist heute?
Wele Tag isch hüt?
 

Uhrzeit

viertel nach
Viertel ab
 
halb
Halbi
 
Wie spät ist es?
Wie spot isch es?
 
Es ist fünf nach zehn
Es isch föf ab zehni
 
Es ist halb zwei
Es isch halb zwo
 
Es ist Mittag
Es isch Mittag
 
Es ist Mitternacht
Es isch Mitternacht
 
Es ist zwanzig vor neun
Es isch zwänzg vor nüni
 
Es ist drei Uhr
Es isch drü
 
Um wie viel Uhr treffen wir uns?
Om weli Ziit treffed mer ös?
 

Urlaub

der Winter
Wenter
 
der Frühling
Früehlig
 
der Sommer
Sommer
 
der Herbst
Herbscht
 
Ostern
Oschtere
 
Weihnachten
Wiehnachte
 
langes Wochenende
Langs Wochenend
 
die Hauptsaison
Hoptsaison
 
die Nachsaison
Nebedsaison
 

Essen/Ernährung

Wasser ohne Kohlensäure
Stills Wasser
 
Wasser mit Kohlensäure
Blötterliwasser
 
das Leitungswasser
Hanewasser
 
der Reis
Riis
 
der Kaffee
Kafi
 
der Salat
Salot
 
das Obst
Frücht
 
das Eis
Glace
 
der Käse
Chäs
 
das Sandwich
Iiklemmts
 

Im Restaurant

die Vorspeise
Vorspiis
 
erster Gang
Erschti Gang
 
zweiter Gang
Zwoti Gant
 
der Nachtisch
dessert
 
hausgemachtes Essen / Hausmannskost
Huusgmacht
 
das Frühstück
Zmorge
 
das Mittagessen
Zmittag
 
das Abendessen
Znacht
 
Wie viel kostet das?
Wie viel choschtet das?
 

Alltag

Ich heiße..
I hässe…
 
Wie heißt du?
Wie hässisch du?
 
Es scheint mir, dass wir uns schon kennen.
I glob mer kenned ös scho
 
Woher kommst Du / kommen Sie?
Vo wo chonnsch du?
 
Ich komme aus…
I chom vo…
 
Wo wohnst du?
Wo wohnsch du?
 
Ich wohne in…
I wohne in…
 
Sprichst Du / Sprechen Sie…?
Redsch du?
 
Verstehst Du / Verstehen Sie mich?
Verstohsch mi?
 

Nützliche Verben

buchen
Bueche
 
kaufen
poschte
 
wandern gehen
wandere
 
sich sonnen
sönnele
 
feiern gehen
Go feschte
 
klettern
chlettere
 
an den Strand gehen
An Strand go
 
Ski fahren
Go ski fahre
 

A

Abendessen
Znacht
 
Almhütte
Hötte
 
andauernd unterwegs sein
omenandfödle
 
Angebot
Offerte
 
Angst haben
Schiss ha
 
anrufen
alüte
 
atmen
schnufe
 
auf die Toilette gehen
ufs WC go
 
Auf Wiedersehen
Adé
 
Ausdruck der Verwunderung
erstuunt
 
ausrutschen
usrotsche
 
ausschütten
usleere
 
austoben, feiern
fiire
 
austrocknen, dürr werden
vertröchne
 
ausziehen
ablege
 

B

Baby
Buschi
 
barfuß
bare Füess
 
beeilen
heb förschi
 
betrunken sein
bsoffe
 
bewusst ausfragen
gwundernase
 
Bienen
Biendli
 
blass
bläch
 
Blödian
Totsch
 
Blödsinn
en Chäs
 
Blume
Blueme
 
bluten
blüete
 
Bonbon
Zeltli
 
Brot, belegtes Brot
Liklemmts
 
Brotzeit, Jause am Vormittag
Znüni
 
Brücke
Brogg
 
Bürgersteig
Trottoir
 
Bürste
Börschte
 

C

Café
Kafi
 

D

Deutsch
Dütsch
 
deutscher Tourist
dütsche Turischt
 
draußen
dosse, verrosse
 
drum herum
drom ome
 
durch
döre
 
dürrer Mensch
magere Mensch
 

E

eckig
eggig
 
Eichhörnchen
Eichhörnli
 
eifersüchtig
iiversöchtig
 
ein wenig, ein bisschen
e chli
 
eine runterhauen
äs haue
 
eines von beiden
äs vo beidne
 
eingesperrt, eingeengt
iigsperrt
 
Einheimischer
IIheimische
 
einteilen
itäle
 
Eis am Stiel
Glace
 
etwas vermissen
öppis vermisse
 
euch
eu
 
Eule
Ülä
 
extrem dicker Mensch
Fettsack
 

F

Fahrrad
Velo, Göpel
 
Fahrzeugschein
Füehreruswis
 
fertig, müde
nudelfertig
 
feucht
füecht
 
Flasche
Gottere
 
Fliegenklatsche
Flügeklatsche
 
Flittchen
Tussi
 
Fluchwort
Schimpfe
 
Flugzeug
Flugzüg
 
Frauen
Wiiber
 
Freches Kind
freche Goof
 
frösteln
schlottere
 
Frühstück
Zmorge
 
furzen
forze
 
Fußball
Fuessball
 
Fußgänger
Tschalpi
 

G

Geht’s?
Gohts?
 
geiziger Mensch
Giizhals
 
Geld
Stutz, Chohle
 
Geld, Kiesel
Chlöder
 
Geldbeutel
Portemonnaie
 
gemeinsam
zämme, mitenand
 
Geschenk
Gschenk
 
geschwind, schnell
rasch
 
Gesundheit
Gsondheit
 
Gewitter
Owetter
 
glauben
globe
 
gleich, in absehbarer Zeit
gli
 
Glocke
Glogge
 
Glück haben
Schwein kah
 
Glück
Schwein
 
grauhaarig
grauhoorig
 
großer Eimer
grosse Chöbel
 
Großvater
Grosspapi
 
Gürtel
Görtel
 
Guten Tag miteinander
Grüezi mitenand
 

H

Haare zu einem Knoten gebunden
Bürzi
 
Haken
Hoge
 
Hallo
Hoi
 
halten
hebe
 
Häuschen
Hüüsli
 
Heimweh
Häweh
 
herausgeputzt
zrecht mache
 
herunter
abe
 
Heulsuse
Hülsuse
 
heute
hüt
 
hinfallen
omgheie
 
Hintern, Arsch
Födle
 
Hör dir das an!
Los dir das a!
 
hübsch, attraktiv
heisse Feger
 

I

Ich hab keine Ahnung!
I wäss es nöd!
 
Idiot, ungeschickter Mensch
Trottel
 
in etwa ungefähr
öppe
 
Intellektueller
Gschiide
 
irrsinnig geworden
spinnsch
 
ist
isch
 
Ist mir egal.
Isch mir glich.
 

J

Ja
Jo
 
jemand übers Ohr hauen
bschisse
 
jemand, der alles ganz genau nimmt
Tüpflischiisser
 
Junge/Mann
Borscht
 

K

kacken
gagge
 
Kartoffel
Herdöpfel
 
Keks
Gutzli
 
Keller
Chäller
 
Kind
Goof
 
Kirschen
Chriesi
 
klebrig
chläbrig
 
Kleinarbeit machen
Schischiarbeit
 
kleine Menge
chlini Mengi
 
kleines Bäuchlein
Ränzli
 
klopfen, Herzschlag spüren
pöpperle
 
Knall
Chlapf
 
Knistern, knirschen
chnischtere
 
Knüppel
Prögel
 
knurren
chnurre
 
Koffer
Goffere
 
komm schnell
chom schnell
 
kommen
Cho
 
Krach machen
Lärme mache
 
Krankenhaus
Spitol
 
Krawatte
Gravatte
 
Kuh
Chueh
 
Kühlschrank
Chüehlschrank
 
Kumpel
Kolleg
 
Kuss
Müntschi
 

L

lästige Person
Nervesägi
 
leicht bergauf
liecht ufwärts
 
liegen
liigge
 
Lokal, Kneipe
Spunte, chnelle
 
lustig
loschtig
 
lutschen, saugen
suuge
 

M

Mach schon! Beeil dich!
Mach vorwärts!
 
Mädchen/Frau
Meitli
 
männlicher Taufpate
Götti
 
männliches Geschlechtsorgan
Schnäbeli
 
Marotten
Macke
 
Maul
Mul
 
Meinst du nicht?
Mänsch du nöd?
 
Missgeschick
Malheur
 
Motorrad
Töff
 
Musik
Musigg
 
Muskelkater
Wedergänte
 
Muttersöhnchen
Bubi
 
Mütze
Chappe
 

N

nach Hause
dihä
 
nach Hause gehen
hä go
 
nachher
noher
 
Nachmittagsjause
Zvieri
 
Nachricht
Nochricht
 
Nacht werden
idunkle
 
nackig
födleblott
 
Nähe
Nöch
 
naschen
schnause, schnoige
 
Nasenpopel
Nase bore
 
Nein
Nai
 
neugierig fragen
gwundrig
 
nicht alle Tassen im Schrank haben
spinne
 
Nicht wahr?
Nöd wohr?
 
niesen
nüse
 
nörgeln
motze
 
Nuss
Noss
 

O

obenauf, nach oben, aufwärts
ufe
 
Ohrfeige
Ohrfiige
 

P

pflücken
lese
 
Pfütze
Gonte
 
pinkeln
bisle
 
Polizist
Tschugger, Bulle
 

R

Regal
Gstell
 
regnen
regne
 
reparieren
flicke
 
riechen
schmecke
 
rülpsen
görpsle
 
rundherum
rondom
 

S

Schere
Schär
 
schlechte Laune haben
schlecht gluunt
 
Schlitten
Schlettle
 
Schluck
Schlock
 
Schluckauf
Hitzgi
 
Schmetterling
Flickflauder
 
schmutzig machen
dreckig mache
 
Schneematsch
Pflotsch
 
schönen Abend
schöne Obed
 
Schönling
en Beau
 
schwer arbeiten
chrampfe
 
schwindelig
trömmlig
 
schwindeln
bschisse
 
sehr langsam fahren
schliche
 
sehr langsam gehen
schlendere
 
sehr wütend
sehr hässig
 
Seife
Säfe
 
Sex haben
Liebi mache
 
sich küssen
schmuse
 
Sodbrennen
Magebrenne
 
Sofa
Kanape
 
süß
süess
 

T

Taschentuch
Nastüechli, Schnoderlompe
 
teuer
tüür
 
Teufel, Satan
Tüfel
 
Toilette
WC
 
Tratschtante
Schnorrwiib
 
Traubenkirsche
Chriesi
 
Trinkgeld
Tip geh
 
trödeln
plämperle
 
Tüte
Sack
 

U

übel riechen
stinke
 
übel
schlecht
 
ungemütlich
ogmüetlich
 
ungezogene, aufmüpfige Kinder
verzocheni Goofe
 
unordentlich
sauordnig
 
uns
ös
 

V

Vater, Papa
Papi
 
verärgern
hässig
 
verstehen
verstoh
 
Vielredner/-in
Schnorri
 
Visage, Gesicht
Gsicht
 

W

wählerisch
schnäderfrässig
 
wegräumen
botze
 
wichtig tun
blöffe
 
Wichtigtuer
Blöffer
 

Z

zornig
hässig
 
Zugabe
Zuegob
 

 

Hast Du es drauf?

ALPenjoy Gastgeber-Tipp

Hier kannst Du Deine Sprachkenntnisse testen:
Gastgebertipps Unterkunftstipps Schweiz

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Außerdem findest Du noch weitere Übersetzungsseiten:

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Bildquellen:

Bild 1: Christof Sonderegger
Bild 2: Adelboden
Bild 3: Switzerland Travel System

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