Zurück aus den Alpen: So bleibt der Urlaub in Erinnerung

Zurück aus den Alpen: So bleibt der Urlaub in Erinnerung

Der Urlaub in den Bergen ist vorüber, aber die Erinnerung daran noch kristallklar. Die Zahnradbahnfahrt zum Zugspitzplateau hat sich genauso unverrückbar in das Gedächtnis eingebrannt wie die Bootsfahrt auf dem Königssee. Doch leider trügt der Eindruck. Damit unser Gehirn seine Kapazitätsgrenze nicht überschreitet, löscht oder verändert es sogar die Vergangenheit. Wer sich also lange an den Urlaub in den Alpen erinnern möchte, der hilft dem Gedächtnis am besten rechtzeitig auf die Sprünge.

So bleibt der Urlaub in den Alpen in Erinnerung
Alpenländische Delikatessen von der Reise mitbringen und Erinnerungen wecken
Die Highlights Deiner Reise eignen sich fantastisch für einzigartige Urlaubsposter

Urlaubstagebuch führen

In der Rückschau an die letzten Urlaube wird sich meistens nur an die Höhepunkte erinnert. Menschen fällt zwar König Ludwigs gewieftes „Tischlein deck dich“ in Schloss Herrenchiemsee noch Jahrzehnte nach dem Besuch des Prunkbaus ein. An den lustigen Witz, den die Hotelbedienung beim Frühstück gemacht hat, denkt aber vielleicht niemand mehr.

Um zu verhindern, dass die unvergleichlichen Details der Alpenreise nicht in Vergessenheit geraten, lohnt sich die Anschaffung eines Urlaubstagebuchs. Am besten wird es täglich geführt. Alle wichtigen Ereignisse werden darin festgehalten. Alleine schon durch das Notieren der Reisedetails verankern sich die Erinnerungen besser im Gedächtnis. Und das Schöne ist – Monate oder Jahre nach dem Urlaub kann immer noch im Tagebuch geblättert und in den Erinnerungen geschwelgt werden.

Übrigens dürfen auch Andenken in das Heft geklebt oder gelegt werden. Insbesondere Blumen und Blätter, aber zudem Kassenzettel, Speisekarten, Tickets und Programmhefte finden darin einen guten Platz.

Urlaubsfotos aufhängen

Seitdem Menschen permanent eine Kamera griffbereit haben, werden unzählige Fotos geschossen. Laut Statista wurden im Jahr 2017 rund 1,2 Milliarden Bilder aufgenommen. 85 Prozent davon werden mit dem Smartphone angefertigt.

Weil schöne Momente geteilt werden und gleichzeitig in Erinnerung bleiben wollen, fertigen Urlauber einen Schnappschuss nach dem anderen an. Dabei zeigen Untersuchungen allerdings, dass sich Menschen weniger an Dinge erinnern, die sie abgelichtet haben, als solche, die sie ohne Kamera betrachtet haben.

Wer Fotos von der Alpenreise mitgebracht hat, der darf die Aufnahmen aus dem Salzburger Land, Tirol oder dem Allgäu nicht auf der Festplatte versauern lassen. Es gibt verschiedene Optionen, die Bilder auch im Alltag präsent zu halten.

Eine beliebte Möglichkeit sind Fotokalender. Auf Familien-, Wand- und Tischkalendern können die Highlights der Reise abgelichtet werden. Planer werden an prominenter Stelle im Haus oder Büro aufgehängt oder –gestellt. So sieht man täglich die besten Erinnerungen aus dem Urlaub.

Nicht ganz so präsent, aber dennoch immer griffbereit, sind Fotobücher. Dabei gibt es Varianten zum Einkleben oder online gestalten. Wer sich die Mühe macht, ein Album zu erstellen, der kann es beispielsweise auf den Wohnzimmertisch auslegen. So blättern die Besitzer selbst, aber auch ihre Besucher wesentlich öfter darin, als wenn das Fotobuch im Schrank verstaubt. Wer mehrere Alben besitzt, der kann wechselnde Fotobücher dekorieren. So wird das Betrachten nie langweilig.

Delikatessen von der Reise mitbringen

Auch der Geschmackssinn kann Erinnerungen wecken. Das merkt man spätestens dann, wenn in einem Gasthaus ein Gericht serviert wird, das schmeckt wie bei Oma. Um noch einmal den atemberaubenden Ausblick von der Berghütte für Augen zu haben und die angenehme Luft zu spüren, reicht manchmal schon der Biss in eine bestimmte Delikatesse oder ein Schluck des typischen Biers der Urlaubsregion.

Der Alpenraum ist berühmt für seine Köstlichkeiten. Schüttelbrot, Bergkäse, Tiroler Speck oder der leckere Honig vom Hotel-Imker sind ideale Mitbringsel für sich selbst und die Lieben zu Hause. Je nachdem, wie gut die Delikatessen gelagert werden und haltbar sind, haben die Urlauber noch lange Freude daran. Ideal ist es, wenn der Genuss der Mitbringsel im Alltag nicht untergeht. Er sollte zelebriert und zu etwas Besonderem gemacht werden. Vielleicht serviert man den Gaumenschmaus nur beim gemütlichen Sonntagsfrühstück? Die entspannte Atmosphäre erinnert sowieso bereits an den letzten Urlaub in den Alpen.

Gerüche aus dem Urlaub speichern

Wahrscheinlich kennt jeder das Phänomen, dass ein spezieller Geruch alte Erinnerungen weckt. Warum das so ist, konnte bisher wissenschaftlich nicht nachgewiesen werden. Allerdings gehen einige Neurologen davon aus, dass die Informationen aus dem Geruch im Gehirn einen bestimmten Weg zurücklegen. Dabei streifen sie verschiedene Nerven, die mit dem Gedächtnis zusammenspielen. Dadurch könnte die Verknüpfung von Geruch und Erinnerung entstehen und abgerufen werden.

Oftmals wissen wir erst im Nachhinein, welche Gerüche uns an bestimmte Begebenheiten erinnern. Erst, wenn wir ein Parfum, ein Gericht oder eine Creme riechen und sie uns an einen Menschen oder Anlass denken lassen, wissen wir, dass die Gerüche verknüpft sind. Aber wir können versuchen, solche Duftmarken zu kreieren. So können wir speziell für den Urlaub eine wohlriechende Sonnencreme besorgen, die wir nur auf der Reise verwenden. Wenn wir sie im Nachgang in die Nase bekommen, mag der Geruch uns an die Wanderung in den Alpen oder ein Bad im Bergsee erinnern.

Besonders eindrucksvoll sind die Gerüche von Speisen und Getränke. Der Duft des Marillenschnapses, den der Wirt jeden Abend nach dem Essen serviert hat, kann immer wieder Erinnerungen wecken. Das gilt vor allem dann, wenn Menschen die Situation öfter durchleben. Wer jedes Jahr in den gleichen Urlaubsort fährt und dort den gleichen Schnaps bestellt, der hat höhere Chancen, den Duft mit einer Erinnerung zu verknüpfen, als wenn sich die Umgebung, in denen das Getränk oder ein Gericht konsumiert werden, permanent ändern.

Wieder in die Alpen reisen

Wiederholung tut dem Gedächtnis gut. Das weiß jeder spätestens dann, wenn er beispielsweise Vokabeln lernen muss. Je häufiger die Wörter geübt werden, desto größer ist die Chance, dass sie in das Langzeitgedächtnis wandern.

Gleiches gilt für die Urlaubserinnerungen. Wer mehrfach in die Alpen reist, der gewinnt nicht nur stets neue Erinnerungen an die Region, er vertieft auch Eindrücke von Urlaubsorten, die er häufiger besucht. Je besser man eine Umgebung kennt, desto mehr Details prägt sich das Gedächtnis ein. Die Gefahr bei Wiederholungstätern in Sachen Urlaub ist allerdings, dass sich Erinnerungen an verschiedene Reisen vermischen.

Warum wollen wir uns noch lange an den Urlaub erinnern?

Die eigentliche Frage ist, warum es uns so wichtig ist, schöne Momente möglichst lange im Gedächtnis zu behalten. Das liegt daran, dass wir uns zurücksehnen. Die Rückschau hilft uns, dem Alltag zu entfliehen. Wer eine stressige Phase im Job hat, der kann seinen Organismus mit schönen Erinnerungen etwas entspannen.

Die Retrospektive an den letzten Alpenurlaub ist zwar wichtig und gut. Gerade zum Stressabbau wäre es allerdings besser, sich regelmäßig Auszeiten zu gönnen. Wer in der Nähe der Berge wohnt, kann auch am Wochenende zu Wanderungen aufbrechen. Sind die Gipfel weiter entfernt, gibt es bestimmt trotzdem passende Ausflugsziele in der umliegenden Natur. Dann fühlt sich auch das Wochenende an wie ein Kurzurlaub.

 


Bildquelle:
Bild 2: Tiroler Jause/ Wilder Kaiser ©stefanleitner


Berglust Online Shop – Motive für Bergbegeisterte

Berglust Online Shop – Motive für Bergbegeisterte

Wenn es um nachhaltige Produkte mit einzigartigen Outdoormotiven geht, ist der Berglust Outdoor Shop die erste Adresse! Hier findest Du hunderte lustige und coole Designs auf Bekleidung, Tassen und weiteren Accessoires.

Wenn Du auch zu denjenigen gehörst, die ihre Zeit leidenschaftlich gerne in den Bergen verbringen – egal ob im Sommer beim Wandern in den Dolomiten, Klettern, Mountainbiken und Radfahren oder auch im Winter beim Skifahren in Tirol, Snowboarden oder Langlaufen – findest Du im Berglust Outdoor Shop die passenden Motive für Deine Lieblingsaktivität. Das gilt übrigens auch für Camper, die ja ohnehin im Sommer und Winter unterwegs sind!

„Nur wo Du zu Fuß warst, bist Du wirklich gewesen“ ist das Motto eines jeden Wanderers. Und wenn dann auch noch das Herz für Berge und Steinböcke schlägt, dann ist das sicherlich schon einmal ein Zeichen, dass sich der- oder diejenige in den hohen Bergen der Alpen sichtlich wohlfühlt und quasi bergverliebt ist. „Aufgeben ist keine Option, aber fluchen“ hört man auch öfters von Wanderern beim Aufstieg. „Dafür gibt’s dann oben auch Bier, haben sie gesagt!“

Ob für die Themen Berge, Wandern, Klettern, Skifahren, Snowboarden, Mountainbike, Fahrrad, E-Bike oder Camping – viele lustige und originelle Sprüche zieren die T-shirts, Pullover, Sweatjacken, Hoodies, Kappen, Tassen, Edelstahl Trinkflaschen, Thermosflaschen, Fußmatten, Brotdosen, Turnbeutel oder Einkaufstaschen, die es im Berglust Outdoor Shop zu bestellen gibt.

Ganz gleich, ob es sich um ein besticktes oder bedrucktes Produkt mit dem Berglust Logo Motiv handelt, die Kollektionen überzeugen allesamt mit ihrer Qualität und die Produkte bieten optimalen Tragekomfort bei Baumwolle aus 100% biologischem Anbau. Übrigens: Auch als hervorragende Geschenkidee zu Weihnachten, Vatertag, Muttertag, Ostern oder Geburtstag. Und auch dem Freund oder der Freundin machst Du mit dem coolen Berglust Logo darauf garantiert eine schöne Überraschung!

 


Bilder:
Bild 1: © Rosadira Bike Festival
Bild 2: © pixabay
Bild 3: © Tourismusverein Schnalstal/ Peter Santer


Adrenalinjunkies → Ab in die Alpen mit Euch

Adrenalinjunkies → Ab in die Alpen mit Euch

Die Alpen sind der perfekte Spielplatz für den nächsten Adrenalinkick. Statt sich im Freizeitpark die Beine in den Bauch zu stehen, sagen wir: Ab in die Alpen mit Euch.
Erlebt die Alpen im Höhenrausch von oben, kletternder Weise oder mittendrin in den reißenden Fluten der Alpinen Flüsse.

Alpiner Höhenrausch beim Paragleiten in den Alpen
Canyoning in den Alpen - Adrenalin und WOW-Effekt am und im Wasser
Mega Swing & Flying Fox im Ötztal - Spezialtipp für Adrenalinjunkies

Alpiner Höhenrausch

1. Paragliding
Wer die Alpen von oben erleben möchte, kann sich den Traum vom Fliegen beim Paragliding erfüllen. Mit wenigen Anlaufschritten und einem erfahrenen Tandempiloten erlebst Du den Traum vom Fliegen und die Berge ganz nah. Der Tandemclub in Saltaus im Meraner Land bietet neben verschiedenen Flugrouten auch Handicap-Flüge an.

2. Die Alpen von oben im Heißluftballon
Um die majestätischen Alpen von oben zu bestaunen, startet Ihr am Besten in dem Ballondorf schlechthin – in Filzmoos. Bei gutem Wetter kann man bis zu 100 km weit über die eindrucksvollen Alpen sehen. Hoch oben und trotzdem scheinen die Gipfel zum Anfassen nah. Ein atemberaubendes Erlebnis!

Winter-Tipp: Jedes Jahr im Januar veranstaltet das Hanneshof Resort seine Hanneshof Ballonwochen. Bis zu 50 Heißluftballone sind zeitgleich in der Luft und zeigen sich vor der prachtvollen Kulisse.

3. Fallschirmspringen
Auch ein Sprung direkt ins Tal verspricht einen Kick, von dem Ihr sicher noch lange etwas habt. Fallschirmspringen kann man vielerorts in den Alpen. Viel Spaß macht es z.B. mit den St. Johanner Bergbahnen in den Kitzbüheler Alpen. Mit besonders Mutigen Überfliegern unternimmt der Pilot auch gerne ein paar akrobatische Einlagen. Für dieses unvergessliche Erlebnis brauchst Du keinerlei Vorkenntnisse, eine Einweisung erfolgt vor dem Flug.

Adrenalin und WOW-Effekt am und im Wasser

1. Rafting
Rafting kann man an vielen Stellen in den Alpen ausprobieren. Eine besonders schöne und lange Tour könnt Ihr in Maishofen erleben. Stürzt Euch gemeinsam mit erfahrenen Bootsführern für 2 Stunden in die Salzach. Die Ausrüstung wird gestellt und auch ein Transfer direkt vom Hotel ist möglich.

2. Canyoning
Sich in eine Schlucht abzuseilen oder eine Schlucht hinaufzuklettern erfordert Mut und Teamgeist. Dafür wird man mit einer besonderen Aussicht auf eine Tier- und Pflanzenwelt belohnt, die man sonst wohl nicht zu sehen bekommen würde. Angeboten wird das z.B. vom Rafting Center Taxenbach im Salzburger Land.

3. Stuibenfall Klettersteig direkt am Wasserfall
Um am höchsten Wasserfall Tirols entlang zu klettern, sollte man nicht nur schwindelfrei sein, sondern vor allem nicht wasserscheu, denn die Gischt rauscht direkt an Euch vorbei. Alle, die es ganz nach oben bis direkt an die Kante des Wasserfalls geschafft haben, werden mit einem atemberaubenden Blick über den Stuibenfall und das Tal belohnt. Und spoiler Alert: Eine Seilbrücke führt direkt über den Wasserfall drüber. Gänsehaut garantiert!

4. Wasserski, Parasailing und Wakeboarden
Action & Adrenalin direkt auf dem Wasser versprechen die zahlreichen Wassersportarten, die man auf den Alpenseen ausprobieren kann. Die Geschwindigkeit auf der Haut spüren, den Gleichgewichtssinn auf dem Board ausprobieren oder wie ein Adler über dem glitzernden Wasser schweben ist was für alle, die sich im Sommer gerne nass machen. Und das Beste: Alle Wassersportarten lassen sich in der Regel ganz schnell lernen und erfordern nur etwas Mut und Anleitung. Eine tolle Möglichkeit dazu bietet sich direkt am z.B. Wörthersee in der hauseigenen Wasserskischule der Seepension Ria in Maria Wörth.

Mitten durch die Wipfel

1. Mega Dive Schaukel
Unter der 70 Meter hohen Kärntner Brücke hängt sie, die größte Schaukel in den Alpen. Einmal schwerelos durch die Schlucht schweben und dabei die fantastische Aussicht genießen. Und diesen Adrenalinkick kann man auch zusammen erleben, denn bis zu 4 Personen können gleichzeitig schaukeln.

2. Mega Swing & Flying Fox im Ötztal
In der AREA 47 können ganz Adrenalin hungrige diese beiden luftigen Abenteuer kombinieren. Mit dem Mega Swing stürzt Du nicht nur am Seil in die Tiefe, sondern kannst den Blick auf’s Tal kräftig schwingend genießen. Der Flying Fox ist was für alle, die Höhe noch mit Geschwindigkeit kombinieren wollen. Hier rauscht Du am Stahlseil entlang 400 m weit durch das Ötztal. Gänsehaut und Begeisterungsschrei inklusive.

3. Hochseilgarten
Absolut familientauglich ist ein Besuch im Hochseilgarten. Mit Gleichgewichtssinn und Gefühl kannst Du zwischen den Baumwipfeln hindurch klettern und dabei Deine Kraft und Geschicklichkeit auf die Probe stellen. Und wenn die ganze Familie zusammen in den Bäumen unterwegs ist, macht es gleich noch viel mehr Spaß. Einen der vielen schönen Klettergärten in den Alpen findest Du z.B. im Paznauntal in Tirol.

Speed und Motoren

1. Sommerrodeln
Sommerrodeln hört sich lieblich an, ist aber im Gegenteil etwas für alle, die es besonders schnell mögen. In den Alpen gibt es zahlreiche Sommerrodelbahnen. Eine besonders coole befindet sich in den Kitzbüheler Alpen. Timoks Alm Coaster heißt das heiße Gefährt, mit dem der Gast in Fieberbrunn ins Tal rast! In 9 m Höhe donnerst Du innerhalb von 7 Min. die Gesamtstrecke von 1.160 m bei einem Höhenunterschied von 115 m von der Timoksalm oberhalb von Fieberbrunn ins Dorf hinunter und erlebst dabei einen Geschwindigkeitsrausch!

2. Offroad Adventure Park
Schon mal Quad gefahren? Nein? Dann wird es aber Zeit. Quad, Rallye Kart und vieles mehr bietet z.B. der Glemmy Offroad Park mit seinen 60.000 qm am Ortseingang von Viehhofen im Salzburger Land. Für Anfänger bis Profis kann sich hier jeder austesten. Zusätzlich werden hier auch Quad Touren außerhalb des Geländes angeboten.

Inspirationen für weitere Adrenalinkicks und die passende Unterkunft dafür findest Du hier:
www.alpenjoy.de/sommerurlaub/adrenalin

 


Bilder:
Bild 1: Paragleiten Kitzbüheler Horn © St.Johann in Tirol/ Kitzbüheler Alpen Marketing
Bild 2: Canyoning Dolomiten © Trentino Marketing
Bild 3: Flying-Fox @ Bause


Kurzurlaub mit dem Bike: 6 Touren-Empfehlungen

Kurzurlaub mit dem Bike: 6 Touren-Empfehlungen

Die einzigartige Alpenlandschaft hat viel für Radfreunde zu bieten. Neben der spektakulären Kulisse warten unzählige Strecken mit variablen Schwierigkeitsgraden. Ambitionierte Radfahrende kommen ebenso auf ihre Kosten wie Freizeit-Radler. Beliebt sind vor allem mehrtägige Touren, bei denen sich Land und Leute erkunden lassen.

Interlaken ist idealer Ausgangspunkt für eine Radtour, auch bis nach Konstanz
Lindau am Bodensee: Ein Rundkurs führt Radfreunde auf mehr als 300 km Länge um den Bodensee
Salzburg gilt als eine der fahrradfreundlichen Städte Österreichs. Von hier aus können Radfreunde die Umgebung bei kleinen oder größeren Touren erkunden

Tour 1 – 200 km von Bern bis Zürich

Auf einer Gesamtstrecke von ca. 200 km lässt sich die Landschaft zwischen Bern und Zürich in einer sechstägigen Tour erkunden. Dabei werden täglich ca. 30–60 km zurückgelegt. Der Weg führt primär über Radwege oder verkehrsarme Nebenstraßen, sodass sich Radler gemütlich fortbewegen können. Auch spärliche Steigungen sind bei dieser Strecke nicht enthalten.

Wer eine Alpentour dieser Art mit dem Fahrrad zurücklegen möchte, braucht die richtige Vorbereitung. Dazu gehört die Auswahl der optimalen Strecke bzw. die Einteilung in einzelne Etappen. Auch das richtige Fahrrad entscheidet, denn ist es nicht auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt, kann die Strecke schnell beschwerlich werden. Glücklicherweise greifen E-Bikes hier kräftig unter die Arme.

Seit Beginn der Pandemie ist der Markt überflutet von vielen neuen Herstellern. Es fällt also schwer, den Überblick zu behalten was ein passendes Modell mit guter Qualität angeht. Etablierte Hersteller wie Haibike, die sich von Beginn an mit dem Segment der E-Bikes mitgewachsen sind, sind also empfehlenswert. Das Radhaus bietet von dieser und anderen Marken unzählige Fahrräder und Zubehör, um die Reise auf dem Drahtesel richtig genießen zu können. E-Bikes sind ebenso im Angebot wie Trekkingbikes oder – für alle mit Offroad-Ambitionen – Mountainbikes.

Tour 2 – 240 km von Interlaken bis Konstanz

In Interlaken wartet nicht nur ein spektakuläres Alpenpanorama auf die Radfreunde, sondern auch unzählige Wege zum Entdecken. Der „Veloweg“ ist einer davon und führt von Amsoldingen über Fribourg nach Romont. Die Strecke von mehr als 90 Kilometern ist jedoch äußerst anspruchsvoll und vor allem für ambitionierte Fahrende geeignet. Für jene, die Steigungen nicht aus eigener Muskelkraft bewältigen können oder wollen, bietet das Radhaus motorisierte Unterstützung mit passenden E-Bikes.
Interlaken ist auch als Ausgangsort für die mehrtägige Tour bis Bern geeignet. Sie kann auch von weniger ambitionierten Radfreunden gefahren werden, denn die Steigungen sind moderat. Gefahren wird auf Radwegen und Nebenstraßen mit weniger Verkehr. Wer täglich zwischen 35 km und 65 km zurückgelegt, kommt gemütlich in ca. neun Tagen an sein Ziel. Unterwegs sind Stopps in Bern, Biel, Solothurn, Aarau, Waldshut-Tiengen, Schaffhausen vorgesehen, bis das Endziel Konstanz erreicht wird.

Tour 3 – 235 km von Meringen nach Bern

Die Schweizer Alpen begleiten Radfreunde auf der Tour von Meringen nach Aarau auf einer Strecke von ca. 235 Kilometer. Es geht entlang einer besonders flachen und gut ausgeschildert Route über Fahrradwege, Feldwege und Streckenverläufen fernab von viel befahrenen Straßen. Ideal, um die Gegend aller Ruhe vom Fahrrad aus zu erkunden und die herrlich klare Luft umringt vom Bergpanorama zu genießen.

Die täglichen Etappen betragen ca. 30–60 km und lassen sich auch von weniger ambitionierten Radfreunden meistern. Immer dabei sein sollte das passende Zubehör, denn auch unterwegs sind platte Reifen keine Seltenheit. Gut vorbereitet lässt sich dieses Missgeschick mit dem Flickzubehör schnell beheben (das Radhaus bietet dafür kompaktes Material als Leichtgewicht).

Tour 4 – 345 km Rundkurs in Lindau am Bodensee

Einer der schönsten Rundradwege schlängelt sich auf ca. 345 km um den Bodensee. Abhängig vom Fahrverhalten können die Etappen mit einer täglichen Länge zwischen 25 km und 70 km gefahren werden. Es geht vor allem auf ruhigen Landstraßen und einigen unbefestigten Radwegen um den schönen Bodensee.

Der Streckenverlauf ist besonders abwechslungsreich, nicht nur wegen des landschaftlichen Panoramas. Auch die einzelnen Streckenabschnitte fordern Radfahrende manchmal heraus. Deshalb ist eine solide Grundkondition für die Bewältigung der Strecke empfohlen. Dafür werden Radler mit einer herrlichen Natur und vielen Entdeckungsmöglichkeiten in Lindau, Oberstaufen, Füssen, Kempten und anderen Ortschaften entlang der Strecke belohnt.

Tour 5 – 310 km von Sachsenburg nach Triest

Wer Lust hat, Alpenpanorama und Adria miteinander zu verbinden, kann sich auf die mehrtägige Tour von Sachsenburg bis Triest machen. Die Strecke auf ca. 310 km Länge ist vor allem für sportlich ambitionierte Fahrende gemacht. Unterwegs warten nicht nur tolle Landschaftsimpressionen, sondern häufig auch fordernde Abschnitte. Es geht nicht nur über Radwege, sondern auch entlang einzelner Straßen mit Autoverkehr. Deshalb ist die passende Schutzausrüstung ein Muss.

Unterwegs warten Zwischenstopps in Villach, Venzone oder Palmanova auf die Radfreunde. Auf dem Weg gibt es nicht nur imposante Landschaftswechsel, sondern auch viele Gelegenheiten, um die regionalen Köstlichkeiten zu probieren. So geht es von Venzone beispielsweise durch Weinreben nach Palmanova. Wer möchte, kann unterwegs einen der edlen Tropfen verkosten.

Besonders imposant ist das Ziel, der Badeort an der Adria: Triest. Hier wartet eine kühle Erfrischung, u. a. als Sprung in das Meer oder durch die kulinarischen Köstlichkeiten der Region. Um dem Körper nach der Radtour etwas Erholung zu gönnen, bietet sich ein Aufenthalt in der alte Hafen- und Handelsstadt an, denn die pittoresken Gassen und das mediterrane Flair sorgen für Entschleunigung. Genau das Richtige, um sich nach einer mehrtägigen Radtour zu erholen.

Tour 6 – 205 km von Salzburg bis Villach

Der Weg von Salzburg bis Villach ist für alle Radfahrenden geeignet, die etwas Durchhaltevermögen mitbringen. Die Strecke auf ca. 205 km Länge ist für ihren mittleren Schwierigkeitsgrad bekannt, kann aber vereinzelt anspruchsvoll werden. Salzburg gehört österreichweit zu den fahrradfreundlichsten Städten. Von hier aus geht es noch gemütlich bis nach Bischofshofen mit einer Tagestour von ca. 53 km Länge. Danach folgt der zweite Tag bis nach Mallnitz. Dieser Streckenabschnitt hat es mit ein paar Steigungen in sich und erfordert nicht nur Muskel-, sondern auch Willenskraft von den Radfahrenden.

Dafür wird der vierte Tag deutlich entspannter, denn es geht bis nach Sachsenburg bergab. Auf ca. 41 km Länge dürfen sich Radfahrende an der herrlichen Umgebung erfreuen und die Landschaft flussabwärts genießen.

Den Abschluss bildet die Etappe bis nach Villach mit ca. 53 km Länge. Wer unterwegs einen Zwischenstopp einlegen möchte, sollte sich das Schloss Porcia ansehen. Es gilt als eines der schönsten Renaissancebauwerke Österreichs und ist ideal zum Pause machen und Foto schießen.

 


Bildquellen:
Bild 1: © Interlaken Tourismus
Bild 2: pixabay.com @ gerdmuller13 (CC0 Creative Commons)
Bild 3: pixabay.com @ ChiemSeherin (CC0 Creative Commons)


Familienurlaub in Tirol – was kann man mit Kindern unternehmen?

Familienurlaub in Tirol – was kann man mit Kindern unternehmen?

Tirol wird oft mit Almen, Wiesen und Wäldern, Badeseen und Bergbahnen in Verbindung gebracht. Das Bundesland im Westen Österreichs ist vor allem für seine Skigebiete, aber auch für Kunst und Kultur und das gemütliche alpine Lebensgefühl bekannt.

Familienferien St. Anton am Arlberg
Familienjause in Tirol
Zauberwald in Reith im Alpbachtal

Platz zum Spielen und Toben

Ein Urlaub mit der ganzen Familie erfordert eine gründliche Planung. Zunächst müssen ein geeignetes Urlaubsziel sowie eine passende Unterkunft, in der sich alle wohlfühlen, gefunden werden. Da Kinder viel Platz zum Spielen und Toben benötigen, wird für den Familienurlaub oft ein privates Domizil in Betracht gezogen. Eine Wohnung muss jedoch einige Voraussetzungen erfüllen. So sollte diese über eine komfortable, kindgerechte Ausstattung verfügen, einen Balkon oder Zugang zum Garten besitzen und möglichst ruhig gelegen sein. Wer die ideale Ferienwohnung finden will, kann sich online umsehen. In einer Wohnung ist in der Regel ausreichend Platz zum Wohlfühlen und zum Entspannen. Damit man die ideale Ferienwohnung finden kann, sollten die Wünsche aller Familienmitglieder berücksichtigt werden. So legen Kinder meist Wert auf ein eigenes Kinderzimmer, während sich die Eltern eine großzügige Terrasse wünschen, die für gemeinsame Mahlzeiten, für einen gemütlichen Familienspieleabend oder eine Grillparty genutzt werden kann. In jedem Fall sollte die Ferienwohnung groß genug sein, sodass man sich bei Bedarf zurückzuziehen kann. Die private Wohnung am Urlaubsort ist zudem idealer Ausgangspunkt für Ausflüge, Familienwanderungen oder sportliche Aktivitäten wie Klettern oder Radfahren. Da Ferienwohnungen zumeist mit einer kompletten Küche ausgestattet sind, können auch im Urlaub in Tirol die Lieblingsmahlzeiten der Kinder zubereitet und für eine gesunde Ernährung gesorgt werden. Abhängig vom Alter der Kinder kann die Urlaubsplanung durchaus zur Herausforderung werden. So gibt es meist nur wenige Ausflugsziele für Kleinkinder. Oft muss man lange suchen und recherchieren, um Ausflugsmöglichkeiten in der näheren Umgebung, die kinderwagentauglich sind, zu finden.

Welche Ausflugsziele sind für Kleinkinder geeignet?

Kleinkinder wollen gern die Welt entdecken. Dabei steht das Erforschen der Umgebung mit allen Sinnen im Vordergrund. In der Reiseführer Tirol gibt es zahlreiche Ausflugsziele, wo Kinder Tiere streicheln, spielen und interessante Dinge erleben können. Freizeitparks, Hochseilgärten und Zoobesuche gehören zu einem Urlaubsprogramm für Kinder einfach dazu. Im Alpenzoo Innsbruck können die Kleinen den Spuren der Bären folgen und kommen Alpenböcken ganz nah. Da auf dem Gelände mehr als 100 Tierarten leben, bekommt man einen Überblick über die Artenvielfalt der Alpen. Ein weiteres, für Kinder geeignetes Ausflugsziel in Tirol ist der Zauberwald in Reith im Alpbachtal. Auf dem zwei Kilometer langen Rundwanderweg durch den zauberhaften Wald befinden sich zahlreiche Spielestationen. So können die Kinder am Wackelsteg ihr Gleichgewicht testen, an der Holzkegelstation alle neun treffen oder im Geistermoor die Tricks des Holzzauberers entlarven. Die Hauptstadt des Bundeslands Tirol, Innsbruck, kann man bei einem Stadtrundgang auch auf eigene Faust kennenlernen. Zu den bekanntesten Innsbrucker Sehenswürdigkeiten zählen das goldene Dachl, Hofburg und Hofgarten sowie die Hofkirche und der Innsbrucker Dom. Schon aus weiter Entfernung erkennt man das goldene Dachl, ein prunkvolles Gebäude aus der Spätgotik, in dem heute ein Museum mit faszinierenden Ausstellungsstücken untergebracht ist. Zusammen mit den Kindern kann man sich auch Schloss Ambras anschauen oder Sehens- und Wissenswertes im Tiroler Volkskunstmuseum erkunden.

Bild 1: Familienferien St. Anton am Arlberg © TVB St. Anton am Arlberg
Bild 2: Familienjause © TVB PillerseeTal
Bild 3: Zauberwald © Alpbachtal Tourismus/Justina Wilhelm


Aktiv im Allgäu – den Südwesten Bayerns beim Wandern oder Radfahren erkunden

Aktiv im Allgäu – den Südwesten Bayerns beim Wandern oder Radfahren erkunden

Das Allgäu liegt im Südwesten Bayerns. Die Region, die sich optimal für Aktivitäten wie Wandern und Radfahren eignet, erstreckt bis zu den Ausläufern der Alpen. Neben der schönen Landschaft gibt es im Allgäu zahlreiche kulturelle Sehenswürdigkeiten wie die Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau. In der Allgäu-Region liegt auch der Bodensee, wo man baden, angeln, surfen und Bootsfahrten unternehmen kann.

Stillachtal bei Oberstdorf im Allgäu
Aktivurlaub im Allgäu
Schloss Neuschwanstein

Gebirgige Landschaften, Wälder, Wiesen und viele Seen

Die gebirgige Landschaft des Allgäus bietet vielfältige Möglichkeiten zum Wandern, Trekking, Klettern sowie zum Mountainbiken. Ein dichtes Wander- und Radwegenetz, das die Gegend durchzieht, ermöglicht auch Einsteigern und Familien mit Kindern das Entdecken der Voralpen bei einer Wanderung oder einer Fahrradtour. Damit der Allgäu-Urlaub für alle Mitreisenden zum entspannenden Erlebnis wird, sollte man sich frühzeitig mit den Reisevorbereitungen beschäftigen und sich auch um eine passende Unterkunft kümmern. Wer sich in den Ferien wie zu Hause fühlen will, zieht oft ein Urlaubsdomizil, das viel Platz und Privatsphäre bietet, in Betracht. Eine riesige und vielseitige Auswahl an privaten Ferienhäusern im Allgäu lässt sich online bei spezialisierten Anbietern finden. Ein Ferienhaus im Allgäu sollte nicht nur komfortabel ausgestattet sein, sondern weitere Annehmlichkeiten wie Terrasse und Garten sowie kostenfreie Parkplätze bieten. Abhängig von der Anzahl der Mitreisenden kann ein Feriendomizil mit einem oder mehreren Schlafzimmern und Bädern die beste Option sein. Oft befinden sich Ferienhäuser in ruhiger Umgebung in den Bergen oder an einem See. Die Lage des Urlaubsdomizils ist für die weitere Planung von großer Bedeutung. So bietet ein Haus in Bergnähe ideale Voraussetzungen für Bergwanderungen und Radausflüge im Gebirge. Wer lieber in der Stadt unterwegs sein, Sehenswürdigkeiten besichtigen, Shoppen und das Nachtleben genießen will, sollte die Ferien lieber in einem in Stadtnähe gelegenen Ferienhaus verbringen. Die schönen Allgäuer Seen sind von den meisten Urlaubsorten mit dem Auto oder dem Fahrrad innerhalb kurzer Zeit erreichbar. Wassersportarten wie Surfen und Segeln sind fast an jedem See möglich. An manchen Stellen kann sogar getaucht werden.

Schlösser und andere Sehenswürdigkeiten im Allgäu entdecken

Bei aktiven Urlaubern ist das Allgäu wegen der hervorragenden Möglichkeiten zum Wandern und Mountainbiken beliebt. Zum gut ausgebauten Netz an Radwegen gehört auch der Bodensee-Königssee-Radweg, der über eine Entfernung von 410 Kilometern die beiden Seen miteinander verbindet. Für die gesamte Strecke benötigt man circa sechs Tage, jedoch kann man auch einzelne Teilabschnitte abfahren, um sich die schönsten Sehenswürdigkeiten des Allgäus anzuschauen. In der Nähe von Füssen liegt der Forggensee, der sich ebenfalls auf dem Fahrrad umrunden lässt. Der 32 Kilometer lange Fahrrad-Rundweg, der von Füssen aus an Schloss Neuschwanstein vorbeiführt, erfordert keine große Fahrraderfahrung und eignet sich deshalb auch für Familien mit Kindern. Das Allgäu zählt zu den Klassikern unter den deutschen Urlaubsregionen. Während in der warmen Jahreszeit Aktivitäten wie Klettern, Baden im See sowie Wassersport im Allgemeinen, Fahrradtouren und Ausflüge im Mittelpunkt stehen, reist man im Winter vor allem wegen der Skigebiete ins Allgäu. Zu den bekanntesten der mehr als 50 Allgäuer Skigebieten zählen die Wintersportregionen Oberstdorf und Kleinwalsertal, die mit Gipfeln wie Fellhorn, Nebelhorn, Kanzelwand, Hoher Ifen und Walmendinger Horn die größte Skiregion Deutschlands bilden.

 


Bildquellen:

Bild 1: Stillachtal bei Oberstdorf im Allgäu © Tourismus Oberstdorf
Bild 2: Radfahrer © Tourismusverein e.V. Bad Hindelang
Bild 3: Neuschwanstein © Bayerische Tourismus Marketing/ gms


Salzburger Land – die Alpenregion auf eigene Faust entdecken

Salzburger Land – die Alpenregion auf eigene Faust entdecken

Das Salzburger Land zählt zu den abwechslungsreichsten Regionen in den Alpen. Während Urlauber in den Sommermonaten vor allem zum Wandern, Bergsteigen oder zum Baden in einem der kristallklaren Seen in das Naturparadies reisen, trifft man in der kalten Jahreszeit in den Skiorten der Region Salzburg auf Wintersportler aus aller Welt.

Alpenstadt Salzburg
Badespaß am Fuschlsee im Salzburger Land

Wandern, Bergsteigen oder Baden in kristallklaren Seen

Die ländliche Gegend um die bedeutende Kultur- und Landeshauptstadt Salzburg wird durch Seen, Wälder und Wiesen geprägt. Das Salzburger Land ist eine beliebte Ferienregion, die von Aktivurlaubern, Reisenden, die sich entspannen möchten und Familien mit Kindern bevorzugt wird. Von Deutschland aus ist die Region Salzburg mit dem eigenen Fahrzeug, mit Zug, Bus und per Flug erreichbar. Als Rückzugsort bietet sich ein gemütliches Feriendomizil an, in dem man sich erholen und entspannen kann. In der Großstadt Salzburg sowie in den Urlaubsorten kann man zu jeder Jahreszeit private Ferienhäuser in allen Größen und Preisklassen finden. Unabhängig davon, ob es sich dabei um ein Chalet in den Bergen oder um ein elegantes Stadthaus handelt, sollte auf einige Details geachtet werden. So ist nicht nur die Ausstattung des Ferienhauses wichtig, sondern auch Größe und Lage. Damit ein ungestörter Urlaub zu Zweit oder mit der ganzen Familie möglich ist, sollte genügend Wohnraum zur Verfügung stehen. Privatsphäre und Ruhe sind im Urlaub besonders wichtig. Wer Wert darauf legt, dass keine direkten Nachbarn die Mittagsruhe oder den Aufenthalt im Garten stören, sollte darauf achten, sollte ein freistehendes Ferienhaus in Erwägung ziehen. Von der Anzahl an Schlaf- und Badezimmern kann es abhängen, ob man sich im Urlaubsdomizil wie zu Hause fühlt. Da es Ferienhäuser in verschiedenen Größen gibt, besteht die Möglichkeit, je nach Bedarf und Anzahl der Mitreisenden das geeignete Objekt zu finden. Ein privates Haus ermöglicht nicht nur eine flexible Urlaubsgestaltung, sondern ist auch ein optimaler Ausgangspunkt für Ausflüge in die nähere Umgebung. Im Salzburger Land ist fast jeder Punkt innerhalb von zwei Autostunden erreichbar.

Interessante Ausflugsmöglichkeiten im Salzburger Land

Bei Ausflügen kann man die Alpenregion Salzburger Land am besten kennenlernen. Einer der schönsten Seen ist der Fuschlsee, der zwischen Wiesen und Wäldern eingebettet und von Berggipfeln umgeben ist. Zu Fuß kann der Fuschlsee in rund dreieinhalb Stunden umrundet werden. Während der Saison verkehren auch Ausflugsboote auf dem See. Die romantische Fahrt auf dem Wasser dauert etwa 40 Minuten. Wenn Kinder mit in die Ferien fahren, sollten auch Spaß und Abenteuer auf dem Ausflugsprogramm stehen. Im Salzburger Land haben sich zahlreiche Sehenswürdigkeiten auf den Bedarf von Familien spezialisiert. So kann man beispielsweise die Burg Mauterndorf auf eigene Faust entdecken und erfährt dabei mithilfe eines Audioguides interessante Geschichten über das Mittelalter auf der Burg. Kinder können zudem mittelalterliche Kleidung anprobieren und sich auf dem spektakulären Ritter-Spielplatz austoben, während die Erwachsenen bei einem erfrischenden Getränk auf der Panoramaterrasse der Burgschenke entspannen. Die Anreise ins Salzburger Land kann über einen der Alpenpässe erfolgen. Die Passstraßen sind eine lohnende Alternative zur Autobahn und zählen zu den spektakulärsten Straßen Europas. Beim Fahren auf einem Alpenpass kann man Staus umfahren und gleichzeitig die landschaftliche Vielfalt der Alpen genießen.

 


Bildquellen:

Bild 1: Salzburg © SalzburgerLand Tourismus/ ideenwerk werbeagentur gmbh
Bild 2: Familie am Fuschlsee © Fuschlsee Tourismus GmbH
Bild 3: Burg Mauterndorf © Tourismusverband Tourismus Lungau-Salzburger Land


Geeignete Kleidung für den Skiurlaub

Geeignete Kleidung für den Skiurlaub

Die richtige Kleidung für die Piste kann den Unterschied zwischen einem unvergesslichen Skiurlaub und unangenehmen, von Kälte, Nässe und Krankheit geprägten Tagen ausmachen. Das Packen für einen Skiurlaub ist mehr als nur das Stapeln von Sweatshirts; es ist ein strategischer Prozess, der sorgfältig ausgewählte Kleidungsstücke wie Herren Hoodies, Jacken, Schuhe und weitere Freizeitkleidung umfasst.

Multifunktionale Outdoor-Kleidung ist das Richtige für einen Tag im Schnee
Tipps für die richtige Kleidung in Ihrem Skiurlaub
Im Skiurlaub wird es wahrscheinlich kälter als Du denkst

Tipps für die richtige Kleidung in Deinem Skiurlaub

Grundsätzlich ist der wichtigste Aspekt bei der Bekleidung für einen Skitag die Lagenbildung. Jeder erfahrene Skifahrer oder Langläufer würde empfehlen, sich in mehreren Schichten zu kleiden, um für Wärme und Feuchtigkeitsmanagement zu sorgen und sich dem wechselnden Wetter anpassen zu können.

Untere Schichten sollten aus anerkannt feuchtigkeitsableitenden Materialien wie Wolle und Polypropylen bestehen. Mittlere Schichten bieten Isolierung und zusätzlichen Feuchtigkeitstransport, und die äußeren Schichten sollten wasserdicht und atmungsaktiv sein.

#1 Thermo-Unterwäsche

Im Skiurlaub wird es wahrscheinlich kälter als Du denkst, das solltest Du beim Packen des Koffers bedenken – und das umso mehr, wenn Du statt Sport zu treiben nur am Fuße der Piste bleiben oder einfach im Schnee spazieren gehen.

Aus diesem Grund ist es wichtig, mit einer ersten, sehr warmen Schicht zu beginnen: der Unterwäsche. Diese ist im Idealfall Thermokleidung.

#2 Funktionskleidung

Egal ob Du in den Skiurlaub fährst, um Sport zu treiben oder die Landschaft zu genießen, es ist immer empfohlen, sich mit Funktionskleidung auszustatten. Sie erweist sich als bequem und nützlich und kann Dich vor niedrigen Temperaturen schützen … und sogar vor einigen Ausrutschern! Hierfür eignen sich vor allem stylische und zugleich praktische Hoodies für Herren sowie wasserfeste Hosen und Schuhe!

Insbesondere die folgenden Dinge sind von Vorteil:

  • gepolsterte und wasserdichte Handschuhe
  • schneetaugliche Stiefel und Skischuhe
  • Hosen aus dehnbaren Materialien

#3 Halswärmer
Schals können für einen kalten Abend in der Stadt geeignet sein, aber sie können auf der Skipiste auch sehr lästig werden. Mit einer Halskrause bzw. einem kleinen Schlauchschal können Sie Ihren Hals an kalten Tagen warm halten.

Natürlich solltest Du in dieser Saison daran denken, dass Du einen Gesichtsschutz über Nase und Mund trägst, wenn Du Dich in den Skigebieten aufhältst, sodass diese Halstücher einen doppelten Zweck erfüllen können.

#4 Mütze und Handschuhe
Handschuhe sind zwei der wichtigsten Dinge, die Du auf Deiner Skireise mitnimmst. Achte darauf, dass Du spezielle Skihandschuhe kaufst, damit Deine Hände nicht überhitzen, aber vor Wind und Schnee geschützt bleiben. Außerdem brauchst Du eine Mütze um den Kopf warmzuhalten und die Ohren zu schützen.

#5 Skisocken
Mit einem Paar hochwertiger, kniehoher Skisocken aus Synthetik oder Wolle bleiben Deine Füße den ganzen Tag warm und trocken, ohne dass Du Deinen Koffer mit sperrigen Sockenbündeln füllen musst. Packe auf jeden Fall zwei bis drei Paare ein. Aber da sie schnell trocknen, kannst Du sie bei Bedarf auch mehrmals auf einer Skitour verwenden.

Abendgarderobe im Skiurlaub

Wenn es um die Abendgarderobe im Skiurlaub geht, gibt es einen ungeschriebenen „Dresscode“, den Einheimische kennen und der im Wesentlichen darin besteht, dass man sich in den Bergen, zumindest im Idealfall, im Freien und in der Natur aufhält. Zur Abendgarderobe gehört natürlich keine Funktionskleidung oder, schlimmer noch, Kleidungsstücke aus dem Skikleiderschrank. Sie sollte dennoch einen sportlichen Charakter wie Hoodies für Herren haben.

Deine Abendgarderobe sollte einfach etwas schicker und raffinierter sein, mit viel Wolle und Kaschmir, (Öko-)Pelz oder Schafsfelldetails, natürlichen Stoffen, Garnen und Materialien in neutralen Tönen, aber auch mit einem Farbklecks.

 


Bildquellen:

Bild 1: Winterurlaub im Pitztal © TVB Pitztal
Bild 2: Skiwichtel © pixabay
Bild 3: Skifahren im Silvapark Galtür © Tourismusverband Paznaun – Ischgl


Worauf achten beim Schlittenfahren im Skiurlaub?

Worauf achten beim Schlittenfahren im Skiurlaub?

Neben Snowboards, Abfahrtski und Langlauf-Loipen gibt es einen Klassiker des Wintersports, der immer im Trend ist. Die Rede ist vom Schlitten. Dieses Sportgerät bietet Rodelspaß im Schnee für Klein und Groß. Das Besondere ist, dass man auf den meisten Schlitten zu zweit oder sogar zu dritt ins Tal rodeln kann, während man auf den Ski immer alleine abfährt. Das macht es viel leichter, auch unsere Kleinsten bereits an die weiße Pracht zu gewöhnen, ohne Angst zu haben.

Rodelspaß im Schnee mit dem klassischen Holzschlitten
Reifenrutschen und Zipfelbobfahren im Winterpark Postalm im Salzkammergut
Wer mehr Speed und Adrenalin beim Schlittenfahren erleben möchten, nimmt einen der modernen Schlitten aus Stahl oder Aluminium

Dabei macht es die große Auswahl verschiedener Schlitten heute noch einfacher, für jeden Zweck genau das richtige Modell zu finden. Beliebt sind besonders bei Kindern und Jugendlichen die Snow-Bobs aus Kunststoff mit Lenkrad und Handbremse. Dagegen erfreut sich die ganze Familie weiterhin am klassischen Holzschlitten, der nie aus der Mode kommt. Neuerdings gibt es auch Modelle aus Stahl und Aluminium. Wer Speed und Adrenalin sucht, wird dagegen zum Rennrodel auf Kufen greifen.

Soviel Vielfalt macht natürlich die richtige Wahl nicht gerade leicht. Daher sollten Sie sich vor dem Kauf umfassend über alle Schlitten informieren, damit Sie die richtige Entscheidung treffen. Zwei Schlitten, die sich auf den ersten Blick ähneln, können dennoch sehr unterschiedlich in der Verarbeitung und der Sicherheit sein. Achten Sie daher auf die Details und überlegen Sie genau, welches Ihre Nutzung sein wird. Dann werden Sie viel Freude haben!

Die Geschichte des Schlittens

Es ist kurios, dass die ersten bekannten Schlitten nicht etwa auf dem Schnee, sondern auf Wüstensand zum Einsatz kamen. Bereits vor mehr als 5000 Jahren in Ägypten wurden Kufenschlitten eingesetzt, allerdings nicht zum Sport, sondern zum Transport von schweren Lasten. Alte Tontafeln belegen, dass auf Ihnen die gigantischen Steinblöcke bewegt wurden, die zum Bau der Pyramiden und Tempel benötigt wurden.

In Europa sollte es etwas länger dauern, bis der Schlitten benutzt wurde. Vermutlich zunächst durch Bauern, die damit bereits vor vielen hundert Jahren Holz und Getreide über den verschneiten Boden transportierten. Aber er wurde wohl auch bereits früh zum Vergnügen genutzt. Den ältesten Schlitten Europas entdeckte man übrigens in Norwegen. Ein Wikingerfürst soll auf ihm bereits etwa im Jahre 800 nach Christi gefahren sein.

Bereits Mitte des 16. Jahrhunderts erfreuten sich auch die Kinder auf Mini-Schlitten insbesondere in Süddeutschland am winterlichen Rodelspaß. Der berühmte, klassische Rodelschlitten, so wie wir ihn heute kennen, wurde 1893 in Davos vorgestellt und trat von dort seinen Siegeszug um die ganze Welt an.

Skigebiete für Familien und Rodler

Besonders Skigebiete mit sanften Hängen für Anfänger und Kinder sind ideal für einen ungetrübten Rodelspaß. Im Gegensatz zu Steilpisten befinden sich hier weitläufige Hänge mit geringer Neigung, die auch kleinen Kindern die Angst nehmen und zum Rodeln einladen. So bietet zum Beispiel die Postalm im Salzkammergut neben fast 12 km überwiegend leichter Pisten auch Reifenrutschen und Zipfelbobfahren. Der Riesenspaß für die ganze Familie ist garantiert.

Auch bei uns in Deutschland gibt es etliche Skigebiete, die sich ideal für ein Rodel-Wochenende oder auch einen längeren Aufenthalt im Schnee eignen. Wichtig ist es vor jedem Ausflug in die Berge auf jeden Fall, die Ausrüstung auf Defekte zu überprüfen und sich mit den richtigen Übungen für Skifahrer fit zu machen. Egal, ob Sie nur rodeln oder intensiv skifahren wollen: die Vorbereitung des Körpers gehört immer für Jung und Alt dazu!

 


Bildquellen:

Bild 1: Klassischer Holzschlitten © TVB Pitztal
Bild 2: Winterpark Postalm im Salzkammergut © Marion H.
Bild 3: Rodeln auf dem Aluminium Schlitten © Markus Gmeiner/ Bergbahnen Brandnertal


Motorradtouren in den Alpen

Motorradtouren in den Alpen und praktische Tipps

Noch nie war das Motorradfahren in den Alpen so beliebt wie heute. Das herrliche Bergpanorama, das einen auf jedem Kilometer begleitet, ist immer wieder faszinierend. Täler, Kurven, Pässe und Routen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade bieten Herausforderungen für jeden Motorradfahrer, ganz gleich, ob Anfänger oder Profi.

Die besten Tipps für Deine Motorradtouren in den Alpen
Täler, Kurven, Pässe und Routen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade erwarten Dich bei Deiner Motorradtour in den Alpen
Geführte Touren mit dem Gastgeber machen Deinen Motorradurlaub zu einem besonderen Erlebnis

Hinter dem Alpenvorland geht’s los

Nach dem Passieren der ersten Pässe in Oberbayern und dem Allgäu ist man schnell in der Alpenrepublik Österreich. Dort und anschließend in Italien, der Schweiz oder auch Slowenien gibt es ebenfalls die besten Motorradtouren zu entdecken. Mit dem Motorrad in den Alpen unterwegs zu sein, ist für die allermeisten Biker ein Muss und Herausforderung zugleich.

Allerdings musst Du auch einiges beachten. Auf einer Bergtour mit dem Motorrad sind 100 Kilometer nicht unter denselben Bedingungen zu fahren wie im Flachland. In den alpinen Bergen gibt es zahlreiche kurvenreiche Strecken, die zwar Spaß machen, aber auch höchste Konzentration erfordern.

Wenn Du einen Alpenpass befährst, ist das etwas anderes, als wenn Du dieselbe Strecke über flaches Land oder in der Stadt fährst. In den Alpen ist es wie in allen Bergregionen: Das Wetter ist nicht verlässlich. Innerhalb weniger Sekunden kann sich Sonnenwetter in Starkregen und Unwetter mit schlechten Lichtverhältnissen verwandeln. Achte deswegen immer auf das Mitführen passender Kleidung und passe Deine Fahrweise dringend an die Umgebungsverhältnisse an.

Das Dreiländereck Schweiz-Österreich-Italien: Moto-Alps-Region

Die Auswahl der schönsten Alpentouren ist groß, da fällt es nicht leicht, sich zu entscheiden. Was die Alpen für Motorradfahrer so besonders macht, ist die Tatsache, dass sich das Dreiländereck Schweiz-Österreich-Italien zur Region für die schönsten Motorradtouren mit der kurzen Bezeichnung Moto-Alps-Region zusammengeschlossen hat. In dieser faszinierenden Bergregion findest Du 13 unterschiedliche Touren, die insgesamt 141.070 Höhenmeter, 43 Pässe sowie 111 kulturelle und kulinarische Highlights auf 5.421 Kilometern bieten. Diese insgesamt sieben Regionen halten viele Ausgangspunkte für große und kleine Motorradtouren für Dich bereit. Natürlich sind die Unterkünfte auf ihre besonderen Motorradgäste bestens vorbereitet. Auf den Thementouren erfährst Du die regionalen Besonderheiten und erlebst ein vielfältiges Natur- und Kulturprogramm. Halbtagestouren bieten volles Fahrvergnügen mit zahlreichen Passhöhen innerhalb kurzer Zeit. Ein besonderes Erlebnis sind die Tagestouren, die Dich durch alle drei Länder führt.
Prüfe vor einer Motorradtour auf jeden Fall, ob Dein Motorradhelm und Deine Motorradkleidung noch Deinen Bedürfnissen entspricht. Auf dieser Website findest Du einen Helm für jedes Budget.

Die besten Tipps für Motorradfahrer in den Österreichischen Alpen

Bergpanorama, endlos weiter Himmel, Wald, glasklare Bergseen sowie Kurven- und Schräglagen sämtlicher Schwierigkeitsgrade begleiten Dich auf Deiner Motorradtour durch die Alpen. Natürlich gibt es noch viel mehr Motorradtouren durch die Alpen, denn zu der Alpenregion gehören auch das südliche Frankreich und die Dolomiten in den nördlichsten Provinzen Italiens, nämlich Südtirol, Veneto und Trentino. Sehr beliebt sind die Touren in den Österreichischen Alpen, wie z.B. die Großglockner Hochalpenstraße, die Motorradtour von Salzburg nach Kärnten, die Nockalmstraße oder die Villacher Alpenstraße. Weitere Tipps in Österreich von Motorradfahrern für Motorradfahrer sind die Gerlitzen Alpenstraße, die Maltahochalmstraße, der Nassfeldpass und der Plöckenpass von Österreich nach Italien oder die Silvrettahochstraße. Die Motorradhotels an den Pässen können unterschiedlicher nicht sein, denn von der einfachen Pension bis zum Sternehotel mit top Küche sind viele Gastgeber heutzutage auf Biker eingestellt und haben auch entsprechende Einrichtungen. Das geht bei überdachten Unterstellmöglichkeiten für das Motorrad los und geht bis zur „Schrauberecke“ oder bis zum Trockenraum. Geführte Touren mit dem Gastgeber sind auch nicht mehr selten, wenn die Gastgeber selbst begeisterte Motorradfahrer sind. Und einen besseren Motorradguide als den einheimischen Gastgeber gibt es schlicht und ergreifend nicht.

Tipps für Deine Motorradtouren in den italienischen und slowenischen Alpen

Die Zoncolan Passstraße mit 1.210 Höhenmetern ist eine Herausforderung für alle Motorradfahrer. Die spektakuläre Mangartstraße ist die die höchste befestigte Straße, die Motorradfahrer in Slowenien befahren können. Hier befindet sich auch die Vrisic-Passstraße mit 50 Haarnadelkurven. Die Tour durch die Region Sella di Razzo bietet einen unverstellten Blick auf die umliegende Alpenregion und so einige kulturelle Highlights der Region. Königin der Alpenpässe ist jedoch unumstritten das Stilfserjoch. Dieser Pass zwischen dem Südtiroler Vinschgau und dem Veltlin ist der Traum eines jeden Motorradfahrers. 48 Spitzkehren auf Südtiroler Seite mit einem Höhenunterschied von 1.870 m und 34 Kehren auf italienischer Seite mit einer Höhendifferenz von 1.530 m bedeuten Fahrvergnügen auf Champions League Niveau, erfordern aber auch höchste Konzentration und eine gute Bereifung. Wer diese insgesamt 82 Kurven fährt, sollte zwischendurch mehrere Pausen einlegen. Gelegenheiten dazu gibt es am Stilfserjoch genug.

Die Alpen bieten so unendlich viele Motorradtouren, dass ein Leben gar nicht ausreicht, um alle zu erkunden. Mit Tipps zu den schönsten Touren, Packlisten, Kleidung, regionalen Gegebenheiten, Unterkünften und vieles mehr planst Du Deine nächste Motorradtour in den Alpen ganz leicht und mit wenig Zeitaufwand.

 

Motorradtouren in den Alpen

 


Bildquellen:

Bild 1 : Silvretta Hochalpenstrasse © TVB Paznaun-Ischgl
Bild 2: Pordoi © Motorradhotel Condor St.Vigil in Enneberg
Bild 3: Geführte Motorradtouren © Hotel Luggi Galtür
Bild 4: Geführte Motorradtouren © Hotel Mondschein Eggental



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