Adrenalinjunkies → Ab in die Alpen mit Euch

Adrenalinjunkies → Ab in die Alpen mit Euch

Die Alpen sind der perfekte Spielplatz für den nächsten Adrenalinkick. Statt sich im Freizeitpark die Beine in den Bauch zu stehen, sagen wir: Ab in die Alpen mit Euch.
Erlebt die Alpen im Höhenrausch von oben, kletternder Weise oder mittendrin in den reißenden Fluten der Alpinen Flüsse.

Alpiner Höhenrausch beim Paragleiten in den Alpen
Canyoning in den Alpen - Adrenalin und WOW-Effekt am und im Wasser
Mega Swing & Flying Fox im Ötztal - Spezialtipp für Adrenalinjunkies

Alpiner Höhenrausch

1. Paragliding
Wer die Alpen von oben erleben möchte, kann sich den Traum vom Fliegen beim Paragliding erfüllen. Mit wenigen Anlaufschritten und einem erfahrenen Tandempiloten erlebst Du den Traum vom Fliegen und die Berge ganz nah. Der Tandemclub in Saltaus im Meraner Land bietet neben verschiedenen Flugrouten auch Handicap-Flüge an.

2. Die Alpen von oben im Heißluftballon
Um die majestätischen Alpen von oben zu bestaunen, startet Ihr am Besten in dem Ballondorf schlechthin – in Filzmoos. Bei gutem Wetter kann man bis zu 100 km weit über die eindrucksvollen Alpen sehen. Hoch oben und trotzdem scheinen die Gipfel zum Anfassen nah. Ein atemberaubendes Erlebnis!

Winter-Tipp: Jedes Jahr im Januar veranstaltet das Hanneshof Resort seine Hanneshof Ballonwochen. Bis zu 50 Heißluftballone sind zeitgleich in der Luft und zeigen sich vor der prachtvollen Kulisse.

3. Fallschirmspringen
Auch ein Sprung direkt ins Tal verspricht einen Kick, von dem Ihr sicher noch lange etwas habt. Fallschirmspringen kann man vielerorts in den Alpen. Viel Spaß macht es z.B. mit den St. Johanner Bergbahnen in den Kitzbüheler Alpen. Mit besonders Mutigen Überfliegern unternimmt der Pilot auch gerne ein paar akrobatische Einlagen. Für dieses unvergessliche Erlebnis brauchst Du keinerlei Vorkenntnisse, eine Einweisung erfolgt vor dem Flug.

Adrenalin und WOW-Effekt am und im Wasser

1. Rafting
Rafting kann man an vielen Stellen in den Alpen ausprobieren. Eine besonders schöne und lange Tour könnt Ihr in Maishofen erleben. Stürzt Euch gemeinsam mit erfahrenen Bootsführern für 2 Stunden in die Salzach. Die Ausrüstung wird gestellt und auch ein Transfer direkt vom Hotel ist möglich.

2. Canyoning
Sich in eine Schlucht abzuseilen oder eine Schlucht hinaufzuklettern erfordert Mut und Teamgeist. Dafür wird man mit einer besonderen Aussicht auf eine Tier- und Pflanzenwelt belohnt, die man sonst wohl nicht zu sehen bekommen würde. Angeboten wird das z.B. vom Rafting Center Taxenbach im Salzburger Land.

3. Stuibenfall Klettersteig direkt am Wasserfall
Um am höchsten Wasserfall Tirols entlang zu klettern, sollte man nicht nur schwindelfrei sein, sondern vor allem nicht wasserscheu, denn die Gischt rauscht direkt an Euch vorbei. Alle, die es ganz nach oben bis direkt an die Kante des Wasserfalls geschafft haben, werden mit einem atemberaubenden Blick über den Stuibenfall und das Tal belohnt. Und spoiler Alert: Eine Seilbrücke führt direkt über den Wasserfall drüber. Gänsehaut garantiert!

4. Wasserski, Parasailing und Wakeboarden
Action & Adrenalin direkt auf dem Wasser versprechen die zahlreichen Wassersportarten, die man auf den Alpenseen ausprobieren kann. Die Geschwindigkeit auf der Haut spüren, den Gleichgewichtssinn auf dem Board ausprobieren oder wie ein Adler über dem glitzernden Wasser schweben ist was für alle, die sich im Sommer gerne nass machen. Und das Beste: Alle Wassersportarten lassen sich in der Regel ganz schnell lernen und erfordern nur etwas Mut und Anleitung. Eine tolle Möglichkeit dazu bietet sich direkt am z.B. Wörthersee in der hauseigenen Wasserskischule der Seepension Ria in Maria Wörth.

Mitten durch die Wipfel

1. Mega Dive Schaukel
Unter der 70 Meter hohen Kärntner Brücke hängt sie, die größte Schaukel in den Alpen. Einmal schwerelos durch die Schlucht schweben und dabei die fantastische Aussicht genießen. Und diesen Adrenalinkick kann man auch zusammen erleben, denn bis zu 4 Personen können gleichzeitig schaukeln.

2. Mega Swing & Flying Fox im Ötztal
In der AREA 47 können ganz Adrenalin hungrige diese beiden luftigen Abenteuer kombinieren. Mit dem Mega Swing stürzt Du nicht nur am Seil in die Tiefe, sondern kannst den Blick auf’s Tal kräftig schwingend genießen. Der Flying Fox ist was für alle, die Höhe noch mit Geschwindigkeit kombinieren wollen. Hier rauscht Du am Stahlseil entlang 400 m weit durch das Ötztal. Gänsehaut und Begeisterungsschrei inklusive.

3. Hochseilgarten
Absolut familientauglich ist ein Besuch im Hochseilgarten. Mit Gleichgewichtssinn und Gefühl kannst Du zwischen den Baumwipfeln hindurch klettern und dabei Deine Kraft und Geschicklichkeit auf die Probe stellen. Und wenn die ganze Familie zusammen in den Bäumen unterwegs ist, macht es gleich noch viel mehr Spaß. Einen der vielen schönen Klettergärten in den Alpen findest Du z.B. im Paznauntal in Tirol.

Speed und Motoren

1. Sommerrodeln
Sommerrodeln hört sich lieblich an, ist aber im Gegenteil etwas für alle, die es besonders schnell mögen. In den Alpen gibt es zahlreiche Sommerrodelbahnen. Eine besonders coole befindet sich in den Kitzbüheler Alpen. Timoks Alm Coaster heißt das heiße Gefährt, mit dem der Gast in Fieberbrunn ins Tal rast! In 9 m Höhe donnerst Du innerhalb von 7 Min. die Gesamtstrecke von 1.160 m bei einem Höhenunterschied von 115 m von der Timoksalm oberhalb von Fieberbrunn ins Dorf hinunter und erlebst dabei einen Geschwindigkeitsrausch!

2. Offroad Adventure Park
Schon mal Quad gefahren? Nein? Dann wird es aber Zeit. Quad, Rallye Kart und vieles mehr bietet z.B. der Glemmy Offroad Park mit seinen 60.000 qm am Ortseingang von Viehhofen im Salzburger Land. Für Anfänger bis Profis kann sich hier jeder austesten. Zusätzlich werden hier auch Quad Touren außerhalb des Geländes angeboten.

Inspirationen für weitere Adrenalinkicks und die passende Unterkunft dafür findest Du hier:
www.alpenjoy.de/sommerurlaub/adrenalin

 


Bilder:
Bild 1: Paragleiten Kitzbüheler Horn © St.Johann in Tirol/ Kitzbüheler Alpen Marketing
Bild 2: Canyoning Dolomiten © Trentino Marketing
Bild 3: Flying-Fox @ Bause


Kurzurlaub mit dem Bike: 6 Touren-Empfehlungen

Kurzurlaub mit dem Bike: 6 Touren-Empfehlungen

Die einzigartige Alpenlandschaft hat viel für Radfreunde zu bieten. Neben der spektakulären Kulisse warten unzählige Strecken mit variablen Schwierigkeitsgraden. Ambitionierte Radfahrende kommen ebenso auf ihre Kosten wie Freizeit-Radler. Beliebt sind vor allem mehrtägige Touren, bei denen sich Land und Leute erkunden lassen.

Interlaken ist idealer Ausgangspunkt für eine Radtour, auch bis nach Konstanz
Lindau am Bodensee: Ein Rundkurs führt Radfreunde auf mehr als 300 km Länge um den Bodensee
Salzburg gilt als eine der fahrradfreundlichen Städte Österreichs. Von hier aus können Radfreunde die Umgebung bei kleinen oder größeren Touren erkunden

Tour 1 – 200 km von Bern bis Zürich

Auf einer Gesamtstrecke von ca. 200 km lässt sich die Landschaft zwischen Bern und Zürich in einer sechstägigen Tour erkunden. Dabei werden täglich ca. 30–60 km zurückgelegt. Der Weg führt primär über Radwege oder verkehrsarme Nebenstraßen, sodass sich Radler gemütlich fortbewegen können. Auch spärliche Steigungen sind bei dieser Strecke nicht enthalten.

Wer eine Alpentour dieser Art mit dem Fahrrad zurücklegen möchte, braucht die richtige Vorbereitung. Dazu gehört die Auswahl der optimalen Strecke bzw. die Einteilung in einzelne Etappen. Auch das richtige Fahrrad entscheidet, denn ist es nicht auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt, kann die Strecke schnell beschwerlich werden. Glücklicherweise greifen E-Bikes hier kräftig unter die Arme.

Seit Beginn der Pandemie ist der Markt überflutet von vielen neuen Herstellern. Es fällt also schwer, den Überblick zu behalten was ein passendes Modell mit guter Qualität angeht. Etablierte Hersteller wie Haibike, die sich von Beginn an mit dem Segment der E-Bikes mitgewachsen sind, sind also empfehlenswert. Das Radhaus bietet von dieser und anderen Marken unzählige Fahrräder und Zubehör, um die Reise auf dem Drahtesel richtig genießen zu können. E-Bikes sind ebenso im Angebot wie Trekkingbikes oder – für alle mit Offroad-Ambitionen – Mountainbikes.

Tour 2 – 240 km von Interlaken bis Konstanz

In Interlaken wartet nicht nur ein spektakuläres Alpenpanorama auf die Radfreunde, sondern auch unzählige Wege zum Entdecken. Der „Veloweg“ ist einer davon und führt von Amsoldingen über Fribourg nach Romont. Die Strecke von mehr als 90 Kilometern ist jedoch äußerst anspruchsvoll und vor allem für ambitionierte Fahrende geeignet. Für jene, die Steigungen nicht aus eigener Muskelkraft bewältigen können oder wollen, bietet das Radhaus motorisierte Unterstützung mit passenden E-Bikes.
Interlaken ist auch als Ausgangsort für die mehrtägige Tour bis Bern geeignet. Sie kann auch von weniger ambitionierten Radfreunden gefahren werden, denn die Steigungen sind moderat. Gefahren wird auf Radwegen und Nebenstraßen mit weniger Verkehr. Wer täglich zwischen 35 km und 65 km zurückgelegt, kommt gemütlich in ca. neun Tagen an sein Ziel. Unterwegs sind Stopps in Bern, Biel, Solothurn, Aarau, Waldshut-Tiengen, Schaffhausen vorgesehen, bis das Endziel Konstanz erreicht wird.

Tour 3 – 235 km von Meringen nach Bern

Die Schweizer Alpen begleiten Radfreunde auf der Tour von Meringen nach Aarau auf einer Strecke von ca. 235 Kilometer. Es geht entlang einer besonders flachen und gut ausgeschildert Route über Fahrradwege, Feldwege und Streckenverläufen fernab von viel befahrenen Straßen. Ideal, um die Gegend aller Ruhe vom Fahrrad aus zu erkunden und die herrlich klare Luft umringt vom Bergpanorama zu genießen.

Die täglichen Etappen betragen ca. 30–60 km und lassen sich auch von weniger ambitionierten Radfreunden meistern. Immer dabei sein sollte das passende Zubehör, denn auch unterwegs sind platte Reifen keine Seltenheit. Gut vorbereitet lässt sich dieses Missgeschick mit dem Flickzubehör schnell beheben (das Radhaus bietet dafür kompaktes Material als Leichtgewicht).

Tour 4 – 345 km Rundkurs in Lindau am Bodensee

Einer der schönsten Rundradwege schlängelt sich auf ca. 345 km um den Bodensee. Abhängig vom Fahrverhalten können die Etappen mit einer täglichen Länge zwischen 25 km und 70 km gefahren werden. Es geht vor allem auf ruhigen Landstraßen und einigen unbefestigten Radwegen um den schönen Bodensee.

Der Streckenverlauf ist besonders abwechslungsreich, nicht nur wegen des landschaftlichen Panoramas. Auch die einzelnen Streckenabschnitte fordern Radfahrende manchmal heraus. Deshalb ist eine solide Grundkondition für die Bewältigung der Strecke empfohlen. Dafür werden Radler mit einer herrlichen Natur und vielen Entdeckungsmöglichkeiten in Lindau, Oberstaufen, Füssen, Kempten und anderen Ortschaften entlang der Strecke belohnt.

Tour 5 – 310 km von Sachsenburg nach Triest

Wer Lust hat, Alpenpanorama und Adria miteinander zu verbinden, kann sich auf die mehrtägige Tour von Sachsenburg bis Triest machen. Die Strecke auf ca. 310 km Länge ist vor allem für sportlich ambitionierte Fahrende gemacht. Unterwegs warten nicht nur tolle Landschaftsimpressionen, sondern häufig auch fordernde Abschnitte. Es geht nicht nur über Radwege, sondern auch entlang einzelner Straßen mit Autoverkehr. Deshalb ist die passende Schutzausrüstung ein Muss.

Unterwegs warten Zwischenstopps in Villach, Venzone oder Palmanova auf die Radfreunde. Auf dem Weg gibt es nicht nur imposante Landschaftswechsel, sondern auch viele Gelegenheiten, um die regionalen Köstlichkeiten zu probieren. So geht es von Venzone beispielsweise durch Weinreben nach Palmanova. Wer möchte, kann unterwegs einen der edlen Tropfen verkosten.

Besonders imposant ist das Ziel, der Badeort an der Adria: Triest. Hier wartet eine kühle Erfrischung, u. a. als Sprung in das Meer oder durch die kulinarischen Köstlichkeiten der Region. Um dem Körper nach der Radtour etwas Erholung zu gönnen, bietet sich ein Aufenthalt in der alte Hafen- und Handelsstadt an, denn die pittoresken Gassen und das mediterrane Flair sorgen für Entschleunigung. Genau das Richtige, um sich nach einer mehrtägigen Radtour zu erholen.

Tour 6 – 205 km von Salzburg bis Villach

Der Weg von Salzburg bis Villach ist für alle Radfahrenden geeignet, die etwas Durchhaltevermögen mitbringen. Die Strecke auf ca. 205 km Länge ist für ihren mittleren Schwierigkeitsgrad bekannt, kann aber vereinzelt anspruchsvoll werden. Salzburg gehört österreichweit zu den fahrradfreundlichsten Städten. Von hier aus geht es noch gemütlich bis nach Bischofshofen mit einer Tagestour von ca. 53 km Länge. Danach folgt der zweite Tag bis nach Mallnitz. Dieser Streckenabschnitt hat es mit ein paar Steigungen in sich und erfordert nicht nur Muskel-, sondern auch Willenskraft von den Radfahrenden.

Dafür wird der vierte Tag deutlich entspannter, denn es geht bis nach Sachsenburg bergab. Auf ca. 41 km Länge dürfen sich Radfahrende an der herrlichen Umgebung erfreuen und die Landschaft flussabwärts genießen.

Den Abschluss bildet die Etappe bis nach Villach mit ca. 53 km Länge. Wer unterwegs einen Zwischenstopp einlegen möchte, sollte sich das Schloss Porcia ansehen. Es gilt als eines der schönsten Renaissancebauwerke Österreichs und ist ideal zum Pause machen und Foto schießen.

 


Bildquellen:
Bild 1: © Interlaken Tourismus
Bild 2: pixabay.com @ gerdmuller13 (CC0 Creative Commons)
Bild 3: pixabay.com @ ChiemSeherin (CC0 Creative Commons)


Familienurlaub in Tirol – was kann man mit Kindern unternehmen?

Familienurlaub in Tirol – was kann man mit Kindern unternehmen?

Tirol wird oft mit Almen, Wiesen und Wäldern, Badeseen und Bergbahnen in Verbindung gebracht. Das Bundesland im Westen Österreichs ist vor allem für seine Skigebiete, aber auch für Kunst und Kultur und das gemütliche alpine Lebensgefühl bekannt.

Familienferien St. Anton am Arlberg
Familienjause in Tirol
Zauberwald in Reith im Alpbachtal

Platz zum Spielen und Toben

Ein Urlaub mit der ganzen Familie erfordert eine gründliche Planung. Zunächst müssen ein geeignetes Urlaubsziel sowie eine passende Unterkunft, in der sich alle wohlfühlen, gefunden werden. Da Kinder viel Platz zum Spielen und Toben benötigen, wird für den Familienurlaub oft ein privates Domizil in Betracht gezogen. Eine Wohnung muss jedoch einige Voraussetzungen erfüllen. So sollte diese über eine komfortable, kindgerechte Ausstattung verfügen, einen Balkon oder Zugang zum Garten besitzen und möglichst ruhig gelegen sein. Wer die ideale Ferienwohnung finden will, kann sich online umsehen. In einer Wohnung ist in der Regel ausreichend Platz zum Wohlfühlen und zum Entspannen. Damit man die ideale Ferienwohnung finden kann, sollten die Wünsche aller Familienmitglieder berücksichtigt werden. So legen Kinder meist Wert auf ein eigenes Kinderzimmer, während sich die Eltern eine großzügige Terrasse wünschen, die für gemeinsame Mahlzeiten, für einen gemütlichen Familienspieleabend oder eine Grillparty genutzt werden kann. In jedem Fall sollte die Ferienwohnung groß genug sein, sodass man sich bei Bedarf zurückzuziehen kann. Die private Wohnung am Urlaubsort ist zudem idealer Ausgangspunkt für Ausflüge, Familienwanderungen oder sportliche Aktivitäten wie Klettern oder Radfahren. Da Ferienwohnungen zumeist mit einer kompletten Küche ausgestattet sind, können auch im Urlaub in Tirol die Lieblingsmahlzeiten der Kinder zubereitet und für eine gesunde Ernährung gesorgt werden. Abhängig vom Alter der Kinder kann die Urlaubsplanung durchaus zur Herausforderung werden. So gibt es meist nur wenige Ausflugsziele für Kleinkinder. Oft muss man lange suchen und recherchieren, um Ausflugsmöglichkeiten in der näheren Umgebung, die kinderwagentauglich sind, zu finden.

Welche Ausflugsziele sind für Kleinkinder geeignet?

Kleinkinder wollen gern die Welt entdecken. Dabei steht das Erforschen der Umgebung mit allen Sinnen im Vordergrund. In der Reiseführer Tirol gibt es zahlreiche Ausflugsziele, wo Kinder Tiere streicheln, spielen und interessante Dinge erleben können. Freizeitparks, Hochseilgärten und Zoobesuche gehören zu einem Urlaubsprogramm für Kinder einfach dazu. Im Alpenzoo Innsbruck können die Kleinen den Spuren der Bären folgen und kommen Alpenböcken ganz nah. Da auf dem Gelände mehr als 100 Tierarten leben, bekommt man einen Überblick über die Artenvielfalt der Alpen. Ein weiteres, für Kinder geeignetes Ausflugsziel in Tirol ist der Zauberwald in Reith im Alpbachtal. Auf dem zwei Kilometer langen Rundwanderweg durch den zauberhaften Wald befinden sich zahlreiche Spielestationen. So können die Kinder am Wackelsteg ihr Gleichgewicht testen, an der Holzkegelstation alle neun treffen oder im Geistermoor die Tricks des Holzzauberers entlarven. Die Hauptstadt des Bundeslands Tirol, Innsbruck, kann man bei einem Stadtrundgang auch auf eigene Faust kennenlernen. Zu den bekanntesten Innsbrucker Sehenswürdigkeiten zählen das goldene Dachl, Hofburg und Hofgarten sowie die Hofkirche und der Innsbrucker Dom. Schon aus weiter Entfernung erkennt man das goldene Dachl, ein prunkvolles Gebäude aus der Spätgotik, in dem heute ein Museum mit faszinierenden Ausstellungsstücken untergebracht ist. Zusammen mit den Kindern kann man sich auch Schloss Ambras anschauen oder Sehens- und Wissenswertes im Tiroler Volkskunstmuseum erkunden.

Bild 1: Familienferien St. Anton am Arlberg © TVB St. Anton am Arlberg
Bild 2: Familienjause © TVB PillerseeTal
Bild 3: Zauberwald © Alpbachtal Tourismus/Justina Wilhelm


Aktiv im Allgäu – den Südwesten Bayerns beim Wandern oder Radfahren erkunden

Aktiv im Allgäu – den Südwesten Bayerns beim Wandern oder Radfahren erkunden

Das Allgäu liegt im Südwesten Bayerns. Die Region, die sich optimal für Aktivitäten wie Wandern und Radfahren eignet, erstreckt bis zu den Ausläufern der Alpen. Neben der schönen Landschaft gibt es im Allgäu zahlreiche kulturelle Sehenswürdigkeiten wie die Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau. In der Allgäu-Region liegt auch der Bodensee, wo man baden, angeln, surfen und Bootsfahrten unternehmen kann.

Stillachtal bei Oberstdorf im Allgäu
Aktivurlaub im Allgäu
Schloss Neuschwanstein

Gebirgige Landschaften, Wälder, Wiesen und viele Seen

Die gebirgige Landschaft des Allgäus bietet vielfältige Möglichkeiten zum Wandern, Trekking, Klettern sowie zum Mountainbiken. Ein dichtes Wander- und Radwegenetz, das die Gegend durchzieht, ermöglicht auch Einsteigern und Familien mit Kindern das Entdecken der Voralpen bei einer Wanderung oder einer Fahrradtour. Damit der Allgäu-Urlaub für alle Mitreisenden zum entspannenden Erlebnis wird, sollte man sich frühzeitig mit den Reisevorbereitungen beschäftigen und sich auch um eine passende Unterkunft kümmern. Wer sich in den Ferien wie zu Hause fühlen will, zieht oft ein Urlaubsdomizil, das viel Platz und Privatsphäre bietet, in Betracht. Eine riesige und vielseitige Auswahl an privaten Ferienhäusern im Allgäu lässt sich online bei spezialisierten Anbietern finden. Ein Ferienhaus im Allgäu sollte nicht nur komfortabel ausgestattet sein, sondern weitere Annehmlichkeiten wie Terrasse und Garten sowie kostenfreie Parkplätze bieten. Abhängig von der Anzahl der Mitreisenden kann ein Feriendomizil mit einem oder mehreren Schlafzimmern und Bädern die beste Option sein. Oft befinden sich Ferienhäuser in ruhiger Umgebung in den Bergen oder an einem See. Die Lage des Urlaubsdomizils ist für die weitere Planung von großer Bedeutung. So bietet ein Haus in Bergnähe ideale Voraussetzungen für Bergwanderungen und Radausflüge im Gebirge. Wer lieber in der Stadt unterwegs sein, Sehenswürdigkeiten besichtigen, Shoppen und das Nachtleben genießen will, sollte die Ferien lieber in einem in Stadtnähe gelegenen Ferienhaus verbringen. Die schönen Allgäuer Seen sind von den meisten Urlaubsorten mit dem Auto oder dem Fahrrad innerhalb kurzer Zeit erreichbar. Wassersportarten wie Surfen und Segeln sind fast an jedem See möglich. An manchen Stellen kann sogar getaucht werden.

Schlösser und andere Sehenswürdigkeiten im Allgäu entdecken

Bei aktiven Urlaubern ist das Allgäu wegen der hervorragenden Möglichkeiten zum Wandern und Mountainbiken beliebt. Zum gut ausgebauten Netz an Radwegen gehört auch der Bodensee-Königssee-Radweg, der über eine Entfernung von 410 Kilometern die beiden Seen miteinander verbindet. Für die gesamte Strecke benötigt man circa sechs Tage, jedoch kann man auch einzelne Teilabschnitte abfahren, um sich die schönsten Sehenswürdigkeiten des Allgäus anzuschauen. In der Nähe von Füssen liegt der Forggensee, der sich ebenfalls auf dem Fahrrad umrunden lässt. Der 32 Kilometer lange Fahrrad-Rundweg, der von Füssen aus an Schloss Neuschwanstein vorbeiführt, erfordert keine große Fahrraderfahrung und eignet sich deshalb auch für Familien mit Kindern. Das Allgäu zählt zu den Klassikern unter den deutschen Urlaubsregionen. Während in der warmen Jahreszeit Aktivitäten wie Klettern, Baden im See sowie Wassersport im Allgemeinen, Fahrradtouren und Ausflüge im Mittelpunkt stehen, reist man im Winter vor allem wegen der Skigebiete ins Allgäu. Zu den bekanntesten der mehr als 50 Allgäuer Skigebieten zählen die Wintersportregionen Oberstdorf und Kleinwalsertal, die mit Gipfeln wie Fellhorn, Nebelhorn, Kanzelwand, Hoher Ifen und Walmendinger Horn die größte Skiregion Deutschlands bilden.

 


Bildquellen:

Bild 1: Stillachtal bei Oberstdorf im Allgäu © Tourismus Oberstdorf
Bild 2: Radfahrer © Tourismusverein e.V. Bad Hindelang
Bild 3: Neuschwanstein © Bayerische Tourismus Marketing/ gms


Salzburger Land – die Alpenregion auf eigene Faust entdecken

Salzburger Land – die Alpenregion auf eigene Faust entdecken

Das Salzburger Land zählt zu den abwechslungsreichsten Regionen in den Alpen. Während Urlauber in den Sommermonaten vor allem zum Wandern, Bergsteigen oder zum Baden in einem der kristallklaren Seen in das Naturparadies reisen, trifft man in der kalten Jahreszeit in den Skiorten der Region Salzburg auf Wintersportler aus aller Welt.

Alpenstadt Salzburg
Badespaß am Fuschlsee im Salzburger Land

Wandern, Bergsteigen oder Baden in kristallklaren Seen

Die ländliche Gegend um die bedeutende Kultur- und Landeshauptstadt Salzburg wird durch Seen, Wälder und Wiesen geprägt. Das Salzburger Land ist eine beliebte Ferienregion, die von Aktivurlaubern, Reisenden, die sich entspannen möchten und Familien mit Kindern bevorzugt wird. Von Deutschland aus ist die Region Salzburg mit dem eigenen Fahrzeug, mit Zug, Bus und per Flug erreichbar. Als Rückzugsort bietet sich ein gemütliches Feriendomizil an, in dem man sich erholen und entspannen kann. In der Großstadt Salzburg sowie in den Urlaubsorten kann man zu jeder Jahreszeit private Ferienhäuser in allen Größen und Preisklassen finden. Unabhängig davon, ob es sich dabei um ein Chalet in den Bergen oder um ein elegantes Stadthaus handelt, sollte auf einige Details geachtet werden. So ist nicht nur die Ausstattung des Ferienhauses wichtig, sondern auch Größe und Lage. Damit ein ungestörter Urlaub zu Zweit oder mit der ganzen Familie möglich ist, sollte genügend Wohnraum zur Verfügung stehen. Privatsphäre und Ruhe sind im Urlaub besonders wichtig. Wer Wert darauf legt, dass keine direkten Nachbarn die Mittagsruhe oder den Aufenthalt im Garten stören, sollte darauf achten, sollte ein freistehendes Ferienhaus in Erwägung ziehen. Von der Anzahl an Schlaf- und Badezimmern kann es abhängen, ob man sich im Urlaubsdomizil wie zu Hause fühlt. Da es Ferienhäuser in verschiedenen Größen gibt, besteht die Möglichkeit, je nach Bedarf und Anzahl der Mitreisenden das geeignete Objekt zu finden. Ein privates Haus ermöglicht nicht nur eine flexible Urlaubsgestaltung, sondern ist auch ein optimaler Ausgangspunkt für Ausflüge in die nähere Umgebung. Im Salzburger Land ist fast jeder Punkt innerhalb von zwei Autostunden erreichbar.

Interessante Ausflugsmöglichkeiten im Salzburger Land

Bei Ausflügen kann man die Alpenregion Salzburger Land am besten kennenlernen. Einer der schönsten Seen ist der Fuschlsee, der zwischen Wiesen und Wäldern eingebettet und von Berggipfeln umgeben ist. Zu Fuß kann der Fuschlsee in rund dreieinhalb Stunden umrundet werden. Während der Saison verkehren auch Ausflugsboote auf dem See. Die romantische Fahrt auf dem Wasser dauert etwa 40 Minuten. Wenn Kinder mit in die Ferien fahren, sollten auch Spaß und Abenteuer auf dem Ausflugsprogramm stehen. Im Salzburger Land haben sich zahlreiche Sehenswürdigkeiten auf den Bedarf von Familien spezialisiert. So kann man beispielsweise die Burg Mauterndorf auf eigene Faust entdecken und erfährt dabei mithilfe eines Audioguides interessante Geschichten über das Mittelalter auf der Burg. Kinder können zudem mittelalterliche Kleidung anprobieren und sich auf dem spektakulären Ritter-Spielplatz austoben, während die Erwachsenen bei einem erfrischenden Getränk auf der Panoramaterrasse der Burgschenke entspannen. Die Anreise ins Salzburger Land kann über einen der Alpenpässe erfolgen. Die Passstraßen sind eine lohnende Alternative zur Autobahn und zählen zu den spektakulärsten Straßen Europas. Beim Fahren auf einem Alpenpass kann man Staus umfahren und gleichzeitig die landschaftliche Vielfalt der Alpen genießen.

 


Bildquellen:

Bild 1: Salzburg © SalzburgerLand Tourismus/ ideenwerk werbeagentur gmbh
Bild 2: Familie am Fuschlsee © Fuschlsee Tourismus GmbH
Bild 3: Burg Mauterndorf © Tourismusverband Tourismus Lungau-Salzburger Land


Motorradtouren in den Alpen

Motorradtouren in den Alpen und praktische Tipps

Noch nie war das Motorradfahren in den Alpen so beliebt wie heute. Das herrliche Bergpanorama, das einen auf jedem Kilometer begleitet, ist immer wieder faszinierend. Täler, Kurven, Pässe und Routen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade bieten Herausforderungen für jeden Motorradfahrer, ganz gleich, ob Anfänger oder Profi.

Die besten Tipps für Deine Motorradtouren in den Alpen
Täler, Kurven, Pässe und Routen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade erwarten Dich bei Deiner Motorradtour in den Alpen
Geführte Touren mit dem Gastgeber machen Deinen Motorradurlaub zu einem besonderen Erlebnis

Hinter dem Alpenvorland geht’s los

Nach dem Passieren der ersten Pässe in Oberbayern und dem Allgäu ist man schnell in der Alpenrepublik Österreich. Dort und anschließend in Italien, der Schweiz oder auch Slowenien gibt es ebenfalls die besten Motorradtouren zu entdecken. Mit dem Motorrad in den Alpen unterwegs zu sein, ist für die allermeisten Biker ein Muss und Herausforderung zugleich.

Allerdings musst Du auch einiges beachten. Auf einer Bergtour mit dem Motorrad sind 100 Kilometer nicht unter denselben Bedingungen zu fahren wie im Flachland. In den alpinen Bergen gibt es zahlreiche kurvenreiche Strecken, die zwar Spaß machen, aber auch höchste Konzentration erfordern.

Wenn Du einen Alpenpass befährst, ist das etwas anderes, als wenn Du dieselbe Strecke über flaches Land oder in der Stadt fährst. In den Alpen ist es wie in allen Bergregionen: Das Wetter ist nicht verlässlich. Innerhalb weniger Sekunden kann sich Sonnenwetter in Starkregen und Unwetter mit schlechten Lichtverhältnissen verwandeln. Achte deswegen immer auf das Mitführen passender Kleidung und passe Deine Fahrweise dringend an die Umgebungsverhältnisse an.

Das Dreiländereck Schweiz-Österreich-Italien: Moto-Alps-Region

Die Auswahl der schönsten Alpentouren ist groß, da fällt es nicht leicht, sich zu entscheiden. Was die Alpen für Motorradfahrer so besonders macht, ist die Tatsache, dass sich das Dreiländereck Schweiz-Österreich-Italien zur Region für die schönsten Motorradtouren mit der kurzen Bezeichnung Moto-Alps-Region zusammengeschlossen hat. In dieser faszinierenden Bergregion findest Du 13 unterschiedliche Touren, die insgesamt 141.070 Höhenmeter, 43 Pässe sowie 111 kulturelle und kulinarische Highlights auf 5.421 Kilometern bieten. Diese insgesamt sieben Regionen halten viele Ausgangspunkte für große und kleine Motorradtouren für Dich bereit. Natürlich sind die Unterkünfte auf ihre besonderen Motorradgäste bestens vorbereitet. Auf den Thementouren erfährst Du die regionalen Besonderheiten und erlebst ein vielfältiges Natur- und Kulturprogramm. Halbtagestouren bieten volles Fahrvergnügen mit zahlreichen Passhöhen innerhalb kurzer Zeit. Ein besonderes Erlebnis sind die Tagestouren, die Dich durch alle drei Länder führt.
Prüfe vor einer Motorradtour auf jeden Fall, ob Dein Motorradhelm und Deine Motorradkleidung noch Deinen Bedürfnissen entspricht. Auf dieser Website findest Du einen Helm für jedes Budget.

Die besten Tipps für Motorradfahrer in den Österreichischen Alpen

Bergpanorama, endlos weiter Himmel, Wald, glasklare Bergseen sowie Kurven- und Schräglagen sämtlicher Schwierigkeitsgrade begleiten Dich auf Deiner Motorradtour durch die Alpen. Natürlich gibt es noch viel mehr Motorradtouren durch die Alpen, denn zu der Alpenregion gehören auch das südliche Frankreich und die Dolomiten in den nördlichsten Provinzen Italiens, nämlich Südtirol, Veneto und Trentino. Sehr beliebt sind die Touren in den Österreichischen Alpen, wie z.B. die Großglockner Hochalpenstraße, die Motorradtour von Salzburg nach Kärnten, die Nockalmstraße oder die Villacher Alpenstraße. Weitere Tipps in Österreich von Motorradfahrern für Motorradfahrer sind die Gerlitzen Alpenstraße, die Maltahochalmstraße, der Nassfeldpass und der Plöckenpass von Österreich nach Italien oder die Silvrettahochstraße. Die Motorradhotels an den Pässen können unterschiedlicher nicht sein, denn von der einfachen Pension bis zum Sternehotel mit top Küche sind viele Gastgeber heutzutage auf Biker eingestellt und haben auch entsprechende Einrichtungen. Das geht bei überdachten Unterstellmöglichkeiten für das Motorrad los und geht bis zur „Schrauberecke“ oder bis zum Trockenraum. Geführte Touren mit dem Gastgeber sind auch nicht mehr selten, wenn die Gastgeber selbst begeisterte Motorradfahrer sind. Und einen besseren Motorradguide als den einheimischen Gastgeber gibt es schlicht und ergreifend nicht.

Tipps für Deine Motorradtouren in den italienischen und slowenischen Alpen

Die Zoncolan Passstraße mit 1.210 Höhenmetern ist eine Herausforderung für alle Motorradfahrer. Die spektakuläre Mangartstraße ist die die höchste befestigte Straße, die Motorradfahrer in Slowenien befahren können. Hier befindet sich auch die Vrisic-Passstraße mit 50 Haarnadelkurven. Die Tour durch die Region Sella di Razzo bietet einen unverstellten Blick auf die umliegende Alpenregion und so einige kulturelle Highlights der Region. Königin der Alpenpässe ist jedoch unumstritten das Stilfserjoch. Dieser Pass zwischen dem Südtiroler Vinschgau und dem Veltlin ist der Traum eines jeden Motorradfahrers. 48 Spitzkehren auf Südtiroler Seite mit einem Höhenunterschied von 1.870 m und 34 Kehren auf italienischer Seite mit einer Höhendifferenz von 1.530 m bedeuten Fahrvergnügen auf Champions League Niveau, erfordern aber auch höchste Konzentration und eine gute Bereifung. Wer diese insgesamt 82 Kurven fährt, sollte zwischendurch mehrere Pausen einlegen. Gelegenheiten dazu gibt es am Stilfserjoch genug.

Die Alpen bieten so unendlich viele Motorradtouren, dass ein Leben gar nicht ausreicht, um alle zu erkunden. Mit Tipps zu den schönsten Touren, Packlisten, Kleidung, regionalen Gegebenheiten, Unterkünften und vieles mehr planst Du Deine nächste Motorradtour in den Alpen ganz leicht und mit wenig Zeitaufwand.

 

Motorradtouren in den Alpen

 


Bildquellen:

Bild 1 : Silvretta Hochalpenstrasse © TVB Paznaun-Ischgl
Bild 2: Pordoi © Motorradhotel Condor St.Vigil in Enneberg
Bild 3: Geführte Motorradtouren © Hotel Luggi Galtür
Bild 4: Geführte Motorradtouren © Hotel Mondschein Eggental



Urlaub in den Bergen

Urlaub in den Bergen

Ferienaufenthalte in den Alpenregionen sind zu jeder Jahreszeit eine willkommene Alternative. Die dichten Wälder und hohen Berge bieten zu jeder Jahreszeit bleibende Erinnerungen. Im Winter nutzen Wintersportfans die freien Tage zum Snowboarden oder für ausgedehnte Langlauftouren.

Im Sommer besuchen hauptsächlich Paare mit Kindern die atemberaubende Region. Lange Wanderungen und ein erfrischendes Bad im See werden bereits bei den Vorbereitungen fest eingeplant. Zudem können in den angrenzenden Ländern unterhaltsame Freizeitparks oder andere Einrichtungen besucht werden. Für die Kleinsten ist ein Besuch eines Bauernhofs ein aufregendes Erlebnis.

Traditionelle Feste in den Alpen gehören zum Urlaub in den Alpen dazu
Gastgeber für euren Sommer- oder Winterurlaub in den Alpen findet ihr auf alpenjoy.de
Romantischer Winterurlaub in den Bergen

Gemütliche Unterkünfte können in Bayern sowie in den benachbarten Urlaubsgebieten reserviert werden. Der persönliche Geschmack entscheidet, ob das Domizil eher rustikal oder luxuriös sein soll. Für große Gruppen gibt es komfortable Ferienwohnungen. Beeindruckend sind Hotels mit einem direkten Seeblick oder einem großen Wellnessbereich.

Familienfreundliche Angebote runden das Angebot ab. Ferien für Verliebte führen an romantische Orte. Einige Zusammenstellungen punkten mit urigen Unternehmungen. Themenabende oder freie Eintritte zu Events sind ebenfalls möglich. Ferner gibt es mehrtägige Reisen mit einem Komplettpaket. Beispielsweise kommen Gäste bei einer Genießer-Woche ganz auf ihre Kosten.

In Tracht zum Abendessen

Zudem darf nach einem aufregenden Tag ein rustikales Beisammensein nicht fehlen. Üblich sind bei den Abenden leckere Spezialitäten sowie der Auftritt einer örtlichen Musikgruppe. Damit der Besuch in einem typischen Gasthof stilecht wird, tragen modebewusste Damen ein traditionelles Dirndl. Die Schnitte sind figurbetont, trotzdem schmeicheln sie jeder Figur. Zur Auswahl gibt es die Modelle in kurzer oder langer Ausführung. Die Farben variieren von gedeckten bis hin zu auffallenden Nuancen.

Bei der Zusammenstellung sollte darauf geachtet werden, dass die Bluse, das Kleid und die Schürze miteinander harmonieren. Tiefe Ausschnitte sorgen für ein zauberhaftes Dekolleté. Sogar hochgeschlossene Formen unterstreichen die Eleganz. Die fesche Dirndl-Mode gibt es hier. Besondere Akzente setzt eine Kombination aus glänzenden und matten Stoffen. Für das perfekte Outfit müssen auch die Dessous authentisch sein. Erhältlich ist die landestypische Bekleidung in vielen Größen. Die Bestellung ist innerhalb weniger Tage versandfertig. Bezahlt werden kann der Einkauf mit gängigen Zahlungsarten.

Übrigens gibt die Position der Schleife Auskunft über den Familienstand. Trägt man sie rechts, gilt die Dame als vergeben. Bei einer links sitzenden Dirndlschleife ist die Frau noch ein Single.

Arbeitnehmer haben eine Auszeit verdient

Alle Beschäftigten haben ein Anrecht auf bezahlten Urlaub. Diesen nutzen sie meist, um während der Schulferien zu verreisen. Auch bei der Ausübung der Tätigkeiten gibt es verbindliche Regelungen. So legt die Bundesregierung ihr Augenmerk auf flexible Möglichkeiten. In erster Linie profitieren Erziehungsberechtigte, da sie einen Spielraum bei der Bewältigung des Alltags haben.

Eine populäre Alternative ist Teilzeit. Hier gibt es verschiedene Varianten. Meistens kommen die Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter zu festgelegten Uhrzeiten ins Büro. Sind die Voraussetzungen gegeben, kann eine wöchentliche Stundenzahl vereinbart werden. Dann kann der Arbeitende selbst entscheiden, wann er seine Aufgaben erledigt. Daneben werden noch weitere Lösungen ausprobiert. So bieten einige Betriebe an, die Tätigkeit im Unternehmen oder vom heimischen Schreibtisch aus zu verrichten. Hierbei entfällt die stressige Anfahrt. Allerdings bedeutet dies höchste Zuverlässigkeit und zusätzliche Verantwortung.

 


Bildquellen:

Bild 1: Bauernherbst © SalzburgerLand
Bild 2: Katalog © ALPenjoy Tourismusmarketing
Bild 3: Winterurlaub Katschberg © Michael Stabentheiner



Kurzurlaub mit dem Rad in den Alpen: Richtig vorbereitet starten

Kurzurlaub mit dem Rad in den Alpen:
Richtig vorbereitet starten

Radtouren sind relativ beliebt. Seit dem Aufkommen der E-Bikes sind ausgedehnte Mehrtagestouren mit dem Rad auch für Ungeübte gut zu stemmen, was sich wiederum in Kurzurlauben auf zwei Rädern ausweist. Auch in den Alpen warten spannende Touren, die bei Weitem nicht in einer Berg- und Talfahrt enden müssen. In diesem Artikel werden einige Touren vorgestellt und erklärt, worauf es eigentlich bei so einem Urlaub ankommt.

Die Alpen laden zu spannenden Fahrradtouren ein
Wenn keine Ladestation, wie hier am Hochzeiger, in der Nähe ist kann ein Ersatzakku sehr hilfreich sein
Lange Alpenradwege sind in Etappen aufgebaut und so auch für Anfänger geeignet

Welche Touren lohnen sich?

Auch mit dem E-Bike als fahrbarer Untersatz sollte sich die Tour leicht an der eigenen Verfassung orientieren. Die Frage ist bei sehr langen Mehrtagestouren nicht mehr, ob die Beine mitspielen, sondern, ob das Gesäß weiterhin den Sattel verkraftet. Die zweite Frage ist, ob eine einzige Radtour mit Start und Ziel geplant wird, oder aber, ob zwischendurch auf ein Auto oder auf die Bahn zurückgegriffen wird, sodass eine ganze Region mit verschiedenen kürzeren Touren erkunden wird. Optionen gibt es viele:

  • Alpenradwege – durch die Alpen und das Alpenvorland führen unzählige Radwege quer durch die Berge. Durch die Lage der Wege und ihre Überschneidungen lassen sich gut Touren aneinanderhängen oder am nächsten Tag an anderer Stelle wieder aufnehmen. Ein Beispiel könnte die Tour »Maggiatal von Maggie bis Fusio« sein. Auf 85 Kilometern führt die Tagestour von Locarno bis zum Sambucostausee.
  • Mittellang – der Innradweg führt entlang des Inns bis zur Donau. Zwei Drittel der Strecke liegen in den Alpen. Der Innradweg kann im Ganzen gefahren werden, doch sind 255 Kilometer für die meisten Einsteiger recht sportlich. Doch auch Einzelpassagen lassen sich fahren: Gerade für Kurzurlauber sind die Passagen zwischen Innsbruck bis Wasserburg sehr gut zu meistern. Sie führen über Rattenberg, Kufstein und Rosenheim und können natürlich in beiden Richtungen gefahren werden.

Radtouristen sollten vorab schauen, welche Strecke gewünscht wird und welche Einzeletappen es rund um die Alpen gibt. Dabei ist der Blick auf die Höhenmeter mit entscheidend: Es macht einen Unterschied, ob 100 Kilometer mit einem Höhenunterschied von 20 Metern überwunden werden, oder ob sich auf der Strecke 2.000 Höhenmeter befinden.

Was wird für einen Rad-Kurzurlaub benötigt?

Jegliche Ausstattung hängt von der Art der geplanten Tour ab. Das ist Pflicht, denn natürlich erfordert eine fünftägige Tour über 500 Kilometer mit drei Etappen eine andere Ausstattung als die Kurztour von einhundert Kilometern, die nur vom Start- zum Zielpunkt führt. Kleine Radtouren durch die Alpen, die immer wieder zum Ausgangspunkt zurückführen, sind noch einfacher zu planen, denn sie sind praktisch Ausflüge. Generell gibt es dennoch Überschneidungen:

  • Das Rad – es ist ein gutes Fahrrad oder E-Bike notwendig. Ob es nun neu erworben wird oder ob ein schon vorhandenes Rad die Dienste leisten wird, hängt vom Einzelfall ab. Zum Glück gibt es heute viele professionelle Online-Shops in diesem Bereich. Ältere Räder sollten jedoch fachmännisch vor der Reise geprüft werden, denn Schadstellen können den Urlaub vermiesen und in den Alpen echte Gefahren darstellen.
  • Neukauf – es empfiehlt sich bei einem neuen Rad, vor der Reise ein paar kleinere Touren zu Hause durchzuführen. Nur so lässt sich in Erfahrung bringen, ob der Sattel zum Gesäß passt und wie das Rad möglichst komfortabel eingestellt wird. Umsteiger aufs E-Bike benötigen zudem die Zeit, sich an das neue Gefährt zu gewöhnen.
  • Gepäck – es muss immer für die Tour angemessenes Gepäck mitgenommen werden. Wer Mehrtagestouren, vielleicht sogar mit Übernachtung um Zelt plant, der hat natürlich mehr Gepäck als diejenigen, die von Gaststätte zu Gaststätte radeln oder abends immer wieder in die Pension einkehren.
  • Routenplanung – viele Routen sind gut ausgeschildert. In den Alpen ist es dennoch wichtig, einen echten Wegeplan mitzunehmen und sich die Streckenabschnitte gut zu notieren. Es kann immer mal sein, dass kein Handyempfang herrscht.

Je nach Jahreszeit und Urlaubsauslastung müssen Übernachtungsmöglichkeiten nicht unbedingt gebucht werden. Dennoch ist es sinnvoller, die Übernachtung schon im Vorfeld zu klären. Das Wetter mag eventuell nicht mitspielen und es kommt keine Freude auf, wenn man völlig durchnässt Gasthöfe abfahren muss, nur um ein Bett zu finden.

Was ist sonst noch zu beachten?

Obgleich es niemand hören möchte, so ist eine Radtour durch die Alpen bitte nur mit einem Erste-Hilfe-Köfferchen und Reparaturwerkzeug zu starten. Somit ist es sinnvoll, sich vorab mit der Reparatur von Rädern zu befassen. Viele Radwege durch die Alpen sind recht dicht von Radfahrern und Wanderern besiedelt, doch kann es immer geschehen, dass der Platten mitten im Nirgendwo auftaucht. Für solche Situationen gilt zudem:

  • Verpflegung – leichte Snacks, Süßigkeiten, Obst und Getränke gehören stets ins Fahrradgepäck. Gummibärchen können beispielsweise helfen, wenn der Körper unterzuckert.
  • Regenequipment – wer keine Regenausrüstung hat, der sollte sich wenigstens mit einem Regenponcho behelfen. Die Ponchos kosten nicht viel, passen praktisch in die Hosentasche, schützen aber vor dem Wichtigsten.
  • Kälte – die Notfalldecken aus dem Erste-Hilfe-Kasten bieten sich auch bei sommerlichen Radtouren in den Alpen an. Der Grund verbirgt sich im Gewitter. Wer nass wird, der wird schnell frieren.

Rund um die E-Bikes sind Unterkünfte oder Haltepunkte mit entsprechenden Ladestellen notwendig. Durch das Gewicht des E-Bikes ist es wenig komfortabel, es bei Bergtouren ohne Motorunterstützung den Berg hoch zu wuchten. Mitunter kann auch ein Ersatzakku helfen, alternativ bietet sich ein Akkupack im Gepäck an, wenn dieses dazu in der Lage ist, das E-Bike wieder auf leichte Touren zu bringen.

Fazit – keine Furcht vor den Touren

Lange Alpenradwege sind in Etappen aufgebaut, sodass selbst Einsteiger die Kilometer hinter sich bringen können. Eventuell sollten nur zwischen härteren Etappen zwei statt der einzigen Übernachtung eingeplant werden. Das ist ohnehin praktisch, denn der zusätzliche Tag lässt sich zum Sightseeing und Entspannen nutzen. Kürzere Touren lassen sich hervorragend von einem einzigen Startpunkt aus hintereinander ausprobieren. Wer dies nicht will, der kann natürlich auch auf das Auto oder die Bahn umsteigen und einzelne Punkte gezielt anfahren.

 


Bildquellen:

Bild 1: Bad Feilnbach © Detlev Schmidt
Bild 2: Hochkönig Tourismus GmbH
Bild 3: TVB Krimml © Davin Innerhofer



Das Grächen-Familienabenteuer

Das Grächen-Familienabenteuer

Grächen/St. Niklaus ist eine idyllische Ferienregion im Wallis in der Schweiz, die vor allem für Familienurlaube ideal geeignet ist. Im Sommer können Groß und Klein wandern, Radtouren machen oder sogar in einem Tipi übernachten, im Winter findet man hier auf 44 Pistenkilometern beste Bedingungen für den Wintersport.

SiSu-Familienpark auf der Hannigalp in Grächen
Märchengondel in Grächen im Wallis
Im SiSu Familienpark werden die Kinder vom Grächner Maskottchen SiSu gegrüßt

Ferienwohnung Grächen mieten

Um alle Möglichkeiten, die Grächen für Familien zu bieten hat, bestmöglich zu nutzen, bietet es sich an eine Ferienwohnung in Grächen zu mieten. Ferienwohnungen sind meist preiswerter als Hotels, besonders, wenn man mit der ganzen Familie reist, und bieten ausreichend Platz und Rückzugsmöglichkeiten. Hier kann man morgens gemütlich frühstücken, um sich für neue Abenteuer zu stärken und abends einen Spieleabend veranstalten, um den Tag ausklingen zu lassen. Viele Ferienwohnungen in Grächen verfügen über einen Garten oder Balkon, sodass man die Seele baumeln und das zumeist schöne Wetter genießen kann.

Abenteuer in Grächen für die ganze Familie

Grächen bietet zahlreiche Aktivitäten, so dass die ganze Familie bei jedem Wetter auf ihre Kosten kommt. Das macht die Region zu einer der Top-Familiendestinationen in der schönen Schweiz.

SiSu-Familienpark

Der SiSu-Familienpark auf der Hannigalp ist mit seinen mehr als 50.000 Quadratmetern der größte und schönste Familienpark der Schweiz und bietet im Sommer und im Winter ein abwechslungsreiches Programm. Im Sommer reicht die Erlebniswelt von Wasserspielen, über einen Klettergarten und ein Spinnennetz, sowie einen Streichelzoo für die Kleinsten. Ein besonderes Highlight ist auch die Tubebahn, über die es im Sommer, wie auch im Winter mit einem Luftreifen rasant den Hügel hinab geht.

Im Winter können Kinder hier ganz leicht Skifahren lernen. Dafür wurden eigens Kinderskilifte installiert und es gibt zahlreiche Anfängerpisten. Kinder, die noch nicht groß genug sind, um auf Skiern zu stehen, können sich im Schnee-Karussell oder im Märchen-Iglu-Kino vergnügen.

Robi’s Waldspielpark

Robi’s Waldspielpark ist in den Sommermonaten ein beliebter Treffpunkt für Familien. Auf 2.000 Quadratmetern warten hier Rutschen, Karussell, Spielgeräte und verschiedene Kinderwelten darauf, entdeckt zu werden. Für die älteren Gäste steht eine Minigolfanlage zur Verfügung. Grillstellen laden zum Picknick ein und wer keine Verpflegung dabei hat, kann sich am Kiosk mit Getränken, Kuchen und Pommes eindecken.

Indianerdorf mit Tipi-Übernachtung

Beim Indianer-Fort auf der Hannigalp gibt es eine Urlaubserfahrung der anderen Art. Hier lernen Kinder und Jugendliche Spuren zu suchen, stellen ihren eigenen Pfeil und Bogen und einen persönlichen Glücksbringer her und stärken sich schließlich mit Cervelat und Brot an der Feuerstelle.

Sportzentrum

Sportbegeisterte können in den Ferien das Sportzentrum nutzen und so auch bei schlechtem Wetter ein Abenteuer erleben. Neben Tennis, Badminton und Klettern gibt es auch zahlreiche Fitnessgeräte, die für Personen ab 16 Jahren zur Verfügung stehen.

Downhill mit dem Trotti-Bike

Wer den Tag auf der Hannigalp abenteuerlich beenden will, mietet sich ein Trotti-Bike, um damit Downhill auf einer speziellen Strecke zurück ins Dorf zu fahren. Das Trotti-Bike ist ein Roller mit extra breiten Reifen und hydraulischen Scheibenbremsen.

Egal, ob Entspannung im Ferienhaus in Grächen oder ein Abenteuer mit den Kindern – hier ist für jeden etwas dabei. Ein Familienurlaub in Grächen ist eine tolle Erfahrung, die garantiert keiner so schnell vergisst.

 


Bildquellen:

Bild 1: SiSu-Familienpark Hannigalp © Touristische Unternehmung Grächen AG | www.fotowalter.ch
Bild 2: Märchengondel Grächen © Touristische Unternehmung Grächen AG
Bild 3: Grächner Maskottchen SiSu mit Kinder auf der Hannigalp. © Touristische Unternehmung Grächen AG



Ein Wochenende in den Alpen – so erlebst Du einen unvergesslichen Ausflug

Ein Wochenende in den Alpen – so erlebst Du einen unvergesslichen Ausflug

Egal ob in Bayern, Österreich, der Schweiz oder in Südtirol – die Alpenregion ist traumhaft schön. Allerdings heißt das nicht, dass Du hier gleich den ganzen Urlaub verbringen musst, denn auch für einen Wochenendausflug sind die Alpen bestens geeignet. Es gibt einiges zu erleben und damit Du im Voraus planen kannst, haben wir in diesem Artikel ein paar Ratschläge für Dich zusammengetragen. Wenn Du diese beherzigst, dürfte einem unvergesslichen Ausflug nichts im Weg stehen.

Eine Canyoning-Tour macht Dein Wochenende in den Alpen unvergesslich
Der Steinbock gehört zu den Big Five der Alpen und ist ein Highlight für jeden Alpenurlauber
Entspannung und Action erlebst Du bei einem Alpenurlaub am See

Probiere ein paar abenteuerliche Sportarten aus

Sport ist immer gut und in den Alpen gibt es dafür reichlich Möglichkeiten, darunter auch Aktivitäten, die mit einer Menge Adrenalin verbunden sind. Ein Beispiel für eine solche Sportarten wäre das zunehmend populäre Canyoning. Bei der auch als Schluchtenwandern bezeichneten Aktivität werde enge Gebirgsschluchten in einer Gruppe durchwandert. Das Ganze macht eine Menge Spaß und bietet Action pur. Allerdings besteht ein gewisses Risiko, weswegen es wichtig ist, die Sportart nicht auf eigene Faust auszuüben. Canyoning sollte immer in Gruppen und mit einem erfahrenen Führer erfolgen. Zudem ist hochwertige Ausrüstung ein Muss. Neben Canyoning sind die Alpen für weitere abenteuerliche Aktivitäten geeignet, darunter Rafting, Klettern und Mountainbiking.

Entdecke die kulinarische Vielfalt der Region

Die Alpenregion ist groß und es macht einen Unterschied, ob man sich beispielsweise in der Schweiz oder in Österreich befindet. Doch unabhängig davon lässt sich sagen, dass die kulinarische Vielfalt herausragend ist und Du einige der Allgäuer Spezialitäten probieren solltest. Einige in den Bergen verbreitete Gerichte wären Älplermagronen, Käse-Fondue, gebackene Forelle, Gulasch mit Knödel und Wiener Schnitzel.

Führe eine längere Wanderung durch

In der Bergregion gibt es zahlreiche schöne Wanderrouten und das ist einer der Hauptgründe dafür, dass die Alpen als Urlaubsziel geschätzt werden. Egal in welcher Region Du Dich im Spezifischen befindest, das Angebot in puncto Wanderungen ist überwältigend. Am besten wirfst Du selbst einen Blick auf einige beliebte Wanderziele und planst anhand dessen eine längere Wanderung. Vergiss jedoch nicht, ausreichend Proviant einzupacken.

Entspanne Dich in einem der schönen Badeseen

Baden ist einfach hervorragend, um den Alltagsstress hinter sich zu lassen und nach allen Regeln der Kunst zu entspannen. Umso besser, dass es in den Alpen eine Vielzahl von schönen Seen gibt. Ob nun der Achensee, der Eibsee oder der Plansee – freue Dich auf ein unvergessliches Badeerlebnis.

Beobachte die beeindruckende Flora und Fauna

Naturliebhaber haben in den Alpen allen Grund zur Freude, denn die Flora und Fauna ist mehr als beeindruckend. Wer Pflanzen und Tiere beobachten möchte, ist hier definitiv an der richtigen Adresse, denn im DACH-Raum gibt es hierfür kaum eine bessere Möglichkeit. Mit etwas Glück siehst Du sogar eine seltene Art wie den Alpensalamander, den europäischen Braunbären oder einen Steinadler. Vergiss jedoch nicht, dass manche Tiere unter Umständen gefährlich sein können. Priorisiere daher immer Deine Sicherheit und stelle – falls es notwendig sein sollte – Deine Neugier hinten an. Alles in allem gibt es jedoch nicht viel, worüber Du Dir Sorgen machen musst.

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Bildquellen:

Bild 1: © Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern GmbH
Bild 2: © Tourismusverband Pitztal
Bild 3: © Tourismusverband Tannheimer Tal

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