Urlaubsregion Graubünden | Schweiz

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Im schweizerischen Graubünden stehen überall stolze Berggipfel in der Landschaft herum, lassen aber dazwischen Platz für 150 Täler, 140 Ferienorte, fast 1000 Hotels und etwa 22.000 Ferienwohnungen. Das Klima in Graubünden ist wie aus dem Bilderbuch und verwöhnt Berge und Täler gleichermaßen gerne mit viel Sonne. Und die 184.000 Einheimischen pflegen ihre Landschaften, Bräuche und die drei Sprachen Deutsch, Italienisch und Rätoromanisch genauso wie ihre Feriengäste aus aller Welt.

Graubünden ist ein klassisches Ferienziel mit einer entsprechend hochentwickelten touristischen Infrastruktur. Jedermann kennt die Top-Ferienorte wie St. Moritz, Davos, Arosa oder die weiße Arena um Laax und Flims. Nahezu unerschöpflich sind die Möglichkeiten für Gäste jeden Alters. Die weitgespannte Palette reicht von einem erholsamen Kuraufenthalt in Davos bis zur Tourenwoche in Fels und Eis in Arosa und umfasst Kulturreisen ebenso wie beispielsweise Surfen auf den Oberengadiner Seen. Tauche ein in die Welt fernab von Hektik und Stress des Alltags. Überzeuge Dich davon, dass Ferien in Graubünden so vielseitig, wie seine Gäste verschieden sind.

Graubünden ist im Sommer ein Wander- und im Winter ein Skiparadies! Die Feriendestinationen in Graubünden bieten ein vielseitiges und attraktives Unterhaltungsangebot für alle Altersgruppen, bei dem niemandem langweilig wird.


Ferienregionen in Graubünden

  • Arosa
    Der traditionsreiche Bündner Ferienort Genferseegebiet Arosa liegt am Ende des romantischen Tals des Schanfigg auf rund 1.800 m. Die imposante Gipfelwelt bietet ein weitläufiges Wandergebiet im Sommer und vielseitige Wintersportmöglichkeiten im Winter. Durch die Lage in einem offenen Talkessel ist Arosa sehr sonnig und bleibt von starken Winden weitgehend verschont. Weil Durchgangsverkehr fehlt, ist die Luft besonders sauber.

    Im Sommer und Winter sorgt der „Arosa Junior Club“ für ein spannendes Kinderprogramm. Eine gästefreundliche Besonderheit ist die Arosa Card: Damit erhalten Feriengäste bereits ab einer Übernachtung – egal, ob in der Ferienwohnung, auf dem Campingplatz oder im Hotel – Angebote zum Nulltarif wie etwa Bergbahnfahrten auf das Hörnli und das Weisshorn.

    Im Winter stehen für Skifahrer und Snowboarder 70 km präparierte Pisten sowie ein 30 km Freeride-Gebiet und eine Halfpipe zur Verfügung. 13 Transportanlagen bringen Gäste bis auf 2.653 m. 60 km Winterwanderwege führen teilweise mitten ins Schneesportgebiet. So können auch Winterwanderer in den gemütlichen Hütten verweilen und ihre sportreibenden Angehörigen oder Freunde treffen. Schneeschuhläufer und Schlittenfahrer finden attraktive Routen. In den Schneesportschulen des „Arosa Junior Club“ lernen Kids spielend Ski- und Snowboardfahren und erleben gleichzeitig einen fantasievollen Urlaub.

    Im Sommer erschließt das Wandergebiet 200 km abwechslungsreiche Spazier- und Wanderwege. Auf der 15 km langen 10-Seen-Wanderung zieht man von einem glasklaren Bergsee zum nächsten. Mountainbikern stehen 50 km Trails zur Verfügung. Bei mehrtägigen Bike-Touren können auch Biker ihr Gepäck transportieren lassen.

  • Bergün Filisur
    Schlittenfahren – auf die erholsame Art! Denn die Destination Bergün Filisur steht für die wohl bekannteste Schlittelbahn im Alpenraum. Leih Dir einfach Deinen Schlitten in Preda oder Bergün aus. Auf 6 Kilometern präparierter Piste geht es dann talwärts. Eilige schaffen die Strecke in fünf Minuten, Geniesser nehmen sich 20 Minuten Zeit.

    Während der Hochsaison fährt alle 30 Minuten ein Schlittelzug nach Preda. Eine besondere Attraktion ist das Nachtschlitteln. Für Wagemutige empfiehlt sich die Schlittelbahn Darlux: Hier fahren Sie 4 Kilometer in engen Kurven rasant den Berg hinunter. Mit der Sesselbahn geht´s dann gemächlich wieder auf den Berg hinauf. Diese Strecke ist etwas steiler und enger als von Preda hinunter, der Nervenkitzel dafür umso grösser.

  • Bregaglia Engadin
    Die Region ist reich an Geschichte, Kultur und landschaftlichen Schönheiten. Vor allem aber bietet sie im Winter eine faszinierende Mischung aus fröhlichem, familiärem Skibetrieb und Genuss in der weiten Natur. Die Gäste finden schöne Wanderwege oder Loipen.
    Den Wintersportler zieht es nach Maloja oder ins Bergell, wo verschiedenste Aktivitäten möglich sind. Familienfreundlich und leicht erreichbar sind das Skigebiet von Maloja-Aela und der kleine Skilift von Casaccia. Skifans und Snowboarder erkunden dort die Pisten, während Langläufer sich auf die km langen Loipen in der Umgebung von Maloja begeben. Sie bilden das optimale Übungsgelände für den Engadiner Skimarathon, der jedes Jahr auf dem Silsersee in Maloja gestartet wird.
    In der Nähe des Ponylifts und der Snow-Tubing-Anlage in Maloja lässt sich zudem eine Schlittenbahn nutzen und dank der zwei Eislaufplätze ist auch Urlaub auf dem Eis möglich. Oder am Eis – denn auch Eiskletterer finden ausreichend Gefrorenes. Beim Sportzentrum in Vicosoprano befindet sich eine Kunsteisbahn, die von Ende Oktober bis Februar geöffnet ist. Neben der Mehrzweckhalle in Maloja öffnet eine Natureisbahn von Ende Dezember bis Mitte Februar.

  • Brigels Waltensburg Andiast - Surselva
    Die Dörfer Breil/Brigels (1300 m ü M.), Waltensburg/Vuorz (1000 m ü M.) und Andiast (1200 m ü M.) liegen idyllisch auf einem weiten, offenen Hochplateau ohne Transitverkehr. Das faszinierende Bergpanorama gegen Norden, mit Pez Tumpiv (3058 m ü M.), Kistenstöckli (2745 m ü M.) und viele mehr ist hier zum Greifen nahe.

    Das Freizeit-, Sport- und Erholungsangebot umfasst abwechslungsreiche Spazier- und Wander-Rundwege, Wandererlebnisse für die ganze Familie, Sommerbetrieb der Sesselbahn Brigels und des Bergrestaurants, Mountainbiketrails aller Schwierigkeitsstufen, Golfplatz mit Golfakademie, Badesee u.v.m. Brigels Dorf wurde mit dem Gütesiegel „Familien Willkommen“ ausgezeichnet.

    Im Winter bietet die Region ein imposantes Bergpanorama mit Péz Tumpiv, Brigelserhörner und Kistenstöckli. Ein sanftes, sonnenverwöhntes Hochplateau mit einem Wintersportangebot, das kaum Wünsche offen lässt! Eine vielseitige, exzellente Gastronomie in den Dörfern wie auch am Berg.

    Dazu extrabreit und top gepflegte Pisten im international mehrfach ausgezeichneten Skigebiet Brigels-Waltensburg-Andiast. Und am Fuße des Skigebietes mit Breil/Brigels, Dardin, Danis-Tavanasa, Waltensburg/Vuorz und Andiast angenehm ruhig gelegene Orte mit Unterkünften in allen Preiskategorien.

  • Chur/ Rheintal
    Die älteste Stadt der Schweiz ist nicht nur von gestern. Kulturveranstaltungen, Bars und Klubs, Museen, Shoppingcenter und kleine Läden beleben die Hauptstadt Graubündens. Und wer doch lieber das alte Chur kennen lernen will, bucht eine Stadtführung. Kelten, Römer, Ostgoten, Franken, sie alle beherrschten einst Chur als Tor zu wichtigen Handelsrouten und Alpenübergängen. Geblieben sind eine über 5000jährige Geschichte, belegt durch jungsteinzeitliche, bronzezeitliche und römische Funde sowie aus der jüngeren Vergangenheit beeindruckende Bauten wie die 800jährige Kathedrale am Bischofssitz. Bei einer Stadtführung entdecken Geschichtshungrige Zeugen der Vergangenheit, erfahren Schauerliches aus Bürgerkriegen und Vergnügliches aus Friedenszeiten. Auch heute noch ist Chur Handelsstadt und Hauptstadt einer großen Region. Davon zeugen die zahlreichen Läden, Museen, das Theater und die Tonhalle sowie der Postauto-Bahnhof als Drehscheibe in die Bündner Alpenwelt.

    Mit dem Hausberg Brambrüesch besitzt die Stadt ein eigenes Winter- und Sommersportgebiet. Im Sommer lassen sich von Chur aus Wanderungen und Weingutbesichtigungen in der Bündner Herrschaft unternehmen. Chur ist das Tor zu den Bündner Bergen: 26 Ferien- und Kurorte sind in weniger als einer Stunde von Chur aus erreichbar.

  • Engadin - Scuol Samnaun
    Die sonnenverwöhnte Region Genferseegebiet Scuol, Bad Tarasp-Vulpera, Sent und Ftan liegt eingebettet zwischen Silvretta-Gipfeln und den „Engadiner Dolomiten“. Die Ferienregion hat ihre kulturellen Werte und eine intakte Natur bewahrt – zum Stolz der Engadiner und zum Wohl der Gäste.

    Im Winter bringen Dich 14 Anlagen schnell ins hochalpine Skigebiet Motta Naluns. Sanfte Pisten wechseln ab mit anspruchsvollen Buckelpisten und weiten Tiefschneehängen. Genießer schätzen die 12 km lange Traumpiste nach Scuol oder Sent, Waghalsige den Snow- und Funpark. Mit dem Erlebnis- und Gesundheitsbad „Bogn Engiadina Scuol“ und dem ersten „Römisch-Irischen Bad“ der Schweiz hat sich Scuol zu einer der bedeutendsten Ferien-, Wellness- und Gesundheitsdestinationen entwickelt.

    Vom kleinen aber feinen Geheimtipp Minschuns (Val Müstair) über das familienfreundliche Pistengebiet von Motta Naluns (Engadin Scuol) bis zur internationalen Silvretta Skiarena (Samnaun/Ischgl) mit über 200 Pisten-km reicht die Auswahl an Wintersportorten im unteren Engadin.

    Im Sommer wartet rund um den innovativen Ferien- und Badeort Scuol, wo aus den Dorfbrunnen echtes Mineralwasser sprudelt, eine urtümliche Landschaft in Nationalpark-Qualität. Das Gesundheits- und Erlebnisbad „Engadin Bad Scuol“ lässt keine Wünsche mehr offen. Eine Attraktion der ganz besonderen Art ist das erste Römisch-Irische Bad der Schweiz mit mehrstündigem Baderitual und einer anregenden Seifen-Bürsten-Massage. Die Bäder- und Saunalandschaft mit herrlicher Sicht auf die imposanten Berge lädt ein zu höchstem Badegenuss.

  • Engadin - St. Moritz
    Die Ferienregion Genferseegebiet Engadin St. Moritz liegt auf der Alpensüdseite der Schweiz auf 1.800 m auf dem „Dach Europas“. Engadin St.Moritz ist dank der einzigartigen Harmonie seiner Seenlandschaft als „Festsaal der Alpen“ in der ganzen Welt bekannt. Das Tal weist pro Jahr durchschnittlich 322 Sonnentage auf (Schweizer Rekord!), hat Mineralquellen und ein sehr angenehmes Klima. Der Piz Bernina ist der einzige Viertausender der Ostalpen (4.049 m ü. M.). Piz Palü, Piz Corvatsch, Corviglia und Diavolezza sind weitere bekannte Berge und Skigebiete.

    Die 13 Gemeinden der Destination Engadin St. Moritz arbeiten gut zusammen und tragen regionale Angebote gemeinsam: z. B. die riesigen Wanderweg- und Loipennetze, die Engadin Ski-, Inline- und Windsurf – Marathons, etc. Weitere Attraktionen ergänzen das Talangebot, wie z.B. die Pferderennen und Polo-Turniere auf dem gefrorenen St. Moritzersee, Cresta Run und Olympia-Bobbahn, Musik-, Gourmet- und Opernfestivals, die St. Moritzer Olympiaschanze sowie Ski-Weltcup- und WM-Pisten und berühmte Expresszüge wie Bernina und Glacier Express. Dazu kommen im Sommer noch Angebote wie Mountainbiking, Wandern, Golf, Tennis, Segeln, Baden, Nordic Walking und der einzige Nationalpark der Schweiz – alles im Umkreis weniger Minuten.

    Dem Wintersportler stehen in der Umgebung 350 km Pisten mit modernster Infrastruktur zur Verfügung. Mit einer Gästekarte, die gleichzeitig Bergbahnticket, Busbillet, Parkschein und Kreditkarte ist und viele Vergünstigungen mit sich bringt, können Besucher von den unzähligen Angeboten im Oberengadin profitieren.

    Im Sommer zu Fuß durch wilde Täler, mit Inline-Skates den Inn entlang, hoch zu Pferd über die Ebene und mit dem Mountain-Bike auf die Trails. Biker und Hiker begegnen sich auch in den Bergbahnen. Der Sommer im Engadin bietet hervorragende Qualität für jedes Budget, sogar im schillernden St. Moritz, das wieder mit hochkarätigen Kultur- und Sport-Events von sich reden macht. Man kann sich kaum satt sehen an dieser einmaligen Landschaft mit dem malerischen Bergpanorama, den klaren Seen und dem magischen Licht, das ganze Heerscharen von Dichtern und Malern inspiriert hat. Und es immer noch tut.

  • Flims Laax Falera
    Im Sommer führen in Genferseegebiet Flims Laax Falera mehr als 230 km Mountainbikewege und über 250 km Wanderwege zu unzähligen Panoramaplätzen mit Sicht auf die Graubündner Bergwelt. Tennis, Badminton, Golf, sowie Themenwanderwege, Bergwiesen und Bade- und Moorseen bieten abwechslungsreiche Ferien für die ganze Familie. Der Flimser Grosswald gehört zu den größten Waldgebieten Graubündens, ein Muss für Naturfreunde. Die Rheinschlucht, die den Übernamen Swiss Grand Canyon trägt, fasziniert Wanderer und River Rafter aus der ganzen Welt. Der Caumasee mit seinem türkisgrünen Wasser und den malerischen Buchten erinnert an einen Strand am Mittelmeer.

    Mit weit über 200 Pisten-km auf mehr als 100 km² schneesicheren Hängen rund um den Crap Sogn Gion ist das Skigebiet der Ferienorte Flims, Laax und Falera eines der ganz großen zusammenhängenden Wintersportgebiete der Schweiz. Im Sommer ist Flims Laax Falera ein großer Outdoor-Spielplatz für aktive Gäste. Jedes der drei Dörfer hat sich auf eine Gästegruppe spezialisiert. Flims bietet für Wanderer, Winterwanderer und Langläufer ein großes Wander- und Loipennetz, sowie zahlreiche Wellness-Hotels. Falera hat mit seinen Patrizierhäusern den Charme eines Bündner Bergdorfes bewahrt. Dies und die ruhige, sonnige Lage machen es zu einem Ort für entspannte Familienferien. Laax zieht besonders Snowboarder aus aller Welt auf die Pisten.
    Das Skigebiet in Flims Laax Falera ist weiträumig und umfasst Pisten aller Schwierigkeitsgrade. Der höchste Punkt des Skigebietes, der Vorabgletscher, erreicht 3.018 m. Neben Ski alpin, Snowboard und Carving stehen den sportbegeisterten Gästen auch Langlauf, Curling, Winterwandern oder Gleitschirmfliegen zur Auswahl.

  • Prättigau Davos-Klosters
    Genferseegebiet Davos Klosters ist ein Ferienziel mit tausend Möglichkeiten. Alle Bergbahnen transportieren Bikes, jeder findet hier den perfekten Singletrail. Für E-Biker ist ein weitläufiges Netz mit Ladestationen angelegt. Familien entdecken die wild-romantischen Seitentäler wie zum Beispiel das Sertigtal. Davos Klosters verbindet dieses Sommerangebot mit urbaner Lebensqualität. Nur zwei Beispiele: Das Kirchner Museum in Davos zeigt die weltweit eindrücklichste Sammlung des expressionistischen Malers, der hier 20 Jahre lebte und malte. Und in Klosters spielen Golfer auf einem ökologischen Platz, der wegen seiner Vielfalt an seltenen Bergpflanzen ausgezeichnet wurde.

    Davos in Graubünden kann mit Superlativen aufwarten: Der Ferienort mit internationalem Ambiente ist der größte Bergferien-, Sport- und Kongressort der Alpen, mit 1.560 m die höchste Stadt der Alpen und ein Höhenkurort mit langer Tradition. Im Herzen von Davos erwarten die Besucher ein breites Beherbergungsangebot, vielfältige Einkaufsmöglichkeiten mit unzähligen Boutiquen, Cafés und Restaurants. Und auch nachts sorgt der Ort mit Bars, einem Casino und Diskotheken für Unterhaltung.
    Im Winter ist Davos eine Metropole für Ski- und Snowboardfans aus aller Welt. Zwischen 1.124 und 2.844 Hm stehen Gästen 54 Transportanlagen, 320 km Skipisten, 75 km Langlaufloipen, zwei Kunsteisbahnen und Europas größte Natureisbahn für Eisläufer und Curlingspieler zur Verfügung.
    Im Sommer findest Du in Davos 4 Wandergebiete mit insgesamt 450 km markierten Wegen. Abwechslung bieten der Davoser See mit Strandbad sowie Surf- und Segelzentrum, die Gleitschirm- und Deltasegelmöglichkeiten, die Mountainbike- und Inline-Skaterouten und die 2 Golfplätze vor Ort und die 8 weiteren in der Umgebung. Davos ist zudem Ausgangspunkt für Ausflüge mit den berühmten Zügen Glacier-Express, Heidi- und Berninaexpress.

    Insgesamt verfügt die Ferienregion Prättigau/Klosters/Davos über ein weitläufiges Wanderwegnetz mit 700 km Länge von kinderwagengerechten Spazierwegen bis zu anspruchsvollen Bergtouren. Neben den Natur-, Gesteins- und Waldlehrpfaden sorgen der Energiespürweg und ein Kräutergarten auf Madrisa oberhalb Klosters für besondere Erfahrungen. Das Madrisaland, ein alpiner Erlebnispark, führt die Besucher in eine Sagen- und Märchenwelt. Im Madrisland werden über 90 Sagen und volkstümliche Erzählungen aus der Region erzählt.Dieser Park ist auch für körper- und sehbehinderte Menschen zugänglich.

    Rad- und Mountainbikefahrer finden in der Umgebung von Klosters Routen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade. Das Swiss Bike Masters über 120 Kilometer ist eines der härtesten Bikerennen der Welt und eignet sich für Freizeitsportler eher aus der Zuschauerperspektive.

  • San Bernadino
    Sümpfe, Föhrenwälder und die spezielle Flora weisen San Bernardino eine einzigartige Atmosphäre zu. Die Feuchtwiesen um das Dorf herum bieten die artenreichste Moorflora im Süden der Alpen. Im Winter, wenn die Passstrasse geschlossen ist, wird San Bernardino zum Wintersportparadies. Im Sommer ist die Region Moesano zweifellos das ideale Reiseziel für Menschen, die Ruhe und Naturnähe suchen.
    Ein Tipp: Der „Sentiero Alpino Calanca“, ein 50 km langer, spektakulärer Höhenweg zwischen San Bernardino und Santa Maria in Calanca der durch unberührte Teile die Landschaft führt. Geschichtsreich sind die Pässe, die San Bernardino mit dem Calancatal, Rheinwald und Valchiavenna (Italien) verbinden. Wer es gemütlicher mag, findet in der ganzen Region zahlreiche Wandermöglichkeiten. Oder man fährt mit der Seilbahn ins autofreie Braggio, eine Sonnenterrasse im Calancatal, wo man der Natur noch näher ist.

  • Valposchiavo
    Wie ein roter Faden zieht sich die Rhätische Bahn (RhB) durch unsere Region, und es gibt kaum eine bessere Möglichkeit, diese wunderbare Urlaubsregion zu entdecken. Schon beim ersten Halt auf der Alp Grüm können Sie den Blick weit über die Bergwelt schweifen lassen. Sie atmen die kühle, klare Luft – und geniessen die regionale Küche auf der Sommerterrasse eines der Berghäuser.
    Zu Valposchiavo gehören neben der Bahn natürlich die Berge, vom Berninapass auf 2.300 m bis zum wunderschönen Val da Camp mit seinen Seen Lagh da Saoseo, Lagh da Scispadus, Lagh da Val Viola oder der Abgeschiedenheit des Val Saent. Überall finden Besucher zahlreiche Wander- und Bike-Möglichkeiten vor, gepaart mit Kultur und Italianità.

  • Viamala
    Im Sommer können Gäste auf ausgedehnten Wanderungen die ursprüngliche Natur und die Geschichte der Region erforschen. Zum Beispiel auf dem Klassiker unter den Kultur- und Weitwanderwegen, der viaSpluga. Der Wanderer entdeckt hier eine ungeheure Vielfalt an Kulturgütern von nationaler und internationaler Bedeutung, und die Spuren der zweitausendjährigen Alptransit-Geschichte sind allgegenwärtig.
    Enorme kunsthistorische Bedeutung hat die romanische Bilderdecke der Kirche St. Martin in Zillis. Das einzige noch erhaltene Werk dieser Art wurde Anfang des 12. Jahrhunderts geschaffen und zieht Gäste aus aller Welt an. Dabei ist Zillis nur ein Highlight der Region. Weitere Beispiele: das Obst- und Burgenland Domleschg, die Felszeichnungen auf Carschenna, das Festungsmuseum Crestawald, der Murmeltierpfad im Avers und die alte Averserstrasse.


Touristische Highlights der Region

  • Sommerurlaub
    Wandern
    Graubünden ist für Wanderer der Himmel auf Erden – über 10.000 km Wanderwege, 937 Berggipfel und 615 Seen warten darauf, erkundet zu werden.
    Ob Du mit Genuss wanderst, auf Themenexkursionen gehst oder Dich an schweisstreibende Hochtouren wagst: Beim Wandern in der Schweiz kannst Du Dir Zeit nehmen, für die kleinen Dinge. Du genießen die Unberührtheit der Natur und bringst Körper, Geist und Seele in Einklang. Graubünden lädt mit traumhaften Landschaften und der kulturellen Vielfalt der Alpen dazu ein, zu Fuß entdeckt zu werden. Die Wanderwege führen vorbei an uralten Wäldern und Gebirgsriesen, durch urige Dörfer und italienisch anmutende Palazzi, zu Bauernhäusern, Kapellen und Kirchen. In Graubünden findest Du zu jeder Jahreszeit Touren, die Dir ein einmaliges Erlebnis garantieren

    Nordic Walking
    In Graubünden gibt es zahlreiche offziell markierte Nordic Walking Routen sowie Nordic Walking Parks. Diese Routen sind in ganz Graubünden einheitlich beschildert. Bei den Ausgangspunkten befindet sich jeweils eine grosse Informationstafel mit Karten, Höhenkurven und weiteren Informationen zu den Trails.
    Auf den Helsana-Trails befinden sich in regelmässigen Abständen Posten mit Hinweistafeln. Diese Hinweistafeln informieren über die richtige Technik, die gesunde Belastungsintensität, zeigen Kräftigungs- und Dehnungsübungen und leiten zum Koordinationstraining an.

    Klettern
    In Graubünden gibt es rund 1.000 Gipfel, die das Herz eines jeden Kletteres und Bergsteigers höher schlagen lassen. 360 Gipfel liegen über 3.000 m ü. M. Der Traum unzähliger Bergsteiger ist zweifelsohne die Besteigung des Piz Bernina, der Königin der Ostalpen, mit 4.049 m ü. M. der einzige 4.000-er Gipfel in Graubünden. Der Biancograt ist einer der berühmtesten Grate im gesamten Alpenraum. Wem diese hochalpine Kletterroute zu schwer ist, dem bieten sich unzählige leichtere Gipfel, wie z.B. der Piz Kesch, von wo aus man die Bernina-Gruppe mit dem Piz Palü und dem Piz Roseg bewundern kann.

    Mountainbiking
    Graubünden, die grösste Ferienregion der Schweiz, ist ein ideales Ziel für Deinen Bike-Urlaub. Du findest hier attraktive und gemütliche Mountainbike-Touren für Familien, Geniesser, aber auch Bike-Freaks kommen voll auf ihre Kosten.
    Jede Bikeregion in den Bündner Alpen hat ihren eigenen Charakter. Und wer Lust auf einen Transalp hat und über die verschiedenen Pässe und Gipfel der Bündner Alpen biken möchte, dem steht eine Auswahl an Mehrtagesbiketouren zur Verfügung.
    Die Mountainbike-Touren sind in Graubünden einheitlich ausgeschildert. Die roten Bikewegweiser sind mit Routenfeldern für die einzelnen Trails versehen. Jede Route hat ihre eigene Nummer: nationale Routen sind einstellig nummeriert, regionale Routen zweistellig und lokale Routen dreistellig. So ist das Zurechtfinden auf dem über 4.000 km großen Wegnetz Graubündens ein Kinderspiel. Du folgst einfach der Trailnummer der gewählten Biketour.

    Golfen
    Die Golftradition Graubündens reicht zurück bis ins Jahr 1889. Damals lancierten ein paar Briten gemeinsam mit dem einheimischen Caspar Badrutt aus St. Moritz, das Golfspielen in der grössten Ferienregion der Schweiz.
    Inzwischen versprechen insgesamt 15 Golfclubs mit sehr abwechslungsreichen Anlagen für Profis wie für Anfänger höchsten Golfgenuss – im wahrsten Sinne des Wortes, denn der Golfplatz in Arosa auf 1.800 m ü. M. zählt zu den höchsten Plätzen in Europa.

    Bahnerlebnisse
    Mit ihren einzigartigen Gebirgsstrecken, der UNESCO-Welterbe-Strecke Albula/Bernina und berühmten Klassikern wie dem Glacier- und Bernina Express bürgt die Rhätische Bahn seit über 120 Jahren für erstklassige Bahnerlebnisse quer durch das dreisprachige Graubünden. Und ganz egal welche Reise Du unternimmst, eines bleibt immer gleich: Die Rhätische Bahn vereint die Schönheit der Landschaft, die Kraft der Technik und den Pioniergeist des vergangenen Jahrhunderts.

  • Winterurlaub
    Skifahren und Snowboarden
    Über 40 Skigebiete, 2.200 top präparierte Pisten-km und eine traumhafte Gipfelkulisse: Dem Ski- und Snowboardfan bietet die Schweizer Ferienregion Nr.1 alle drei Elemente für perfekte Winterferien: unvergleichliche Möglichkeiten, pure Erholung und jede Menge Spass. Das Angebot umfasst zahllose Strecken aller Schwierigkeitsgrade, es ist so vielfältig, dass für jeden Schneehungrigen etwas dabei ist.
    Perfekte Bedingungen fürs Carven, Boarden oder Freestylen und über 150 Pisten-km findest Due in diesen Top Skigebieten in Graubünden: Davos Klosters, Lenzerheide, Engadin St. Moritz, Samnaun/Ischgl und Laax.
    Die größten Skigebiete sind folgende: Arosa, Savognin, Disentis, Scuol, Obersaxen, Mundaun, Sedrun
    Brigels, Waltensburg und Andiast.

    Langlaufen
    Die grössten Langlaufgebiete in Graubünden bieten je ein Loipennetz zwischen 52 und 180 km. Alle 5 verfügen aufgrund ihrer abwechslungsreichen Topografie über coupierte, flache und Panorama-Loipen. Zudem findest Du auch Informationen über das Langlaufgebiet Val Müstair. Aus diesem Gebiet kommt Dario Cologna, der letztjährige Gewinner der Tour de Ski. Zu den grössten Langlaufgebieten zählrn Oberengadin,
    Davos Klosters, Unterengadin, Flims – Bargis – Trin – Sagogn, Lenzerheide und Splügen.

    Winterwandern
    In Graubünden gibt es 1.400 km präparierte Winterwanderwege, die es zu entdecken gibt. Mitten in den Alpen, umgeben von einer imposanten Bergkulisse lässt auch der Hüttenzauber nicht lange auf sich warten.

    Bobfahren
    Blitzschnell durch den Horse-Shoe donnern. Und das auf der ersten Bobbahn der Schweiz. Dann bist Du in St. Moritz genau richtig. Die Bahn wurde 1890 eröffnet, und sie ist noch heute die einzige Natureisbahn der Welt. Es werden Taxifahrten für Leute mit eisernen Nerven angeboten. Oder einfach nur zuschauen und mitfiebern.

    Eislaufen
    Eislaufen kann man in Graubünden fast in jedem Ferienort. Hier zwei besondere Eislaufmöglichkeiten:
    Eislaufen auf 1.950 m ü. M.: Die Alp Raguta liegt auf 1.952 m ü. M. im Domleschg. 5 Min. von der Bergstation der Sesselbahn Feldis – Mutta entfernt. Eine Natureisbahn (15x45m) mit einem weiten Bergpanorama lädt zum Eislaufen und Curling spielen ein. In der naheliegenden Berghütte können Sie sich verköstigen.
    Eislaufen auf dem grössten Natureisfeld Europas: Mit einer Fläche von 18.000 m² steht in Davos Platz jeweils ab Mitte Dezember das grösste Natureisfeld Europas zur Verfügung. Freies Eislaufen und Eisschnelllauf sind auf dieser grossen Eisfläche sehr beliebt. Ergänzt wird dieses tolle Angebot mit der offenen und 1.800 m² grossen Kunsteisbahn wo Eishockey, Curling oder Eisstockschiessen möglich sind.

    In Davos Dorf ist die etwa 2.000 qm grosse Eisfläche des „Seehofseeli“ bei Familien mit Kindern beliebt. Beim Schulhaus Wiesen wird eine Natureisbahn auf einer Fläche von 1.200 m² betrieben.

  • Sehenswertes und Ausflugsziele
    Graubünden besitzt zahlreiche touristische Highlights. Mit einer Suchmaschine Deiner Wahl erfährst Du Näheres zu den einzelnen Attraktionen. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten haben wir hier für Dich aufgeführt:

    • Badesee und Pinocchio Club in Savognin
    • Chur – die Alpenstadt
    • Arosa
    • Parc Ela
    • Wasserweg Ansaina im Albulatal
    • Forscherparcours Alp Flix
    • Glacier Express
    • Dampfzugfahrten
    • St. Moritz-Zermatt Pullmann Express
    • Bernina Express
    • Railrider
    • Ricola Kräutergarten Pontresina
    • Schloss Tarasp
    • Murmeltier Erlebnis- und Lehrpfad
    • Sommer-Schlittelbahn Schatzalp
    • Burganlage Hohen Rätien
    • Therme Vals
    • Längste Trottinett-Abfahrt
    • Wandern auf Motta Naluns
    • Kunstpfad am Rhein in Trun 2011
    • 3D Wildpark auf Madrisa
    • Bivio die Perle am Julier


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