Ab in die Alpen – Warum sich der Kurzurlaub hier besonders lohnt

Sicherlich gibt es ganz unterschiedliche Möglichkeiten, einen Kurzurlaub in den Alpen Kurzurlaub zu verbringen. Doch der Trip in die Berge ist ein wahrlich schöner Ausblick – und zwar gleich in doppeltem Sinn. Inmitten grüner Täler befinden sich Alpenhotels Alpenhotels, die zum Verweilen einladen, und der Blick ins Grün oder von einem Berggipfel herab, sorgt für Glücksmomente.

Kurzurlaub in einem Alpenhotel
Wanderung bis zum Gipfel
Schneesaison in den Alpen

1.) Der Blick auf atemberaubende Naturschönheiten

Bleiben wir zunächst beim Blick auf die optischen Schönheiten, die die Alpen zu bieten haben. GEO-Ranking Ins GEO-Ranking schafft es das Gipfel-Duo „Grand Dru“ und „Petit Dru“, das im Montblanc-Gebirge zu finden sind. Die „Drei Zinnen“ sind in jedem Fall ein Tipp für wandernde Kurzurlauber, denn in den Sextener Dolomiten ist das besonders gut möglich. Ebenfalls zu den Dolomiten gehören die „Cinque Torri“, die vor allem für Sportkletterer eine beliebte Herausforderung darstellen. Gut getarnt sind indes der Lang- und der Plattkofel. Beide gehören zu den Dolomiten, obwohl man es ihnen mit Blick auf den Namen nicht anmerken würde.

In Gefilde der Superlative reisen diejenigen, die sich aufmachen zum Großglockner nach Österreich, denn dieser gilt als längster Gletscher der Ostalpen. Idylle pur sowie eine malerische Kombination aus grünen Wiesen, dem kleinen Schrecksee und gleich vier Gebirgsköpfen erwartet die Kurzurlauber im Süden Deutschlands, im Allgäu. Nicht weniger idyllisch ist das Postkartenmotiv vom Seebensee in Österreich. Umringt von Drachenkopf und Tajakopf wissen Geografie-Freunde auch, dass sich im Hintergrund das Zugspitzmassiv erhebt.

2.) Ein Klima im Wandel

Christoph Marty, Forscher der Eidgenössischen Anstalt für Wald, Schnee und Landschaft hat mit seinen Kollegen Artikel Alpen: Bald kein Schnee mehr? Erschreckendes herausgefunden: „In jedem Falle wird die Schneesaison in den Alpen künftig auf jeden Fall kürzer und die Schneedecke dünner – unabhängig vom kommenden Ausmaß des Klimawandels. Wie stark allerdings der Schneerückgang ausfällt, hängt von der Höhenlage und vom Klimaszenario ab (…). Am stärksten betroffen sind demnach die Höhenlagen zwischen 1000 und 1500 Metern – eine Höhe, in der ein Großteil der Skigebiete liegt.“
Gut, dass die Alpenregion sich schon seit Jahrzehnten weiter entwickelt hat. Zwar gibt es nach wie Winterurlaub in den Alpen vor ein Hype der Skifahrer, doch auch in Sommerurlaub in den Alpen Frühling und Sommer gelten die Alpen als wahrer Kurzurlauber-Magnet. Darüber hinaus zieht es die Kurzurlauber auch heute bereits zum Skifahren und Wellnessen in die Berge. Die Verbindung aus beiden Angeboten ist für die dort liegenden Alpenhotels ein wahrer Erfolgsgarant.
Gesund ist ein Trip in die Alpen übrigens auch ohne Allergie, denn: Die Höhe zwischen 1.500 und 2.500 Metern ist gut bei Bluthochdruck, Übergewicht, Herz-Kreislauf- sowie Stoffwechselstörungen.

3.) Ein Kurzurlaub im Wunsch-Land

Wer sich für einen Kurzurlaub in den Alpen entscheidet, muss sich eben nicht zwischen Österreich, Schweiz oder Italien als Reiseziel entscheiden, denn:
Berggenuss Alpenländer Die Alpen ziehen sich durch viele Länder. Wie sich die Alpen in den Ländern verteilen, verrät die folgende Übersicht.

  • Österreich hat den größten Anteil an den Alpen von allen nun aufgeführten Ländern. Im Landesvergleich liegen 28,7 Prozent der Alpen in Österreich. Umgekehrt ist ähnliches zu beobachten, denn die österreichischen Alpen nehmen 73,4 Prozent der Fläche des Landes ein.
  • Italien liegt mit 27 Prozent auf Rang 2. In Relation zur Landesgröße bestehen 17,3 Prozent des Landes aus Alpen.
  • In Frankreich entfallen 7,5 Prozent der Landesfläche auf die Alpen. In Relation zu der Gesamtfläche der Alpen entfallen immerhin 21 Prozent auf Frankreich.
  • Deutschland liegt mit gerade einmal sechs Prozent Alpen-Anteil auf Rang 3.
  • Die Schweiz hält mit 13 Prozent zwar bei Weitem nicht den Größten, wohl aber den bekanntesten Alpenteil im Land – unter anderem das Matterhorn. Mit Blick auf die Größe des Landes sind damit 60,9 Prozent des Landes Alpenland.
  • Der Alpenanteil von Slowenien liegt bei gerade einmal vier Prozent, allerdings besteht das Land zu einem Drittel aus Alpenfläche.
  • Das Fürstentum Liechtenstein liegt inmitten der Alpen und macht das mit 0,01 Prozent des gesamten Alpengebiets aus.

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Bildquellen:

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